Flakey Bit
Ein Flakey Bit (deutsch: flatterhaftes, unbeständiges Bit), auch bekannt als fuzzy bit<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig The fuzzy bit.] New York CTO, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 21. Januar 2011 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> oder weak bit<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig weak bit.] American National Standard T1.523-2001: Telecom Glossary 2000, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 21. Januar 2011 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>, wird in der Informationstechnik eine binäre Speicherzelle genannt, die aufgrund einer Medieneigenschaft, Zugriffstechnik oder Codierung keinen eindeutigen digitalen Zustand besitzt.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Flakey Bits.] Software Preservation Society, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 4. Januar 2011 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Dies kann sich bei mehrfachen Lesezugriffen als statistische Verteilung der beiden möglichen Zustände 0 oder 1 darstellen.
Erklärung und Anwendung
Ein Flakey-Bit kann eine ungewollte Eigenschaft sein, z. B. als Folge eines mangelhaften Mediums (Materialfehler) oder Lesegeräts, aber auch eine gewollte, bewusst erzeugte Eigenschaft sein. Beispielsweise in den 1980ern und 1990ern wurden bei magnetischen Medien wie Disketten solche Bits bewusst durch mangelhaftes Formatieren erzeugt, um dann als Kopierschutzmechanismus zu dienen. Ein Beispiel hierfür ist das Computerspiel Dungeon Master, bei dem Inkonsistenz bei mehrfachen Lesezugriffen auf ein solches Bit beim Betrieb der Software geprüft wurde und Voraussetzung für den Betrieb war.<ref>Patent US4849836A: Copy protection for computer discs. Angemeldet am 24. Juli 1986, veröffentlicht am 18. Juli 1989, Anmelder: software Haven Inc, Erfinder: Kevin R. Kachikian.</ref> Da übliche Diskettenlaufwerke solche Bits nicht erzeugen können, war das ein effektiver Mechanismus zur Verhinderung von illegalen digitalen Kopien. Da Hardware zur Generierung solcher Bits sehr teuer war, war einer der wenigen möglichen Ansätze zur Umgehung eines solchen Schutzes die Deaktivierung der Prüfroutine in der Software.<ref name=copyprotectionDM>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Technical Documentation - Copy Protection.] Dungeon Master Encyclopedia, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 4. Januar 2011 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref><ref name=copyprotectionDM2>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Technical Documentation - Detailed analysis of the Dungeon Master and Chaos Strikes Back for Atari ST Floppy Disks.] Dungeon Master Encyclopedia, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 8. Februar 2011 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Einzelnachweise
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