Aknīste
| Aknīste sds | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Wappen von Aknīste | ||||||
| Basisdaten | ||||||
| Staat: | Datei:Flag of Latvia.svg Lettland | |||||
| Verwaltungsbezirk: | Bezirk Jēkabpils | |||||
| Koordinaten: | Vorlage:Infobox Ort in Lettland/Region zu ISO-Code_type:city 56° 10′ N, 25° 45′ O keine Zahl: Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl LV
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| Einwohner: | Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl LV (Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „[“) | |||||
| Fläche: | 3,43 km² | |||||
| Bevölkerungsdichte: | Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „[“ Einwohner je km² | |||||
| Webseite: | www.akniste.lv | |||||
Aknīste (deutsch Oknist, litauisch Aknysta) ist eine Kleinstadt im Südosten Lettlands an der Grenze zu Litauen.
Geschichte
Der Ort wurde erstmals 1298 schriftlich erwähnt. Im 17. Jahrhundert fiel das Gebiet an Polen-Litauen. Um 1660 begann Jakob Kettler ein Kanalprojekt, das die Düna über die Suseja mit der Kurländischen Aa (lett.: Lielupe) verbinden sollte und für Aknīste wirtschaftlichen Aufschwung brachte. Das Projekt wurde niemals fertiggestellt und die Stadt kam 1795 nach der dritten Teilung Polens zum Gouvernement Kowno im Russischen Reich. 1920 erhielt Lettland die Stadt im Austausch gegen Palanga, das zu Litauen kam.
Aknīste hat Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl LV Einwohner ().<ref>Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl LV</ref>
2009 vereinte sich Aknĩste mit drei umliegenden Gemeinden zum Bezirk Aknīste (Aknīstes novads), der 2021 im neuen Bezirk Jēkabpils aufging.
Literatur
- Astrīda Iltnere, Uldis Placēns (Red.): Latvijas pilsētas. Enciklopēdija. Preses Nams, Riga 1999, ISBN 9984-00-357-4, S. 50–53.
Weblinks
Einzelnachweise
<references />