Zum Inhalt springen

Ilse Hornung

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 31. Mai 2025 um 16:22 Uhr durch imported>Wiegels (Gültiger Farbwert).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Ilse Hornung Vorlage:SportPicto
Die Wiener Eiskunstläuferin Ilse Hornung im Dezember 1932 (Quelle: Bundesarchiv)
Nation OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Österreich
Geburtstag 10. April 1908
Sterbedatum 22. März 1994
Sterbeort Wien, Österreich
Karriere
Disziplin Einzellauf
Verein Wiener Eislauf-Verein
Medaillenspiegel
EM-Medaillen 0 × Goldmedaille 1 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
 Europameisterschaften
Silber Wien 1930 Damen
 

Ilse Eugenie Maria Hornung, verehelichte Bietak<ref>Trauungsbucheintrag</ref>, (* 10. April 1908 in Wien; † 22. März 1994 ebenda)<REF>Taufregistereintrag mit Anmerkung zum Versterben (Sterbebuch Nr. 687/94 des Standesamts Wien – Innere Stadt)</ref> war eine österreichische Eiskunstläuferin, die im Einzellauf startete.

Hornung wurde 1930 in Wien, bei der ersten Europameisterschaft, in der es eine eigene Damenkonkurrenz gab, Zweite hinter ihrer Landsfrau Fritzi Burger und war damit erste Vize-Europameisterin der Geschichte. Bei ihrer einzigen Weltmeisterschaftsteilnahme belegte sie 1929 in Budapest den vierten Platz hinter Sonja Henie und ihren beiden nationalen Konkurrentinnen Fritzi Burger und Melitta Brunner. Ihre einzigen Olympischen Spiele beendete sie 1928 in St. Moritz auf dem achten Platz.

Ergebnisse

Wettbewerb / Jahr 1928 1929 1930 1931
Olympische Spiele 8.
Weltmeisterschaften 4.
Europameisterschaften 2. 7.
Österreichische Meisterschaften 3. 2.

Weblinks

Commons: Ilse Hornung – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Hinweisbaustein