Gratlspitze
| Gratlspitze | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Gratlspitz von der Alpbacher Südseite | ||||||
| Gratlspitz von der Alpbacher Südseite | ||||||
| Höhe | 1899 m ü. A. | |||||
| Lage | Tirol, Österreich | |||||
| Gebirge | Kitzbüheler Alpen | |||||
| Dominanz | 4,4 km → Schatzberg | |||||
| Schartenhöhe | 509 m ↓ Hösljoch | |||||
| Koordinaten | 47° 24′ 54″ N, 11° 56′ 52″ O
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| Gestein | Spielberg-Dolomit (Schwazer Dolomit) | |||||
| Alter des Gesteins | Unterdevon | |||||
Die Gratlspitze,<ref name="AMAP">Österreichische Karte. Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen, abgerufen am 29. September 2024.</ref><ref name="AVK">Alpenvereinskarte 34/1 Kitzbüheler Alpen, West, 2003</ref> auch der Gratlspitz oder der Gratlkopf (mundartlich [<templatestyles src="IPA/styles.css" />] oder [<templatestyles src="IPA/styles.css" />]), ist ein Berg im Tiroler Teil der Kitzbüheler Alpen. Sie schließt sich nördlich an den Schatzberg an.
Sie hat neben dem 1899 m ü. A. hohen Hauptgipfel noch zwei weitere Nebengipfel, die ihr ein markantes Gesicht geben. Der Berg liegt zwischen den Hochtälern Wildschönau und Alpbachtal.
Durch seine exponierte Lage als einzelstehender Berg hat man vom Gipfel eine hervorragende Weitsicht.
An dem Berg wurde über viele Jahre Silberbergbau betrieben. Einige Stolleneingänge und Geröllauswürfe (siehe Foto von der Wildschönauer Seite) sind auch heute noch gut sichtbar.
Weblinks
Einzelnachweise
<references />