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Nordhaide

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Datei:Neubaugebiet suedliche Panzerwiese Muenchen.jpg
Neubaugebiet "Nordhaide" im Südwesten der Panzerwiese
Datei:Nordhaide GO-1.jpg

Die Nordhaide ist ein Siedlungsgebiet im Münchner Norden, das zum Stadtbezirk 11, Milbertshofen-Am Hart gehört.<ref>Bildergalerie: Nordhaide, Süddeutsche Zeitung – Website. Abgerufen am 21. Februar 2014.</ref> Es liegt an der Ecke Schleißheimer Straße/Neuherbergstraße im Bereich Harthof bzw. dem südwestlichen Teil der Panzerwiese und wird des Öfteren auch analog mit dieser genannt.

Merkmale der Nordhaide

Die Nordhaide wird überwiegend als Wohngebiet genutzt. Das Quartier entstand auf rund 30 Hektar Fläche. Bis 1990 wurde die Fläche als Truppenübungsplatz genutzt. Insgesamt sind seit 2003 über 2500 Wohnungen für 6.500 Menschen entstanden<ref>http://www.muenchen.de/rathaus/Stadtverwaltung/Referat-fuer-Stadtplanung-und-Bauordnung/Projekte/Nordhaide.html</ref><ref>@1@2Vorlage:Toter Link/www.muenchen.de"Bericht zur Wohnungssituation in München 2008-2009", S. 77. (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Januar 2019. Suche im Internet Archive )</ref>, darunter 545 Plätze in der Studentenwohnanlage am Felsennelkenanger. Das Wohnungsangebot besteht aus einer Mischung von öffentlich geförderten und frei finanzierten Wohnungen. Die Nordhaide verfügt über ein Schulzentrum und mehrere Kindertagesstätten, eine Kinder- und Jugendfreizeitstätte sowie das Kirchenzentrum Dominikus.<ref>"Referat für Stadtplanung und Bauordnung - PLAN HA II/12 Städtebauliche Entwicklungsmaßnahmen" (PDF-Datei; 100 kB)</ref>

Im Westen grenzt das Quartier über den Dülferanger an das Hasenbergl, nordwestlich befindet sich die Fürstenachse des Goldschmiedplatzes. Um die U-Bahn-Haltestelle Dülferstraße entstand durch den Bau des Einkaufszentrums Mira und angrenzender Gebäude ein neues Stadtteilzentrum auf der Nordhaide.

Einzelnachweise

<references />

Koordinaten: 48° 12′ 43″ N, 11° 34′ 1″ O

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