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Samson (Vorname)

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Samson ist ein männlicher Vorname.

Herkunft und Bedeutung

Der Name Samson geht auf den hebräischen Namen {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) zurück. Dieser besteht aus dem Element {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) „Sonne“ und der hypokoristischen oder Diminutivendung -ōn, die sich aus -ān entwickelte. Somit bedeutet der Name „Kleine Sonne“, „Sönnchen“.<ref name=":22">Wilhelm Gesenius: Hebräisches und aramäisches Handwörterbuch über das Alte Testament. 18. Auflage. Springer-Verlag, Berlin/Heidelberg 2013, ISBN 978-3-642-25680-6, S. 1390.</ref>

Der Name geht auf den biblischen Richter Simson zurück (Vorlage:Bibel/Link u. ö.). Vermutlich ist er als Zärtlichkeitsname zu verstehen, der die Freude der Eltern über ihr Kind ausdrückt. Es ist auch möglich, dass beim Namen ein theophores Element ausgefallen ist, diese Annahme ist jedoch spekulativ.<ref>Andreas Scherer: Simson. In: Michaela Bauks, Michael Pietsch, Stefan Alkier (Hrsg.): Das wissenschaftliche Bibellexikon im Internet (WiBiLex), Stuttgart 2006 ff.Vorlage:Abrufdatum</ref>

Verbreitung

In Deutschland wird der Name Samson [<templatestyles src="IPA/styles.css" />ˈzam.zɔn] nur sehr selten vergeben. Zwischen 2010 und 2024 wurde er etwa 300 Mal als erster Vorname vergeben.<ref>Samson. In: Beliebte Vornamen (Blog). Knud Bielefeld, 12. November 2021, abgerufen am 5. Februar 2025.</ref>

Der Name Samson <templatestyles src="IPA/styles.css" />[ˈsæm.sən] <phonos file="LL-Q1860 (eng)-Vealhurl-Samson.wav"></phonos> wurde in den USA ab dem Ende der 1970er Jahre regelmäßiger vergeben, blieb jedoch ausgesprochen selten. In den 2010er Jahren nahm seine Popularität etwas zu, sodass er seit 2016 zu den 600 meistgewählten Jungennamen des Landes zählt (Ausnahme: 2017). Im Jahr 2023 belegte der Name Rang 567 der Vornamenscharts.<ref>Popularity in the United States. In: Behind the Name. Mike Campbell, abgerufen am 5. Februar 2025.</ref>

Auch in England und Wales kommt der Name nur selten vor. Zwischen 2017 und 2016 konnte er wiederholt die Top-500 der Vornamenscharts erreichen. Seitdem sank seine Popularität auf Rang 728 im Jahr 2023.<ref>Popularity in England and Wales. In: Behind the Name. Mike Campbell, abgerufen am 5. Februar 2025.</ref>

In Frankreich war der Name Samson [<templatestyles src="IPA/styles.css" />sɑ̃.sɔ̃] vor allem zu Beginn des 20. Jahrhunderts beliebt. Bis ins Jahr 1942 sowie in den Jahren 1945 und 1948 zählte er zu den 500 beliebtesten Jungennamen des Landes. Als höchste Platzierung erreichte er im Jahr 1917 Rang 226.<ref>Popularity in France. In: Behind the Name. Mike Campbell, abgerufen am 5. Februar 2025.</ref>

Varianten

  • Arabisch: شَمْشُونُ {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)
  • Bulgarisch: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)
  • Deutsch: Simson
  • Englisch: Sampson
  • Griechisch: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)
  • Hebräisch: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
  • Italienisch: Sansone
  • Niederländisch: Simson
  • Persisch: سامسون {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)
  • Portugiesisch: Sansão
  • Russisch: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)
  • Schwedisch: Simson
  • Spanisch: Sansón
  • Türkisch: Şimşon
  • Ukrainisch: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)
  • Ungarisch: Sámson

Namenstag

Der Namenstag von Samson wird nach Samson von Dol am 28. Juli gefeiert.<ref>Der Heiligenkalender. In: namenstage.katholisch. Katholische Kirche in Deutschland, abgerufen am 5. Februar 2025.</ref>

Bekannte Namensträger

Einname

Vorname

Weiterer Vorname

Siehe auch

Literatur

  • Rosa Kohlheim, Volker Kohlheim: Samson. In: Duden – Das große Vornamenlexikon. 3. Auflage. Bibliograph. Institut AG, Mannheim 2007, ISBN 978-3-411-06083-2 (auch Duden – Lexikon der Vornamen. 5. Auflage. 2007, ISBN 978-3-411-04945-5.).

Einzelnachweise

<references />