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Kunding

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Kunding
Markt Burgheim
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Höhe: 408 m ü. NHN
Einwohner: 111 (1. Jan. 2017)<ref>Burgheimer Zwoaring. (PDF; 12 MB) Handels- und Gewerbevereinigung Markt Burgheim e. V., S. 14, abgerufen am 1. März 2024.</ref>
Eingemeindung: 1. Juli 1976
Postleitzahl: 86666
Vorwahl: 08432

Kunding ist ein Gemeindeteil des Marktes Burgheim im oberbayerischen Landkreis Neuburg-Schrobenhausen.

Geographie

Das Kirchdorf liegt vier Kilometer südlich von Burgheim.

Geschichte

Kunding war seit 1818 eine Ruralgemeinde und wurde am 1. Juli 1976 im Zuge der Gebietsreform in Bayern in den Markt Burgheim eingegliedert.<ref> </ref>

Das Dorf gehörte früher zum Schulsprengel von Gempfing; seit der Schulreform Anfang der 1970er Jahre besuchen die Kinder die Volksschule in Burgheim.

Kirchlich gehört der Ort seit Jahrhunderten zur Pfarrei Gempfing (jetzt Teil der Pfarreiengemeinschaft Bayerdilling im Dekanat Donauwörth). Die Filialkirche St. Helena liegt an exponierter Stelle am nordöstlichen Ortsrand. Sie geht auf das 15. Jahrhundert zurück und wurde um 1700 erweitert. Zuletzt wurde sie 2019 renoviert. Der Turm ist von 1866. Im Dorf bestehen die Freiwillige Feuerwehr und der Schützenverein „Auerhahn“.

Literatur

  • Heimatgeschichtlicher Verein Burgheim (Hrsg.): Markt Burgheim – 150 Einblicke in die Vergangenheit, insbes. S. 296–299, Verlag prellbook, Neuburg an der Donau 2022, ISBN 978-3-947630-04-2
  • Adam Horn und Werner Meyer: Die Kunstdenkmäler von Bayern, Regierungsbezirk Schwaben, Band V., Stadt und Landkreis Neuburg a. d. Donau. München 1958. Seite 533. ISBN 3-486-50516-5

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Burgheim mit Grasmühle, Oggermühle und Schnödhof | Dezenacker | Illdorf mit Längloh | Kunding | Leidling | Moos | Ortlfing mit Biding | Straß mit Langwiedmühle | Wengen mit Eschling und Hirst

Vorlage:Klappleiste/Ende