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Kloster Tscherepisch

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Datei:Cherepishki monastery.JPG
Gebäude des Klosters Tscherepisch
Datei:Cherepishki monastery1.jpg
Die Klosterkirche

Das Kloster Tscherepisch ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) förmlich Mariä Himmelfahrt, bzw. Mariä Aufnahme in den Himmel oder Hl. Mariä Himmelfahrt ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)), ist ein bulgarisch-orthodoxes Kloster in Nordbulgarien. Es zählt zu den größten bulgarischen Klöstern und ist der Diözese von Wraza unterstellt.

Am 20. September 1950 entschied die Bulgarische Kommunistische Partei (BKP) die Zusammenlegung der Geistlichen Akademien von Sofia und Plowdiw. Als Sitz der zusammengelegten Akademie wurde der Bahnhof Tscherepisch, nahe dem Tscherepisch-Kloster zugewiesen.

Lage

Das Kloster Tscherepisch befindet sich im Balkangebirge und liegt in der Schlucht des Flusses Iskar, ca. 40 km südöstlich von Wraza und ca. 60 km nördlich von der bulgarischen Hauptstadt Sofia. Unweit vom Kloster befindet sich der gleichnamige Bahnhof an der Bahnstrecke Sofia–Mesdra–(Warna) und das gleichnamige Dorf.

Literatur

  • Asen Wasilew: Черепишки манастир "Успение Пресветия Богородици", Sofia, 1944, S. 47
  • Iwan Sotirow: Чипровска златарска школа. Средата на ХVІ – началото на ХVІІІ век, in Съкровища на България. Band II, Verlag Агато, Sofia, 2001 S. 206–207
  • W. Taroschewa: Семеен архив на Хаджитошеви. Band ІІ (1827–1878) 2002

Weblinks

Commons: Kloster Tscherepisch – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Koordinaten: 43° 5′ 37,3″ N, 23° 36′ 57,1″ O

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