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Andrid

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Andrid
Érendréd
Datei:ROU SM Andrid CoA.PNG
Basisdaten
Staat: RumänienDatei:Flag of Romania.svg Rumänien
Historische Region: Sathmar
Kreis: Satu Mare
Koordinaten: Vorlage:Infobox Ort in Rumänien/adm2iso_type:city(2455) 47° 31′ N, 22° 20′ OKoordinaten: Vorlage:Infobox Ort in Rumänien/adm2iso_type:city(2455) 47° 31′ 2″ N, 22° 20′ 12″ O
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Zeitzone: OEZ (UTC+2)
Höhe: 117 m
Fläche: 62,35 km²
Einwohner: 2.455 (1. Dezember 2021<ref name="vz2021">Volkszählung 2021 in Rumänien, Populația rezidentă după etnie, 1. Dezember 2021 (rumänisch).</ref>)
Bevölkerungsdichte: 39 Einwohner je km²
Postleitzahl: 447010
Telefonvorwahl: (+40) 02 61
Kfz-Kennzeichen: SM
Struktur und Verwaltung (Stand: 2024<ref>Autoritatea Electorală Permanentă: Primar. prezenta.roaep.ro, 9. Juni 2024, abgerufen am 14. Januar 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>)
Gemeindeart: Gemeinde
Gliederung: Andrid, Dindești, Irina
Bürgermeister : Tibor Papp (UDMR)
Postanschrift: Str. Principală, nr. 508
loc. Andrid, jud. Satu Mare, RO–447010
Website:
Sonstiges
Stadtfest: „Festivalul berzelor“ (Das Storchen-Festival), jährlich im August

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Andrid ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) oder Endréd) ist eine Gemeinde im Kreis Satu Mare im Nordwesten Rumäniens.

Geographie

Datei:Andrid jud Satu Mare.png
Lage der Gemeinde Andrid in Satu Mare

Die Gemeinde umfasst die Dörfer Andrid (Verwaltungssitz, 1321 Einwohner), Dindești (800) und Irina (560). Sie liegt im Südosten des Kreisgebiets in der Someș-Niederung an den Ufern des Flusses Ier, eines Zuflusses der Barcău, 24 km südlich von Carei und 59 km südwestlich der Kreishauptstadt Satu Mare. Im Westen grenzt die Gemeinde an Ungarn.

Besonderheit

Andrid ist seit 1997 Europäisches Storchendorf.<ref>„Europaeische Storchendoerfer“, Stand 2011 bei EuroNatur.org (PDF; 346 kB) abgerufen am 23. August 2012.</ref> 1997 wurden nach verschiedenen Schutzmaßnahmen 37 Brutpaare gezählt, gegenüber 17 im Jahr 1984. Genistet wird vor allem auf Strommasten, die Nahrungssuche erfolgt auf den ausgedehnten Feuchtwiesen; der Bestand nimmt seit 1994 deutlich zu. Anfang Juli jedes Jahres wird ein Storchenfest gefeiert.

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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