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Das Leben des C. Brunner

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Produktionsland Deutschland
Originalsprache Deutsch
Erscheinungsjahr 2001
Länge 7 / 9 (Festival-Version) Minuten
Stab
Regie Christoph Brunner
Drehbuch Christoph Brunner, Steffen Jürgens, Stefan Lampadius
Produktion Christoph Brunner, Stefan Lampadius
Kamera Christoph Brunner
Schnitt Christoph Brunner
Besetzung

Das Leben des C. Brunner ist ein Kurzspielfilm von Christoph Brunner, Steffen Jürgens und Stefan Lampadius. Der ausgezeichnete Film hatte seine Premiere auf dem 6. up-and-coming Int. Film Festival Hannover, lief im Österreichischen Rundfunk, kam unter anderem 2004 als Vorfilm zum Spielfilm Der Ärgermacher ins Kino und erschien 2003 und 2005 auf DVD im Handel.

Handlung

C. Brunner möchte Regie studieren und ist zum Bewerbungsgespräch an der Filmhochschule eingeladen. Da der zuständige Professor, Herr Kubik, allerdings unter einer Darmkolik leidet, muss das Gespräch auf der Toilette stattfinden. Während der Professor auf dem Klo sitzt und mit seinem Darm zu kämpfen hat, muss der vor der Klotür stehende und überforderte Brunner zum Teil unangenehme Fragen über sich ergehen lassen und seinen Lebenslauf vortragen. Nach einer Weile beendet der Professor abrupt das Gespräch und bedankt sich bei C. Brunner und sagt diesem, dass sich die Schule bei ihm melden werde. Es bleibt offen, ob C. Brunner an der Filmhochschule angenommen wird.

Hintergrund

Kritiken

„"Wie, nie vergewaltigt worden? Was wollen Sie denn den Leuten erzählen?", schnauzt der abkotende Auswahl-Bevollmächtigte den jungen Mann an. Das ist alles unglaublich demütigend und abstrus. Und lebt von einem ganz eigenen Gestus, der wie eine depressive Abwandlung des Python-Humors daherkommt.“

– <templatestyles src="Person/styles.css" />Die Welt<ref>Josef Engels: Kafkas gemahlene Gebeine: "Der Ärgermacher", eine Farce. Die Welt, abgerufen am 17. November 2010.</ref>

„Sternstunde auf der Toilette der Filmakademie Baden-Württemberg.“

– <templatestyles src="Person/styles.css" />Österreichischer Rundfunk<ref>Das Leben des C. Brunner. ProSieben.de, ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 17. November 2010.@1@2Vorlage:Toter Link/www.prosieben.de (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )</ref>

Auszeichnungen

Quellen

<references/>

Weblinks