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Aknīste

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Aknīste sds
Wappen von Aknīste
Aknīste (Lettland)
Aknīste (Lettland)
Einwohner Zahlenformat
Basisdaten
Staat: LettlandDatei:Flag of Latvia.svg Lettland
Verwaltungsbezirk: Bezirk Jēkabpils
Koordinaten: Vorlage:Infobox Ort in Lettland/Region zu ISO-Code_type:city 56° 10′ N, 25° 45′ O keine Zahl: Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl LVKoordinaten: Vorlage:Infobox Ort in Lettland/Region zu ISO-Code_type:city 56° 9′ 43″ N, 25° 44′ 51″ O
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Einwohner: Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl LV (Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „[“)
Fläche: 3,43 km²
Bevölkerungsdichte: Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „[“ Einwohner je km²
Webseite: www.akniste.lv
Datei:Aknīstes katoļu baznīca - panoramio.jpg
Römisch-katholische Kirche St. Ignatius in Aknīste, erbaut 1937–1940

Aknīste (deutsch Oknist, litauisch Aknysta) ist eine Kleinstadt im Südosten Lettlands an der Grenze zu Litauen.

Geschichte

Der Ort wurde erstmals 1298 schriftlich erwähnt. Im 17. Jahrhundert fiel das Gebiet an Polen-Litauen. Um 1660 begann Jakob Kettler ein Kanalprojekt, das die Düna über die Suseja mit der Kurländischen Aa (lett.: Lielupe) verbinden sollte und für Aknīste wirtschaftlichen Aufschwung brachte. Das Projekt wurde niemals fertiggestellt und die Stadt kam 1795 nach der dritten Teilung Polens zum Gouvernement Kowno im Russischen Reich. 1920 erhielt Lettland die Stadt im Austausch gegen Palanga, das zu Litauen kam.

Aknīste hat Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl LV Einwohner ().<ref>Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl LV</ref>

2009 vereinte sich Aknĩste mit drei umliegenden Gemeinden zum Bezirk Aknīste (Aknīstes novads), der 2021 im neuen Bezirk Jēkabpils aufging.

Literatur

  • Astrīda Iltnere, Uldis Placēns (Red.): Latvijas pilsētas. Enciklopēdija. Preses Nams, Riga 1999, ISBN 9984-00-357-4, S. 50–53.

Weblinks

Commons: Aknīste – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />