Robert Opratko
Robert Opratko (* 17. März 1931 in Wien; † 9. September 2018 in Purbach am Neusiedler See, Burgenland<ref>Robert Opratko gestorben. In: wien.orf.at. 10. September 2018, abgerufen am 4. Dezember 2025.</ref><ref>Robert Opratko gestorben. In: burgenland.orf.at. 10. September 2018, abgerufen am 4. Dezember 2025.</ref>) war ein österreichischer Musiker und Hochschulprofessor.
Opratko ist Komponist vieler Lieder bekannter österreichischer Musiker wie Ludwig Hirsch, Michael Heltau, Marianne Mendt (u. a. „So a Tag“, „I mechat unsichtbar sein“) und André Heller (u. a. „A Zigeina mecht i sein“, „Das berühmte Jean-Harlow-Lied“).<ref name="hitparad-Robert_O">Steffen Hung: Robert Opratko. In: hitparade.ch. 1. Juli 1978, abgerufen am 1. September 2017.</ref>
Zudem machte er sich auch als Arrangeur und Dirigent einen Namen, beispielsweise 1971 beim Eurovision Song Contest (damals noch „Grand Prix de la Chanson“) in Dublin für Marianne Mendt oder mit seinem „Orchester Robert Opratko“ als Begleitung von Freddy Quinn, Peter Alexander und Udo Jürgens.<ref name="orf-761319">Die Geigen vom Opratko. In: Radio Niederösterreich. 6. März 2016, abgerufen am 1. September 2017.</ref>
Er wurde später Abteilungsleiter am Konservatorium der Stadt Wien und Musikprofessor. Robert Opratko war seit 1980 Vizepräsident der AKM, seit 2013 war er bis Juni 2018 deren Präsident. 2016 erhielt er das Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um das Land Wien.<ref>Lisa Trompisch: Roland Neuwirth & Robert Opratko geehrt. In: kurier.at. 29. November 2016, abgerufen am 1. September 2017.</ref><ref name="ots-280161">Goldene Wiener Auszeichnung für Wienerlied-Erneuerer Roland Neuwirth und Robert Opratko. In: ots.at. 28. November 2016, abgerufen am 1. September 2017.</ref>
Robert Opratko wurde auf dem Friedhof in Purbach beerdigt.
Literatur
- Alexander Rausch: Opratko, Robert. In: Oesterreichisches Musiklexikon. Online-Ausgabe, Wien 2002 ff., ISBN 3-7001-3077-5; Druckausgabe: Band 4, Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien 2005, ISBN 3-7001-3046-5.
- Robert Opratko im Wien Geschichte Wiki der Stadt Wien
Weblinks
- Werke von und über Robert Opratko im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
- Offizielle Website von Robert Opratko
- Robert Opratko bei Discogs
- Robert Opratko bei AllMusic (englisch)Vorlage:Abrufdatum
- Vorlage:IMDb/1
Einzelnachweise
<references />
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Opratko, Robert |
| KURZBESCHREIBUNG | österreichischer Musiker und Hochschulprofessor |
| GEBURTSDATUM | 17. März 1931 |
| GEBURTSORT | Wien, Österreich |
| STERBEDATUM | 9. September 2018 |
| STERBEORT | Purbach am Neusiedler See, Burgenland |
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- Komponist (Österreich)
- Komponist klassischer Musik (20. Jahrhundert)
- Hochschullehrer (Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien)
- Träger des Goldenen Ehrenzeichens für Verdienste um das Land Wien
- Musiker (Wien)
- Österreicher
- Geboren 1931
- Gestorben 2018
- Mann