Zum Inhalt springen

Christina Voß

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 10. Juni 2025 um 18:15 Uhr durch imported>Antarktis 09011999 (Artikel gegliedert).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

Christina Voß, geb. Lange (* 7. Juli 1952 in Perleberg) ist eine ehemalige deutsche Handballspielerin.

Leben und Karriere

Mit ihren Eltern zog sie früh nach Weisen. In Wittenberge spielte bis zur zehnten Klasse bei der BSG Lokomotive Wittenberge Handball. Sie wurde zur Sportschule nach Rostock delegiert. Die 1,62 Meter große und 58 Kilogramm schwere Christina Voß spielte dann für den SC Empor Rostock.

Mit der DDR-Auswahl gewann sie bei den Olympischen Spielen 1976 in Montreal Silber, wofür sie den Vaterländischen Verdienstorden in Bronze erhielt.<ref>Von der Ehrung für die Olympiamannschaft der DDR. Hohe staatliche Auszeichnungen verliehen. Vaterländischer Verdienstorden in Bronze. In: Neues Deutschland. 10. September 1976, S. 4, abgerufen am 20. Dezember 2024.</ref> 1975 wurde sie mit dieser Mannschaft Weltmeisterin. Sie bestritt 79 Länderspiele<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />prignitzlexikon (Memento vom 28. Juni 2009 im Internet Archive)</ref>.

Weblinks

Einzelnachweise

<references />