Kottu
Kottu Roti (கொத்து றொட்டி, tamilisch für gehacktes Roti) ist ein populäres Gericht aus der Küche Sri Lankas beziehungsweise der Tamilen.
Geschichte
Das Wort „koththu“ bedeutet auf Tamilisch „hacken“<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig You will hear this spicy, heavenly dish before you taste it.] In: The Sydney Morning Herald. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 25. Januar 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> und bezieht sich auf die Zubereitungsweise<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Sri Lankan Kottu Roti, by Way of Staten Island.] In: The New York Times. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 25. April 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>, da die Zutaten üblicherweise mit speziellen Hackmessern zerkleinert werden, während sie auf einer heißen Grillplatte anbraten. Im Tamilischen und Singhalesischen wurde dies zu „Kothu“ bzw. „Kottu“ vereinfacht.
Es wird allgemein angenommen, dass es in den 1960er/1970er Jahren als Streetfood in der Ostprovinz Sri Lankas entstanden ist, als preiswerte Mahlzeit für die unteren sozioökonomischen Schichten. Das Grundroti wird aus Gothamba-Mehl hergestellt, einem Weizenmehl aus verschiedenen Getreidesorten – in Anlehnung an das Weißmehl,<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: Vorlage:Cite book/URL In: Sunday Times, 21. August 2011. Abgerufen am 3. November 2022 (english).Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref><ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name Vorlage:Cite book/URL, SBS Television, 2. November 2021. Abgerufen am 3. November 2022 (english).Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref> das auf Singhalesisch auch als Weizenroti oder Gothamba/Godamba-Roti und auf Tamilisch als „Veechu Parotta“ oder „Veechu Roti“ bekannt ist.
Zubereitung
Traditionell wird Kottu aus einem Tag alten Roti (Godamba Rotis) zubereitet, die in kleine Streifen gehackt und mit verschiedenen Gewürzen (Currys), kurzgebratenem Gemüse, eventuell Ei oder Fleisch (oder auch mit Meeresfrüchten) vermischt und mit Chilischoten und Zwiebeln garniert und danach heiß serviert werden. Die alten Roti-Stücke waren Ausschussware, die die Bäcker nicht verkaufen konnten, und eine findige Unterschicht nutzte diese preiswerte Nahrungsquelle.<ref>Kothu Roti - The 'Must Try' Musical Sri Lankan Street Food! 26. September 2018, abgerufen am 7. April 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Literatur
- Jeanne Jacob/Michael Ashkenazi: The World Cookbook for Students, Greenwood 2006
Einzelnachweise
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