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Eric Jelens Mutter war mehrmalige Tennismeisterin des Rheinlands.<ref>Menschlich gesehen: „Einer, der Druck braucht“. In: Hamburger Abendblatt. 22. September 1986, abgerufen am 10. Mai 2022.</ref>
Er war Deutscher Hallenmeister 1985, 1986, 1987 und Deutscher Mannschaftsmeister von 1984 bis 1988. Der Rechtshänder nahm 1988 an den Olympischen Spielen in Seoul teil, wo er in der ersten Runde im Einzel gegen den späteren Olympiasieger Miloslav Mečíř ausschied. Auch im Doppel kam er mit Carl-Uwe Steeb nicht über die erste Runde hinaus. Auf der Profitour gewann er 1989 mit der Einzelkonkurrenz von Bristol seinen einzigen Solo-Titel, während ihm im Doppel fünf Titelerfolge gelangen. Seine beste Platzierung in der Einzel-Weltrangliste war Platz 23 im Juli 1986; in der Doppelwertung belegte er Rang 18.
Nach dem Karriereende 1992 war Jelen zunächst lange Jahre Sportlicher Leiter bei einer Essener Sportmarketing-Agentur. Er wechselte dann als freier Mitarbeiter in die Sportmarketing-Agentur Boris Becker & Co, in der er für den Bereich Tennis verantwortlich war. Seit 2010 ist er neben anderen Beratungstätigkeiten Coach und Berater des Tennisverbandes Niederrhein. 2010 gehörte er dem Organisationsteam des World Team Cup in Düsseldorf an.<ref>FOCUS Online: Eric Jelen hilft beim World Team Cup. In: Focus Online. 15. November 2013, abgerufen am 29. Mai 2021.</ref>