Zum Inhalt springen

Oswald Reissert

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 7. Januar 2026 um 21:47 Uhr durch imported>Magipulus (+Link).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

Oswald Reißert (geboren am 8. September 1861<ref>Gerhard Lüdke (Red.): Nekrolog zu Kürschners Literatur-Kalender 1901–1935, Berlin; Leipzig: Walter de Gruyter & Co., 1936, S. 969; eingeschränkte Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden..</ref> in Fülme; gestorben 1931) war ein deutscher Lehrer und Autor.

Leben

Oswald Reißert wurde 1883 an der Universität Marburg promoviert. Er wurde Direktor des Gymnasiums und Realgymnasiums zum Heiligen Geist in Breslau.

Er ist Verfasser des Buches „Das Weserbergland und der Teutoburger Wald“. Es erschien 1909 und in zweiter Auflage 1925 in der Reihe „Monographien zur Erdkunde“ des Bielefelder Verlags Velhagen & Klasing.

Schriften

  • Die syntaktische Behandlung des zehnsilbigen Verses im Alexius- und Rolandsliede Elwert, Marburg 1884.
  • Das Weserbergland und der Teutoburger Wald. Reihe „Monographien zur Erdkunde“. Velhagen und Klasing. Bielefeld und Leipzig, 1909, 2. unveränderte Auflage 1925.
  • Ein sexualpädagogischer Elternabend. J. A. Barth, Leipzig 1914.
  • Des Philologen Lust und Leid. Ein Beitrag zur Geschichte des Oberlehrerstandes in satirischen Liedern aus 41 Dienstjahren. Trewendt & Granier, Breslau 1926.
  • Mensch, sei jung! Heitere und satirische Gedichte. W. G. Korn, Breslau 1930.

Literatur

  • Udo Wörffel: Geheimrat Dr. Oswald Reißert – Schulmann und Poet in Breslau. In: Der Schlesier. 7. Oktober 1994, Beilage 4.

Weblinks

Commons: Oswald Reissert – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Hinweisbaustein