Denkiehausen
Denkiehausen Gemeinde Wangelnstedt
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(61)&title=Denkiehausen 51° 51′ N, 9° 40′ O
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| Höhe: | 264 m ü. NHN | |||||
| Fläche: | 3,57 km²<ref name="Gindex" /> | |||||
| Einwohner: | ca. 61 (2011)<ref name="Gindex">Gemarkung Denkiehausen, Gemeinde Wangelnstedt. In: GEOindex. Abgerufen im September 2025.</ref> | |||||
| Bevölkerungsdichte: | 17 Einwohner/km² | |||||
| Eingemeindung: | 1. Januar 1973 | |||||
| Postleitzahl: | 37627 | |||||
| Vorwahl: | 05532 | |||||
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Denkiehausen ist ein Ortsteil der Gemeinde Wangelnstedt in der Samtgemeinde Eschershausen-Stadtoldendorf im Landkreis Holzminden in Niedersachsen.
Geographie
Geographische Lage
Der Weiler liegt ca. 7 km südlich von Stadtoldendorf zwischen dem Holzberg und den Amtsbergen. In westlicher Richtung ist der nächste Ort Heinade, in südlicher Richtung Mackensen.
Geschichte
Der Ort existierte bereits im Mittelalter als „Denkingehusen“ und gehört damit zur Gruppe der -inghausen-Orte, eine im altsächsischen Raum weitverbreitete Endung. Die Siedlung wurde 1295 erstmals urkundlich erwähnt, als das Kloster Amelungsborn vier Hufen Land erwarb.<ref>Jahrbuch des Vereins für Niederdeutsche Sprachforschung, Bände 103-106, 1981, S. 112</ref> In der frühen Neuzeit hatten die Herren von Rauschenplat hier wie auch in Dassel ein Hof im Lehensbesitz.<ref>Erhard Kühlhorn: Die mittelalterlichen Wüstungen in Südniedersachsen, Band 3, 1995, S. 168.</ref> Während seiner Zugehörigkeit zum Herzogtum Braunschweig wurde das Dorf vom Amt Wickensen aus verwaltet.
Am 1. Januar 1973 wurde Denkiehausen in die Gemeinde Wangelnstedt eingegliedert.<ref>Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 211.</ref>
Politik
Wappen
Das Wappen ist grün. Durch eine senkrecht angeordnete Harke ist es vertikal zweigeteilt. Links befindet sich ein goldenes Buchenblatt, rechts ein goldenes Eichenblatt.
Literatur
- Wolfgang Anders: Die Geschichte der Gemeinde Wangelnstedt und ihrer Ortsteile, 2004, S. 13ff.
Weblinks
Einzelnachweise
<references />