Hohenweiler (Pleinfeld)
Hohenweiler Markt Pleinfeld
| ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(190)&title=Hohenweiler 49° 8′ N, 10° 59′ O
{{#coordinates:49,1356|10,9865|primary
|
dim=10000 | globe= | name=Hohenweiler | region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code | type=city
}} |
| Höhe: | 405 m ü. NHN | |||||
| Einwohner: | 190 (31. Dez. 2023)<ref name="einwohnerzahl2023">Daten aus dem Bürgerbüro (pdf). In: BürgerInfo. Ausgabe Februar 2024, S. 11.</ref> | |||||
| Postleitzahl: | 91785 | |||||
| Vorwahl: | 09144 | |||||
Blick auf Hohenweiler
| ||||||
| Das Bild bitte nur als Dateipfad angeben! | ||||||
Hohenweiler ist ein Gemeindeteil des Marktes Pleinfeld im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen (Mittelfranken, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Hohenweiler liegt in der Gemarkung Stirn.<ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen – Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 21. Oktober 2024.</ref> Der sandige Boden ist für den Spitznamen der Bewohner von Hohenweiler „Walinger Sandhosn“ (Waldsandhasen) verantwortlich.
Lage
Das Dorf liegt zwischen Pleinfeld und Stirn. Vom Großen Brombachsee ist Hohenweiler etwa einen Kilometer in östlicher Richtung entfernt, von Pleinfeld im Süden etwa zwei Kilometer, Stirn liegt einen Kilometer nordwestlich.<ref>Ortskarte 1:10.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 21. Oktober 2024 (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).</ref>
Geschichte
Vor der Gemeindegebietsreform der 1970er Jahre war Hohenweiler ein Gemeindeteil von Stirn. Am 1. Juli 1972 wurde die Gemeinde Stirn nach Pleinfeld eingegliedert. 1998 und 1999 fand die Dorferneuerung statt und die Kanalisation wurde ausgetauscht. Durch Spenden der Freiwilligen Feuerwehr Hohenweiler und Bewilligung des Marktgemeinderats Pleinfelds konnte während der Dorferneuerung ein Brunnen finanziert werden, der in Anlehnung an den Spitznamen eine Hasenfamilie zeigt, die aus einem Hopfengarten lugt und Sandhosbrunnen heißt.<ref> <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />www.pleinfeld.eu ( des Vorlage:IconExternal vom 14. Februar 2015 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref>
Baudenkmäler
Die Herz Jesu-Ortskapelle wurde 1870 durch die Ortsgemeinschaft aus Sandstein errichtet und dient für Sonntags- und Maiandachten. Die Christusfigur mit Dornenkrone und die vergoldete Umrahmung im Innenraum sind aus einem Stück Holz geschnitzt.<ref> <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Archivlink ( des Vorlage:IconExternal vom 5. Mai 2015 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.
Literatur
- Johann Kaspar Bundschuh: Hohenweiler. In: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken. Band 2: El–H. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1800, DNB 790364298, OCLC 833753081, Sp. 742 (Digitalisat).
- Vorlage:Hönn Lexicon Topographicum
Weblinks
- Vorlage:Bavarikon Ort
- Hohenweiler in der Topographia Franconiae der Uni WürzburgVorlage:Abrufdatum
- Hohenweiler im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für ComputergenealogieVorlage:Abrufdatum
Fußnoten
<references />
Allmannsdorf | Banzermühle | Birklein | Böschleinsmühle | Dorsbrunn | Engelreuth | Erlingsdorf | Gündersbach | Heinzenmühle | Hohenweiler | Kemnathen | Ketschenmühle | Kleinweingarten | Langweidmühle | Mackenmühle | Mandlesmühle | Mannholz | Mäusleinsmühle | Mischelbach | Prexelmühle | Ramsberg am Brombachsee | Regelsberg | Reichertsmühle | Roxfeld | Sandsee | Seemannsmühle | Sankt Veit | Stirn | Utzenmühle | Veitserlbach | Walkerszell | Walting | Wurmmühle
Wüstung: Birkenmühle