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Alexander Surenowitsch Dronow

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Datei:Дронов Александр Суренович.jpg
Alexander Dronow (2017)

Alexander Surenowitsch Dronow<ref name="22WCCC">Tabelle der 22. Fernschach-Weltmeisterschaft bei Natalja Pogonina</ref> ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value); * 6. Oktober 1946; † 7. Dezember 2023) war ein russischer mehrfacher Fernschach-Weltmeister.

Fernschach

Dronow begann 1988 als 41-Jähriger inspiriert von den Erfolgen Fritz Baumbachs<ref name="Schach">Fritz Baumbach: Alexander Dronow 22. Fernschach-Weltmeister. In: Schach, Nr. 12, 2010. S. 67–69.</ref> mit dem Fernschach. Zuvor hatte er sich ohne nennenswerte Erfolge im Nahschach versucht und dort seit 1981 eine Pause eingelegt.

Nach dem 3. Platz am ersten Brett der 13. Fernschach-Olympiade hinter Baumbach und Chytilek gewann er die Goldmedaille am 1. Brett der Vorgruppe der 18. Fernschach-Olympiade. Seit 2005 trug er den Titel eines Fernschach-Großmeisters.

Durch Siege im Halbfinale und im Finale der 22. Fernschach-Weltmeisterschaft, die vom 31. Dezember 2007 bis 18. Juli 2010 dauerte,<ref name="Schach"/> wurde er punktgleich mit dem Deutschen Jürgen Bücker, den er in der letzten Partie der 22. Fernschach-Weltmeisterschaft im direkten Vergleich besiegte,<ref name="22WCCC"/><ref name="Schach"/> Fernschach-Weltmeister. Dronow stufte die Partie später als seine interessanteste des Turniers ein.

Zum zweiten Mal gewann Dronow den WM-Titel bei der 27. Fernschach-Weltmeisterschaft, die vom 6. Oktober 2011 bis zum 5. September 2014 dauerte.<ref>Endstand der 27. Fernschach-Weltmeisterschaft bei der ICCF (englisch)</ref> Den dritten Titel errang er bei der 29. Fernschach-Weltmeisterschaft, die am 20. Juni 2015 begonnen hatte. Er erzielte 9,5 Punkte aus 16 Partien (3 Siege, 13 Remis).<ref>Word Championship 29 Final, iccf.com, abgerufen am 19. Oktober 2018.</ref>

Weblinks

Einzelnachweise

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