Ferocactus alamosanus
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| Ferocactus alamosanus | ||||||||||||
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| Datei:Ferocactus alamosanus.jpg
Ferocactus alamosanus | ||||||||||||
| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Ferocactus alamosanus | ||||||||||||
| (Britton & Rose) Britton & Rose |
Ferocactus alamosanus ist eine Pflanzenart aus der Gattung Ferocactus in der Familie der Kakteengewächse (Cactaceae). Das Artepitheton alamosanus verweist auf die mexikanische Stadt Álamos, den Fundort der Art.<ref>Urs Eggli, Leonard E. Newton: Etymological Dictionary of Succulent Plant Names. Springer, Berlin/Heidelberg 2010, ISBN 978-3-642-05597-3, S. 5.</ref>
Beschreibung
Ferocactus alamosanus wächst meist einzeln und sprosst nur selten. Die niedergedrückt kugelförmigen bis kurz säulenförmigen Triebe erreichen bei Durchmessern von 30 Zentimetern oder mehr Wuchshöhen von bis zu 1 Meter. Es sind 12 bis 20 schmale, scharfkantige oder stumpfe bis gerundete Rippen vorhanden. Die nadeligen Dornen sind gelb. Der einzelne, abstehende Mitteldorn ist kantig, an der Seite etwas abgeflacht und bis zu 6 Zentimeter lang. Die meist acht, etwas spreizenden Randdornen weisen eine Länge von 3 bis 4 Zentimeter auf.
Die trichterförmigen, grünlich gelben Blüten erreichen eine Länge von bis zu 4,5 Zentimeter und weisen Durchmesser von 3,5 Zentimeter auf. Die bis zu 4 Zentimeter langen, eiförmigen Früchte sind gelb und reißen mit einer basalen Pore auf.
Verbreitung, Systematik und Gefährdung
Ferocactus alamosanus ist in den mexikanischen Bundesstaaten Sonora, Michoacán, Oaxaca und Colima verbreitet.
Die Erstbeschreibung als Echinocactus alamosanus erfolgte 1913 durch Nathaniel Lord Britton und Joseph Nelson Rose.<ref>N. L. Britton, J. N. Rose: Studies in Cactaceae. In: Contributions from the United States National Herbarium. Band 16, 1913 S. 239, Tafel 66.</ref> 1922 stellten die beiden Autoren die Art in ihre neu aufgestellte Gattung Ferocactus.<ref>N. L. Britton, J. N. Rose: The Cactaceae. Descriptions and Illustrations of Plants of the Cactus Family. Band III. The Carnegie Institution of Washington, Washington 1922, S. 137 (online).</ref> Weitere nomenklatorische Synonyme Ferocactus pottsii var. alamosanus <templatestyles src="Person/styles.css" />(Britton & Rose) G.Unger (1971) und Parrycactus alamosanus <templatestyles src="Person/styles.css" />(Britton & Rose) Doweld (2000).
Es werden die folgenden Unterarten unterschieden:
- Ferocactus alamosanus subsp. alamosanus
- Ferocactus alamosanus subsp. reppenhagenii <templatestyles src="Person/styles.css" />(G.Unger) N.P.Taylor
In der Roten Liste gefährdeter Arten der IUCN wird die Art als „{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)“, d. h. als gering gefährdet geführt.<ref>[[[:Vorlage:IUCN/Weblink]] Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:IUCN“ ist nicht vorhanden.] in der Roten Liste gefährdeter Arten der IUCN 2020-3. Eingestellt von: Van Devender, T., 2010. Abgerufen am Vorlage:FormatDateSimple.</ref>
Nachweise
Literatur
- Edward F. Anderson: Das große Kakteen-Lexikon. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2005, ISBN 3-8001-4573-1, S. 289–290.
Einzelnachweise
<references />