Zum Inhalt springen

Geoscanner

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 10. Mai 2023 um 20:40 Uhr durch imported>InternetArchiveBot (InternetArchiveBot hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.3).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

Vorlage:Hinweisbaustein

Ein Geoscanner misst die Vertikal-Intensität des Erdmagnetfeldes und ermöglicht die akustische Ortung geogener Standortfaktoren.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />TU Clausthal, Institut für Bergbau (Memento des Vorlage:IconExternal vom 8. Februar 2013 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.bergbau.tu-clausthal.de</ref> D. h., die Abtastvorrichtung sendet unterschiedliche Frequenzen in die Erdschicht, mit deren Hilfe Bodenveränderungen oder Fremdkörper im Untergrund sichtbar gemacht werden können. Die verschiedenen Geoscanner-Hersteller haben sich auf denselben Normierungsstandard geeinigt, sodass anfallende Abtastdaten über geeignete Schnittstellen problemlos mobil abgegriffen und weiterverarbeitet werden können.

Anwendungsspektrum

Bergbau

  • Ressourcenschonung und effektive Nutzung natürlicher Energievorräte
  • Reduzierung des Energiebedarfs der Teilprozesse
  • Vermeidung von Fremdbeimischungen bei der Gewinnung von Rohstoffen
  • Optimierung bei Rekultivierungen
  • Reduzierung des Verschleißes von Betriebsmitteln

Bauwesen

  • Steigerung der Effizienz in der Gründung
  • Material- und Verschleißminderung
  • Einhaltung geplanter Gründungstiefen
  • Exakte Baugrundinformationen

Als spektakuläres Beispiel für die Anwendung mag die Wiederauffindung des zur Reichskanzlei gehörenden Führerbunkers dienen.

Einzelnachweise

<references />

Weblinks