Gehrenrode
Gehrenrode Stadt Bad Gandersheim
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(220)&title=Gehrenrode 51° 56′ N, 10° 1′ O
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| Höhe: | 197 m | |||||
| Einwohner: | ca. 220<ref>Gehrenrode. In: Webauftritt. Stadt Bad Gandersheim, abgerufen im September 2025.</ref> | |||||
| Eingemeindung: | 1. März 1974 | |||||
Lage von Gehrenrode in Niedersachsen
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Gehrenrode ist ein Stadtteil der Stadt Bad Gandersheim im Landkreis Northeim (Niedersachsen). Der Stadtteil hat 221 Einwohner (2010).<ref name="BG" />
Geographie
Gehrenrode ist das nördlichste Dorf im Landkreis Northeim und liegt am Westrand des Höhenzugs Heber, in dessen Börde auch die Gande fließt. Die Landesstraße L489 führt durch das Dorf. Das Zentrum Bad Gandersheims liegt etwa acht Kilometer entfernt. Unweit des Dorfes führt die Schnellfahrstrecke Hannover-Würzburg vorbei. Die Überleitstelle Gehrenrode ist nach dem Ort benannt.
Geschichte
Gehrenrode gehörte zur Grundausstattung des Klosters Brunshausen durch die Liudolfinger. Das Kloster besaß hier acht Hufen, die durch 13 Meier bewirtschaftet wurden.<ref name="Getting" /> Am 1. März 1974 wurde Gehrenrode in die Stadt Bad Gandersheim eingegliedert.<ref name="Stat" />
Politik
Gemäß der Hauptsatzung von Bad Gandersheim werden die Ortsteile der Stadt jeweils durch einen Ortsvorsteher vertreten.<ref>Stadt Bad Gandersheim. Abgerufen am 9. Juni 2023.</ref> Aktuell (2022) ist Ingrid Lohmann in dieser Funktion.<ref>Frau Ortsvorsteherin I. Lohmann | Stadt Bad Gandersheim. Abgerufen am 11. Juli 2022.</ref>
Kultur
Die Dorfkirche St. Cäcilie ist der Cäcilia von Rom gewidmet.<ref>Georg Dehio: Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler, 1992, S. 490</ref> An Gehrenrode führt der Skulpturenweg Lamspringe–Bad Gandersheim auf der stillgelegten Bahntrasse der Lammetalbahn vorbei.
Söhne und Töchter
- Wilhelm Faber (1845–1916), Generalsuperintendent von Berlin und Mitglied des Preußischen Herrenhauses<ref name="Bookhagen" />
Weblinks
Einzelnachweise
<references> <ref name="BG">
Gehrenrode. Stadt Bad Gandersheim, abgerufen am 9. April 2017.
</ref> <ref name="Bookhagen"> Rainer Bookhagen: Die evangelische Kinderpflege und die Innere Mission in der Zeit des Nationalsozialismus. Band 2: 1937 bis 1945. Rückzug in den Raum der Kirche (= Arbeiten zur kirchlichen Zeitgeschichte. Reihe B: Darstellungen. Band 30). Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen u. a. 2002, ISBN 3-525-55730-2, S. 978. </ref> <ref name="Getting"> Hans Goetting: Das Benediktiner(innen)kloster Brunshausen, das Benediktinerinnenkloster St. Marien vor Gandersheim, das Benediktinerkloster Clus, das Franziskanerkloster Gandersheim (= Germania sacra. NF 8: Die Bistümer der Kirchenprovinz Mainz. Das Bistum Hildesheim. 2). de Gruyter, Berlin u. a. 1974, ISBN 3-11-004314-9, S. 59. </ref> <ref name="Stat"></ref> </references>
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