Zum Inhalt springen

Markus Zink

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 7. April 2026 um 21:08 Uhr durch imported>Drahreg01 (GNDCheck.).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Datei:Markus-Zink.jpg
Markus Zink
Datei:Zink-hase.jpg
Schrott von und mit Zink
Datei:Zink-MW.jpg
Markus Zink auf der Titelseite der „MW“

Markus Zink (* 22. Juli 1970) ist ein deutscher Zauberkünstler.

Leben und Wirken

Im Alter von 9 Jahren wurde sein Interesse an der Zauberkunst geweckt. Nach dem Abitur widmete er sich eine Zeitlang der Straßenzauberei, inspiriert durch das Buch „Taschenspielertricks“. Nach einem abgeschlossenen Pädagogik-Studium und 15 Monaten Schuldienst erwählte er die Zauberkunst zu seinem Beruf, wobei er nach eigenen Aussagen durch Künstler wie Salvador Dalí, Jean Tinguely und Joseph Beuys angeregt wurde.<ref>Eigenaussage im Interview in: Magische Welt, Nr. 1, 2004, Jahrgang 53, S. 16: Auf der Suche nach neuen (Zeit-)Räumen.</ref>

Durch „17 skurrile Mirakel, 59 schrille Effekte, 79 Tonnen Schrott, 46 Kilo Konfetti“<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Zink präsentiert Schrott. (Memento des Vorlage:IconExternal vom 3. Juli 2009 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.zauberzink.de abgerufen am 12. November 2010</ref> stellte er eine für die Zauberkunst neuartige Show zusammen, die er „Schrott“ nennt. Er setzt dazu selbst entwickelte „Maschinen“ ein und findet einen eigenen Stil in der Zauberkunst.<ref>Markus Zink verblüfft mit viel Schrott. Südkurier, 4. August 2009, abgerufen am 11. November 2010.</ref> Für das Hamburger Schauspielhaus entwickelte er sämtliche Zauberkunststücke für das Theater-Zauber-Stück Konfetti,<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Schrott. (Memento vom 4. März 2016 im Internet Archive) Theater an der Ruhr</ref><ref>Tricks, Täuschungen und Manöver. In: Hamburger Abendblatt, 17. Februar 2003; abgerufen am 11. November 2010</ref> das von mehreren anderen deutschen Theatern gespielt wurde sowie in elf weiteren Ländern.<ref name="theater-ravensburg1">@1@2Vorlage:Toter Link/www.theater-ravensburg.deSchrott. Ein Zauberprogramm mit Zink! (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive ) theater-ravensburg.de; abgerufen am 12. November 2010</ref>

Der Südkurier beschrieb Zinks Aufführung von Schrott als „eine Mischung aus David Copperfield und Klaus Kinski, Zauberkunst einmal anders“.<ref name="theater-ravensburg1" />

Zusammen mit der schwedischen Künstlerin Malin Nielson hat er als zweite abendfüllende Show das Programm POP auf die Bühne gebracht. In ihm werden Werke der Pop-Art mit Hilfe der Zauberkunst neu interpretiert.<ref>aladin – fachzeitschrift des magischen rings austria, 2/2012, S. 6 ff.</ref>

Für die deutsche Zauberzeitschrift Magische Welt hat er eine Reihe von Artikel verfasst. 2004 wurde ihm in der Zeitschrift eine Titelgeschichte gewidmet.<ref>Magische Welt, Heft 1, 2004, 53. Jahrgang</ref>

Im Jahr 2017 wurde ihm der Hofzinser-Ring verliehen.<ref>http://www.zauberzink.de/index.php?WEBYEP_DI=4</ref><ref>Magische Welt, 66. Jahrgang, Heft 5, 2017, Seite 184</ref>

Zink lebt in Baienfurt in Oberschwaben.<ref>Das Hoftheater ist eröffnet. Schwäbische Zeitung, 13. März 2011</ref>

Auszeichnungen

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Hinweisbaustein