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TestDisk

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TestDisk

colspan="2" class="notheme" style="text-align:center; background:#Vorlage:Standardfarbe; color:#202122;" | Icon von TestDisk
Screenshot
TestDisk unter Fedora 14 (Linux)
Basisdaten

Hauptentwickler Christophe Grenier
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Erscheinungsjahr Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
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Betriebssystem DOS, Linux, BSD, macOS, Windows
Programmier­sprache C
Lizenz GPL (Freie Software)
deutschsprachig ja
Website

TestDisk ist ein Kommandozeilenprogramm zur Datenrettung auf Festplatten-Partitionen.

Es wird von Christophe Grenier in der Programmiersprache C entwickelt und als freie Software auch im Quelltext unter den Bedingungen von Version 2 oder höher der GNU General Public License (GPL) im Set mit der Carving-Software PhotoRec verbreitet. Bei allen populäreren Linux-Distributionen kann sie direkt mit der Paketverwaltung aus den Standard-Paketquellen installiert werden.

Unterstützte Betriebssysteme

TestDisk läuft auf folgenden Betriebssystemen:

Unterstützte Dateisysteme

TestDisk erkennt folgende Arten von Partitionstabellen:

Es kann auch mit unpartitionierten Datenträgern umgehen.

Partitionswiederherstellung

TestDisk benötigt das BIOS oder ein Betriebssystem, um die Festplatte auslesen zu können. TestDisk kann

  • gelöschte Partitionen wiederherstellen
  • Partitionstabellen wiederherstellen
  • den Master Boot Record (MBR) neu erstellen<ref>Debra Littlejohn Shinder, Michael Cross (2002). Scene of the cybercrime (englisch), Seite 328. Syngress. ISBN 978-1931836654.</ref>

TestDisk untersucht die Struktur und Integrität einer Festplatte. Danach sucht es nach nicht im MBR verzeichneten Partitionen.<ref name="debian_admin">Ido Perelmutter - Debian Administration, Recovering from file system corruption using TestDisk (englisch)</ref> Dabei werden folgende Dateisysteme erkannt:

Dateisystemreparatur und Dateiwiederherstellung

TestDisk kann die folgenden Dateisysteme reparieren oder gelöschte Dateien daraus wiederherstellen:<ref>Jack Wiles, Kevin Cardwell, Anthony Reyes (2007). The best damn cybercrime and digital forensics book period (englisch), Seite 373. Syngress. ISBN 978-1597492287.</ref>

Einzelnachweise

<references />

Weblinks