Oberpreuschwitz
Oberpreuschwitz Kreisfreie Stadt Bayreuth
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|---|---|---|---|---|---|---|
| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(1080)&title=Oberpreuschwitz 49° 57′ N, 11° 31′ O
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| Höhe: | 411 (397–430) m ü. NHN | |||||
| Einwohner: | ca. 1080 (15. Mai 2022) HW<ref name="EZ2022">Oberpreuschwitz: Gemeindeteil der Stadt Bayreuth. (Aus 100 Meter-Gitter sowie Geometrien für "Ortslagen" berechnet). In: www.citypopulation.de - Population Statistics. Online-Dienst für Statistiken, abgerufen im November 2025.</ref> | |||||
| Eingemeindung: | 1. Juli 1976 | |||||
| Postleitzahl: | 95445 | |||||
| Vorwahl: | 0921 | |||||
| Das Bild bitte nur als Dateipfad angeben! | ||||||
Oberpreuschwitz ist ein Stadtteil und der 38. Distrikt der kreisfreien Stadt Bayreuth im bayerischen Regierungsbezirk Oberfranken.<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Die Gemarkung Oberpreuschwitz hat eine Fläche von 5,329 km². Sie ist in 1171 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Flurstücksfläche von 4550,80 m² haben.<ref>Gemarkung Oberpreuschwitz (092430). In: geoindex.io. Geoindex Aktiengesellschaft, abgerufen am 12. Dezember 2024.</ref> In ihr liegen neben dem namensgebenden Ort die Gemeindeteile Dörnhof, Teufelsgraben, Unterpreuschwitz und Wiesen.<ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen – Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 12. Dezember 2024.</ref>
Lage
Der Dorfkern von Oberpreuschwitz liegt westlich der Stadt im Tal und an den Talhängen des 4,7 Kilometer langen<ref>Umweltschutzbericht Bayreuth 2012, abgerufen am 28. April 2018</ref> Rotmainzuflusses Preuschwitzerin. Auf den angrenzenden Hochflächen entstanden Neubaugebiete.<ref>Ortskarte 1:10.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 19. Oktober 2023 (Die gemessenen Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).</ref>
Name
Der Name gilt, wie die übrigen auf -itz endenden Namen im Bayreuther Raum, als slawischen Ursprungs.<ref>Karl Müssel: Bayreuth in acht Jahrhunderten. 1. Auflage. Gondrom, Bindlach 1993, ISBN 3-8112-0809-8, S. 12.</ref>
Geschichte
Im Giechburgvertrag von 1149 ist „Eberhardus de Briscvvize“ erwähnt.<ref>Ernst Eichler, Albrecht Greule, Wolfgang Janka, Robert Schuh: Beiträge zur slavisch-deutschen Sprachkontaktforschung. Band 2: Siedlungsnamen im oberfränkischen Stadt- und Landkreis Bayreuth. Heidelberg 2006, ISBN 3-8253-5091-6, S. 188.</ref> Briscvvize ist vermutlich mit dem heutigen Oberpreuschwitz identisch.
Gegen Ende des 18. Jahrhunderts gab es in Oberpreuschwitz 29 Anwesen. Die Hochgerichtsbarkeit stand dem bayreuthischen Stadtvogteiamt Bayreuth zu. Die Dorf- und Gemeindeherrschaft hatte das Hofkastenamt Bayreuth. Grundherren waren das Hofkastenamt Bayreuth (4 Halbhöfe, 5 Viertelhöfe, 2 Sölden, 4 Söldengüter, 1 Söldengütlein mit Zapfenschenke, 1 Tropfsölde, 4 Tropfhäuser, 1 Tropfhaus mit Schmiede, 1 Haus, 1 Wohnhaus), die Verwaltung Glashütten (1 Söldengütlein), die Superintendentur Bayreuth (1 Söldengütlein), das Rittergut Danndorf (2 Halbhöfe) und das Rittergut Thurnau (1 Gut).<ref name="W380">R. Winkler: Bayreuth, S. 380.</ref>
Von 1797 bis 1810 unterstand der Ort dem Justiz- und Kammeramt Bayreuth. Nachdem im Jahr 1810 das Königreich Bayern das Fürstentum Bayreuth käuflich erworben hatte, wurde Oberpreuschwitz bayerisch. Infolge des Gemeindeedikts wurde Oberpreuschwitz dem 1812 gebildeten Steuerdistrikt Eckersdorf zugewiesen. Zugleich entstand die Ruralgemeinde Oberpreuschwitz, zu der Teufelsgraben gehörte. Sie war in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Bayreuth zugeordnet und in der Finanzverwaltung dem Rentamt Bayreuth (1919 in Finanzamt Bayreuth umbenannt). In der freiwilligen Gerichtsbarkeit unterstanden zwei Anwesen bis 1836 dem Patrimonialgericht Danndorf und ein Anwesen bis 1848 dem Patrimonialgericht Thurnau. Mit dem Gemeindeedikt von 1818 erfolgte die Eingemeindung von Dörnhof und Unterpreuschwitz mit Wiesen. Ab 1862 gehörte Oberpreuschwitz zum Bezirksamt Bayreuth (1939 in Landkreis Bayreuth umbenannt). Die Gerichtsbarkeit blieb beim Landgericht Bayreuth (1879 in Amtsgericht Bayreuth umgewandelt).<ref name="W480">R. Winkler: Bayreuth, S. 480f.</ref> Die Gemeinde hatte eine Gebietsfläche von 5,391 km².<ref name="OV 1961"/>
Im Zuge der Gebietsreform in Bayern wurde die Gemeinde Oberpreuschwitz am 1. Juli 1976 nach Bayreuth eingemeindet.<ref> </ref><ref>Bayreuth > Politische Einteilung. In: wiki.genealogy.net. Verein für Computergenealogie, abgerufen am 12. Dezember 2024.</ref> Diese Maßnahme war nicht unumstritten und von den Oberpreuschwitzern mehrheitlich nicht gewollt.<ref>Als Laineck sich teuer verkaufte in: Nordbayerischer Kurier vom 10. Januar 2022, S. 8.</ref> Letzter Bürgermeister der unabhängigen Gemeinde war der 1989 verstorbene Georg Schill.<ref>Bernd Mayer: Bayreuth Chronik 1989. Gondrom, Bindlach 1989, S. 65.</ref>
Durch die Anlage von Neubaugebieten im Süden und Osten des einstigen Dorfkerns stieg die Einwohnerzahl in den letzten Jahrzehnten stark an.
Nach ca. einjähriger Bauzeit wurde im Juli 1992 das neue Feuerwehrhaus eingeweiht.<ref>Vor 25 Jahren: Neues Feuerwehrhaus für Oberpreuschwitz in: Nordbayerischer Kurier vom 13. Juli 2017, S. 12.</ref> Im September 2008 wurde in Oberpreuschwitz das Albert-Schweitzer-Hospiz eröffnet.<ref>Sterben in l(i)ebenswerter Umgebung bei kurier.de vom 19. September 2008, abgerufen am 12. März 2021</ref> Im April 2018 wurde bekannt, dass der Bach Preuschwitzerin nach Gülleeintrag Ende März biologisch tot ist.<ref>Wenig Hoffnung für die Preuschwitzerin in: Nordbayerischer Kurier vom 28./29. April 2018, S. 13.</ref>
Baudenkmäler
- Kriegerdenkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges 1914–18
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Einwohnerentwicklung
Gemeinde Oberpreuschwitz
| Jahr | 1822 | 1840 | 1852 | 1855 | 1861 | 1867 | 1871 | 1875 | 1880 | 1885 | 1890 | 1895 | 1900 | 1905 | 1910 | 1919 | 1925 | 1933 | 1939 | 1946 | 1950 | 1952 | 1961 | 1970 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Einwohner | 354 | 430 | 467 | 440 | 481 | 506 | 502 | 494 | 536 | 543 | 503 | 512 | 510 | 504 | 523 | 490 | 546 | 570 | 553 | 707 | 694 | 687 | 673 | 641 |
| Häuser<ref name="Häuser">Es sind nur bewohnte Häuser angegeben. Von 1871 bis 1987 werden diese als Wohngebäude bezeichnet.</ref> | 61 | 75 | 71 | 74 | 82 | 82 | 94 | 121 | ||||||||||||||||
| Quelle | <ref name="W480"/> | <ref name="HGV">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis : Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952 (= Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192). München 1954, DNB 451478568, OCLC 311071516, S. 138, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).</ref> | <ref name="HGV" /> | <ref name="HGV" /> | <ref name="OV 1861">Joseph Heyberger, Chr. Schmitt, v. Wachter: Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabetischem Ortslexikon. In: K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Bavaria. Landes- und Volkskunde des Königreichs Bayern. Band 5. Literarisch-artistische Anstalt der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867, OCLC 457951812, Sp. 846, urn:nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 (Digitalisat).</ref> | <ref>
Kgl. statistisches Bureau (Hrsg.): Verzeichniß der Gemeinden des Königreichs Bayern nach dem Stande der Bevölkerung im Dezember 1867. XXI. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. Ackermann, München 1869, S. 130 (Digitalisat). </ref> || <ref name="OV 1875">Kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarrei-, Schul- und Postzugehörigkeit … mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. Adolf Ackermann, München 1877, OCLC 183234026, 2. Abschnitt (Einwohnerzahlen vom 1. Dezember 1871, Viehzahlen von 1873), Sp. 1018, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat).</ref> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1879</ref> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1882</ref> || <ref name="OV 1885">K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Regierungsbezirken, Verwaltungsdistrikten, … sodann mit einem alphabetischen Ortsregister unter Beifügung der Eigenschaft und des zuständigen Verwaltungsdistriktes für jede Ortschaft. LIV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1888, OCLC 1367926131, Abschnitt III, Sp. 964 (Digitalisat).</ref> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1892</ref> || <ref name="HGV" /> || <ref name="OV 1900">K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, DNB 361988931, OCLC 556534974, Abschnitt II, Sp. 1009 (Digitalisat).</ref> || <ref name="HGV" /> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1911</ref> || <ref name="HGV" /> || <ref name="OV 1925">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, DNB 361988923, OCLC 215857246, Abschnitt II, Sp. 1031–1032 (Digitalisat). </ref> || <ref name="HGV" /> || <ref name="HGV" /> || <ref name="HGV" /> || <ref name="OV 1950">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, DNB 453660975, OCLC 183218794, Abschnitt II, Sp. 893 (Digitalisat).</ref> || <ref name="HGV" /> || <ref name="OV 1961">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, DNB 453660959, OCLC 230947413, Abschnitt II, Sp. 657 (Digitalisat).</ref> || <ref name="OV 1970">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, DNB 740801384, OCLC 220710116, S. 150 (Digitalisat).</ref> |
Ort Oberpreuschwitz
| Jahr | 1819 | 1822 | 1861 | 1871 | 1885 | 1900 | 1925 | 1950 | 1961 | 1970 | 1987 | 2011 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Einwohner | 166 | 196 | 250 | 285 | 326 | 326 | 336 | 456 | 464 | 419 | 618 | 1210 |
| Häuser<ref name="Häuser" /> | 32 | 42 | 50 | 49 | 58 | 81 | 162 | |||||
| Quelle | <ref>Vorlage:Ober-Mainkreis 1820</ref> | <ref name="W480"/> | <ref name="OV 1861" /> | <ref name="OV 1875" /> | <ref name="OV 1885" /> | <ref name="OV 1900" /> | <ref name="OV 1925" /> | <ref name="OV 1950" /> | <ref name="OV 1961" /> | <ref name="OV 1970" /> | <ref name="OV 1987">Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, DNB 94240937X, OCLC 231287364, S. 287 (Digitalisat).</ref> | <ref name="Zensus2011">Oberpreuschwitz bei citypopulation.de, abgerufen am 28. April 2018</ref> |
Religion
Oberpreuschwitz ist seit der Reformation evangelisch-lutherisch geprägt und nach St. Ägidius (Eckersdorf) gepfarrt.<ref name="W380"/><ref name="OV 1961"/>
Verkehr
Die Preuschwitzer Straße führt in Richtung Innenstadt, die Dörnhofer Straße zum Gemeindeteil Dörnhof, wo sie auf die Heinersreuth mit Eckersdorf verbindende Kreisstraße BTs 14 stößt. Oberpreuschwitz und Dörnhof werden von der Stadtbuslinie 307 im Rahmen des Verkehrsverbundes Großraum Nürnberg (VGN) werktags tagsüber weitgehend im Halbstundentakt erschlossen.
Vereine
- ASV Oberpreuschwitz e. V. 1921 mit knapp 600 Mitgliedern, wobei die Frauenfußballabteilung besonders im Nachwuchsbereich einige Erfolge erzielen konnte. So spielte die U17 einige Zeit lang in der Bayernliga, derzeit ist die Mannschaft in der Bezirksoberliga vertreten.
- Kindergartenverein mit einem Kindergarten
- Oberpreuschwitzer Freiwillige Feuerwehr
- Gesangverein
- Preuschwitzer Kunst Häusla (2021 gegründete Künstler-Plattform, gehostet derzeit auf Instagram)
-
Neubaugebiet an der Grubstraße
-
Gasthof im Tal der Preuschwitzerin
-
Altes Feuerwehrhaus
Literatur
- Johann Kaspar Bundschuh: Oberpreuschwitz. In: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken. Band 4: Ni–R. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1801, DNB 790364301, OCLC 833753101, Sp. 211–212 (Digitalisat).
- Inge Fischer: Die Flurkarte als Quelle für den Heimatkunde-Unterricht dargestellt am Beispiel der Gemeinde Oberpreuschwitz, Bayreuth, Pädagogische Hochschule 1959.
- Vorlage:Hönn Lexicon Topographicum
- Ernst Wiedemann: Hofgeschichte der Gemeinde Oberpreuschwitz, in: Archiv für Geschichte von Oberfranken, 47 (1967), S. 5–98.
- Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/3769696964 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an.
Weblinks
- Vorlage:Bavarikon Ort
- Oberpreuschwitz in der Topographia Franconiae der Uni WürzburgVorlage:Abrufdatum
- Oberpreuschwitz im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für ComputergenealogieVorlage:Abrufdatum
Fußnoten
<references responsive />
Aichig | Altstadt* | Bauerngrün | Bauernhöfen | Bayreuth (Historische Innenstadt) | Birken* | Bodenmühle | Burg* | Bürgerreuth* (Grüner Hügel) | Colmdorf | Destuben | Dörnhof | Dürschnitz* | Eichelberg | Eremitage | Eremitenhof | Frankengut | Friedrichsthal | Fürsetz | Gartenstadt* | Geiersnest | Geigenreuth | Glocke* | Grunau | Grunauermühle | Grüner Baum* | Hammerstatt* | Heinersberg | Hermannshof | Hohlmühle | Hölzleinsmühle | Hornsröth | Hussengut | Juchhöh | Karolinenhöhe | Karolinenreuth | Kasernenviertel* | Kreuz* | Kreuzstein | Krodelsberg | Krugshof | Laimbach | Laineck | Letten | Lohe | Meyernberg | Meyernreuth | Mooshügel | Moritzhöfen* | Mosing* | Neue Heimat* | Neuer Weg* | Obere Röth | Oberkonnersreuth | Oberobsang | Oberpreuschwitz | Oberthiergarten | Opelsgut | Oschenberg | Pfaffenfleck | Plantage | Pudermühle | Püttelshof | Riedelsgut | Rödensdorf | Rodersberg | Rollwenzelei | Römerleithen | Römersberg | Roter Hügel* | Saas | St. Georgen* | Sankt Johannis | Schießhaus | Schlehenberg | Schlehenmühle | Schupfenschlag | Seulbitz | Sorgenflieh | Spinnerei | Südwestliche Innenstadt* | Teufelsgraben | Thiergarten | Untere Röth | Unterpreuschwitz | Walkmühle | Weiherhaus | Wendelhöfen | Wiesen | Wolfsbach | Wunau | Wundersgut
* keiner der offiziellen 74 Gemeindeteile
- Seiten mit Skriptfehlern
- Wikipedia:Defekter Dateilink
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Literatur/Interner Fehler
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:BibISBN
- Ort in der kreisfreien Stadt Bayreuth
- Ehemalige Gemeinde (Bayreuth)
- Ersterwähnung 1149
- Gemeindegründung 1812
- Gemeindeauflösung 1976
- Deutscher Ortsname slawischer Herkunft
- Gemarkung in der kreisfreien Stadt Bayreuth