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Nekrophage

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Nekrophage, von {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), ‚Toter‘ und {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), steht im Tierreich für Aasfresser, während auf toten Organismen lebende Pflanzen als Nekrophyten bezeichnet werden. Ein nekrophager Käfer ist z. B. der Totengräber der Gattung Nicrophorus.<ref name = SPE>Spektrum. Lexikon der Biologie: Nekrophagen Spektrum der Wissenschaft, aufgerufen am 14. November 2021</ref> Als „nekrophytophag“ ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) werden dagegen von abgestorbenen Pflanzen oder Algen lebende Organismen bezeichnet,<ref name="Hess2013"/> wie beispielsweise der Einzeller Orciraptor.<ref name="Hess2022"/>

Den auch als Nekrophagie bezeichneten sexuell motivierten Kannibalismus bei Menschen, verorten Fachleuten aus den Bereichen Psychiatrie, Sexualwissenschaft und Sexualmedizin dagegen im Kontext mit verschiedenen Paraphilien.<ref name="Rudel2021"/>

Einzelnachweise

<references> <ref name="Hess2013">Sebastian Hess, Michael Melkonian: The mystery of clade X: Orciraptor gen. nov. and Viridiraptor gen. nov. are highly specialised, algivorous amoeboflagellates (Glissomonadida, Cercozoa). In: Protist, Band 164, 2013, S. 706–747; doi:10.1016/j.protis.2013.07.003.</ref> <ref name="Hess2022">Sebastian Hess: Wie Einzeller die Zellwände von Algen knacken. Universität Köln vom 15. Juni 2022.</ref> <ref name="Rudel2021">A. Rudel, A. Wähner: Ambulante Therapie von Sexualstraftätern im Zwangskontext. In: Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie, Band 10, Nr. 4, 2009, S. 34–41, Summary, aufgerufen am 14. November 2021</ref> </references>