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Mirjam Tola

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Mirjam Tola (* 1972 in Tirana<ref>Stadt Cres: Mirjam Tola. Abgerufen am 15. Februar 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>) ist eine albanische Opernsängerin (Sopran) und Gesangspädagogin.

Leben

Mirjam Tola studierte ab 1991 Gesang an der Akademie der Künste Tirana<ref name=":0">Staatstheater Meiningen: Umbesetzung in „Tosca“ am 8., 10. und 13. September. Abgerufen am 7. Februar 2022.</ref> bei Suzana Frasheri<ref name=":3">Opera Balet Ljubljana: Mirjam Tola. Abgerufen am 7. Februar 2022.</ref> und erlangte dort 1994 ihr Diplom mit Auszeichnung. In Tirana hatte sie ihr Operndebüt in der weiblichen Titelrolle in Bastien und Bastienne.<ref name="verona">Mirjam Tola auf der Website der Festspiele in der Arena di Verona. (Abgerufen am 21. Januar 2011.)</ref> Ab 1997 studierte sie am Salzburger Mozarteum<ref name=":0" /> bei Boris Bakow.<ref name=":3" /> Sie war Finalistin bei mehreren internationalen Gesangswettbewerben, so beim Verdi-Wettbewerb in Busseto, beim Puccini-Wettbewerb Licia Albanese<ref name=":0" /> in New York und 2001 beim Zachary-Wettbewerb<ref>The Loren L. Zachary Society for the Performing Arts: Finalists 2001. Abgerufen am 7. Februar 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> in Los Angeles. An der Wiener Staatsoper wurde sie im Rahmen der Verleihung der Eberhard-Wächter-Medaillen mit einem Förderpreis ausgezeichnet.<ref>Wiener Zeitung Online: Eberhard-Waechter-Medaillen: - Heuer erstmals geteilt. Abgerufen am 6. Februar 2022.</ref>

Von 2004 bis 2006 war Tola an der Oper Ljubljana engagiert. Gastspiele führten sie an die Berliner Staatsoper, ab 2007 an das Teatro Verdi in Triest<ref name=":0" /> und das Kleine Festspielhaus Salzburg<ref name=":0" /><ref name="verona" /> 2008 gab Tola ihr Hamburger Debüt in ihrer Paraderolle, der Titelrolle in Tosca,<ref>Das Opernmagazin: Giacomo Puccinis TOSCA beendet Spielzeit 2015/16 der Oper Wuppertal. In: DAS OPERNMAGAZIN. 29. Juni 2016, abgerufen am 11. Februar 2022.</ref> von 2010 bis 2012 war sie als Ensemblemitglied an der Hamburgischen Staatsoper engagiert und wirkte dort anschließend weiterhin als Gast.<ref name=":1">Hamburger Abendblatt – Hamburg: Kreative Franzosen am Rande des Existenzminimums. 1. Februar 2011, abgerufen am 6. Februar 2022.</ref> Weitere Engagements führten sie an das Staatstheater Meiningen, die Oper Wuppertal,<ref name=":0" /><ref name=":2">Westdeutsche Zeitung: Wuppertal: Ein kultivierter, klangvoller Eugen Onegin. 26. Januar 2016, abgerufen am 6. Februar 2022.</ref> das Staatstheater Kassel,<ref>Göttinger Tageblatt: Premiere im Staatstheater Kassel: Puccini-Oper „Tosca“. Abgerufen am 7. Februar 2022.</ref> das Essener Aalto-Theater, das Teatro Grande in Brescia, am Teatro Ponchielli in Cremona, an das Teatro Fraschini in Pavia<ref name=":3" /> und in die Arena von Verona.<ref name=":4">Andrea Dellabianca: Verona, Arena Opera Festival 2010:”Il Trovatore”. 8. August 2010, abgerufen am 7. Februar 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Tola arbeitete mit Dirigenten zusammen wie zum Beispiel Anton Guadagno, Nello Santi, Simone Young, Karen Kamensek, Massimo Zanetti, Will Humburg, Peter Schneider, Markus Poschner und Matthias Foremny.<ref name=":0" />

Zudem konzertierte sie unter anderem in der New Yorker Carnegie Hall und im Lincoln-Center.<ref name=":0" /><ref name=":3" /> Ihr Konzert-Repertoire umfasst beispielsweise die Sopran-Partien in Beethovens 9. Sinfonie und in geistlichen Werken wie Verdis Messa da Requiem, Mozarts Krönungsmesse und Schuberts Lazarus.<ref name=":3" />

Tola wirkt auch als Jury-Mitglied, so zum Beispiel beim albanischen Klassikwettbewerb Virtuozet im Jahr 2018.<ref>Bëhuni gati: Nis sot në TV Klan spektakli i shumëpritur. Abgerufen am 13. Februar 2022.</ref>

Repertoire (Auswahl)

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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