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Dipaia

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Di'paia ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value); Einwohner: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Plural: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) war eine antike griechische Stadt in Arkadien, in der Landschaft Mainalia, vielleicht direkt am Fluss Helisson oder im Gebirge Mainalios, auf alle Fälle in der Nähe von Tegea, denn Herodot nennt nach Tegea auch Dipaia im Zusammenhang von fünf Schlachten, mit denen 470 v. Chr. die Spartaner die Oberherrschaft auf der Peloponnes wieder zurückgewannen.<ref>Herodot 9,35: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) ... = „Folgende fünf Schlachten fanden statt, eine und zwar die erste, die (Schlacht) in Plataiai, darauf gab es die (Schlacht) in Tegea gegen die Tegeaten und die Argeier, danach die (Schlacht) mit den Dipaiern gegen alle Arkader außer den Mantineern ....“</ref>

Später mussten die Einwohner von Dipaia ihre Stadt verlassen.<ref>Pausanias 8,27,3: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) ... = „die Arkader wurden wegen ihres Verlangens und wegen des Hasses auf die Spartaner überredet, die folgenden Städte - es war ihre Heimat - zu verlassen: Alea, Pallantion, Eutaia, Soumateion, Asea, Peraitheis, Helisson, Oresthasion, Dipaia ...“</ref> Sie wurden wohl zusammen mit anderen arkadischen Städten in der von den Thebanern neu gegründeten Stadt Megalopolis angesiedelt (371 v. Chr.).

Die genaue Lage der Stadt ist unbekannt. Von Pausanias nur genannt,<ref>Pausanias 3,11,7: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) = „die Dipaier waren in (der Landschaft) Mainalia, eine Stadt der Arkader“.</ref> aber nicht beschrieben, wird es trotzdem heute von Reiseführern und Einheimischen oft identifiziert mit den Ruinen in der Nähe von Davia (= Δαβιά) und deshalb mit Davia selbst (= das mittelalterliche Tavia), dem Hauptort der heutigen Gemeinde Falanthos.

Literatur

  • Dipaea. In: William Smith (Hrsg.): Dictionary of Greek and Roman Geography. London 1854 (online).

Einzelnachweise

<references/>