Andreas Pruys
Andreas Pruys (geboren in Kleve) ist ein deutscher Sänger der Stimmlage Bass.
Leben
Andreas Pruys studierte Gesang und Kirchenmusik an der Folkwanghochschule in Essen. Er arbeitete einige Jahre als Kirchenmusiker und Leiter der Musikschule in Emmerich. Seit 2001 ist er Mitglied im NDR Chor.
Pruys wirkte als Solist in Oratorien-Konzerten, vor allem sang er die Christusworte in den Passionen von Johann Sebastian Bach. 2007 unternahm er eine Konzertreise mit dem Flensburger Bach-Chor und sang Bachs h-Moll-Messe in der Leipziger Thomaskirche, der Dresdner Kreuzkirche und der Franziskanerkirche in Krakau.<ref>„Flensburger Bach-Chor“ w Krakowie. In: culture.pl. 21. Juli 2007, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 27. September 2012; abgerufen am 14. Dezember 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> 2008 sang er die Christusworte in Bachs Johannes-Passion in der Philharmonie Luxembourg, mit Christoph Prégardien als Evangelist, Katharine Fuge, Robin Blaze, Peter Kooij, dem Chor Arsys Bourgogne und dem Concerto Köln, geleitet von Pierre Cao.<ref>Johann Sebastian Bach: Johannes-Passion. In: philharmonie.lu. 16. März 2008, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 20. Juli 2011; abgerufen am 14. Dezember 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Er wirkte im deSingel kunstcampus, Antwerpen, in einem Konzert mit der Sinfonia espansiva von Carl Nielsen und Chorale von Magnus Lindberg mit, geleitet von Eivand Aadland.<ref>Defilharmonie. Eivind Aadland. In: desingel.be. 11. April 2008, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 18. April 2008; abgerufen am 14. Dezember 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> 2008 sang er Beethovens C-Dur-Messe und Bruckners Te Deum mit dem NDR Sinfonieorchester zur Wiedereinweihung der Hamburger Domkirche St. Marien. 2009 sang er die Christusworte in Bachs Matthäus-Passion in St. Martin, Idstein, mit Ulrich Cordes als Evangelist und Klaus Mertens in den anderen Bass-Partien.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Kraftvoll, samtig und zupackend.] Wiesbadener Tagblatt, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 4. November 2010.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> 2009 sang er Haydns Die Schöpfung mit Elisabeth Scholl, Daniel Sans und der Neuen Rheingauer Kantorei im Rheingauer Dom in Geisenheim und in der Basilika von Schloss Johannisberg.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Rheingauer Kantorei für ihre "Schöpfung" begeistert gefeiert.] Rheingau-Echo, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 4. November 2010.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> 2010 sang er die Christusworte der Johannes-Passion im Trierer Dom<ref>Gerhard W. Kluth: Umjubelte Johannespassion am Palmsonntag. In: Trierischer Volksfreund. 30. März 2010, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 30. Juli 2012; abgerufen am 14. Dezember 2020.</ref> und in St. Martin, Idstein, das Bass-Solo in Verdis Messa da Requiem.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Anspruchsvolle Aufgabe Verdi-Requiem als gelebte Ökumene in St. Martin Idstein.] Wiesbadener Tagblatt, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 16. November 2010.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
1996 nahm Andreas Pruys Johann Rosenmüllers Vespro della beata Vergine auf als Mitglied des Ensembles Canticum, mit Cantus Cölln und Concerto Palatino, geleitet von Konrad Junghänel.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Rosenmüller: Vespers.] medieval.org, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 5. November 2010 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> 2010 wirkte Andreas Pruys mit im Projekt Robert Schumann: Sammlung von Musik-Stücken alter und neuer Zeit, das von Radio Bremen initiiert wurde und zu einer Sendereihe und CDs führte. Künstler wie Veronika Winter und Jan Kobow führten die 70 Kompositionen auf, die Schumann der Zeitung Neue Zeitschrift für Musik zwischen 1838 und 1841 beigefügt hatte.<ref>Robert Schumann: Sammlung von Musik-Stücken alter und neuer Zeit. In: schumann-portal.de. 2010, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 19. Juli 2011; abgerufen am 4. November 2010.</ref>
Weblinks
- Andreas Pruys auf deSingel kunstcampus, Antwerpen (niederländisch)
Einzelnachweise
<references />
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Pruys, Andreas |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Sänger |
| GEBURTSDATUM | 20. Jahrhundert |
| GEBURTSORT | Kleve |