Zum Inhalt springen

Allauch

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 16. April 2024 um 14:03 Uhr durch imported>Spyridon.
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Allauch
Datei:Blason de la ville d'Allauch (13).svg
Staat FrankreichDatei:Flag of France.svg Frankreich
Region Provence-Alpes-Côte d’Azur
Département (Nr.) Bouches-du-Rhône (13)
Arrondissement Marseille
Kanton Allauch
Gemeindeverband Métropole d’Aix-Marseille-Provence
Koordinaten 43° 20′ N, 5° 29′ OKoordinaten: 43° 20′ N, 5° 29′ O
 {{#coordinates:43,336944444444|5,4827777777778|primary
dim=20000 globe= name=Allauch region=FR-13 type=city
  }}
Höhe 116–721 m
Fläche
Einwohner 21.443 (1. Januar 2023)
Bevölkerungsdichte – Einw./km²
Postleitzahl 13190
INSEE-Code 13002
Website www.allauch.com
Datei:Eglise Saint Sébastien d'Allauch.jpg
Kirche Saint-Sébastien

Vorlage:Infobox Gemeinde in Frankreich/Wartung/abweichendes Wappen in Wikidata

Allauch ist eine französische Gemeinde mit 21.443 Einwohnern (Stand 1. Januar 2023) im Département Bouches-du-Rhône in der Region Provence-Alpes-Côte d’Azur.

Geografie

Allauch liegt zwischen dem zwölf Kilometer entfernten Marseille und dem dreizehn Kilometer entfernten Aubagne. Die Gemeinde besteht aus folgenden Ortsteilen:

  • Allauch-village (2006: 2594 Einwohner)
  • Le Logis-Neuf (7224 Einwohner)
  • La Pounche (3360 Einwohner)
  • Fontvielle
  • Pié d’Autry

Nachbargemeinden von Allauch sind Mimet, Saint-Savournin (Berührungspunkt) und Cadolive im Norden, Peypin im Nordosten, Roquevaire im Osten, Aubagne im Südosten, Marseille im Süden und Südwesten und Plan-de-Cuques im Westen.

Geschichte

Im 10. Jahrhundert wurde der Ort von den Mauren belagert. Die Dorfbewohner standen vor dem Verhungern. Doch den Belagerern spielten sie vor, dass es ihnen gut gehe, worauf diese abzogen. Von der Burg des Ortes sind heute nur noch wenige Ruinen verblieben, die Kapelle Notre-Dame du Château von 1148 existiert noch.

Vor der Französischen Revolution gehörten drei Viertel des Landes von Allauch den Bauern, zwanzig Prozent dem Adel und dem Bürgertum, jedoch nur drei Prozent dem Klerus.

1937 wurde der Ortsteil Plan-des-Cuques eine eigenständige Gemeinde. 1973 wurde Allauch Hauptort des Canton.<ref name=":0">Pascaline Roi, Sarah Guille, Christelle Chaulet, Maxime Dray, Patricia Bussy, Carine Kreb, Jean-Paul Labourette, Dominique Auzias: Guide de l’habitat Marseille. Hrsg.: Johanna Manca (= Collection Petit futé). Les Nouvelles Éditions de l’Université, Paris 2012, ISBN 978-2-7469-5994-1, S. 117.</ref>

Bevölkerungsentwicklung

Jahr 1962 1968 1975 1982 1990 1999 2006 2016
Einwohner 8528 10.013 11.149 13.519 16.092 18.913 19.057 21.228
Quellen: Cassini und INSEE

Wappen

Wappenbeschreibung: In Blau je ein weißer offener Flug schräg zum oberen Eck gelegt, darunter ein weißer gestürzter Halbmond und drei (2:1) fünfzackige Sterne.

Sehenswürdigkeiten

  • Mittelalterliche Burgkapelle Notre-Dame-du-Château
  • Kirche Saint-Sébastien aus dem 16. Jahrhundert
  • La Bastide Neuve, im Ortsteil Bellons, das Ferienhaus von Marcel Pagnol<ref name=":0" />

Städtepartnerschaften

Persönlichkeiten

Weblinks

Commons: Allauch – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang Allauch | Aubagne | Auriol | Belcodène | Cadolive | Carnoux-en-Provence | Cassis | Ceyreste | Cuges-les-Pins | Gémenos | La Bouilladisse | La Ciotat | La Destrousse | La Penne-sur-Huveaune | Marseille | Peypin | Plan-de-Cuques | Roquefort-la-Bédoule | Roquevaire | Saint-Savournin | Septèmes-les-Vallons Vorlage:Klappleiste/Ende Vorlage:Hinweisbaustein