Stenocactus phyllacanthus
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| Stenocactus phyllacanthus | ||||||||||||
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| Datei:Stenocactus phyllacanthus.jpg
Stenocactus phyllacanthus | ||||||||||||
| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Stenocactus phyllacanthus | ||||||||||||
| (Mart. ex A.Dietr. & Otto) A.Berger |
Stenocactus phyllacanthus ist eine Pflanzenart aus der Gattung Stenocactus in der Familie der Kakteengewächse (Cactaceae). Das Artepitheton phyllacanthus leitet sich von den griechischen Worten phyllon für ‚Blatt‘ sowie akanthos für ‚Dorn‘ ab und verweist auf stark abgeflachten Dornen der Art.<ref>Urs Eggli, Leonard E. Newton: Etymological Dictionary of Succulent Plant Names. Birkhäuser 2004, ISBN 3-540-00489-0, S. 184.</ref>
Beschreibung
Stenocactus phyllacanthus wächst einzeln und nur gelegentlich sprossend mit niedergedrückt kugelförmigen bis kurz säulenförmigen, dunkel bläulich grünen Trieben und erreicht Durchmessern von 4 bis 12 Zentimeter. Die Triebspitze ist flach bis etwas eingesenkt. Die 25 bis 60 sehr dünnen Rippen sind stark gewellt. Je Rippe sind ein bis zwei Areolen vorhanden. Die ein bis drei lanzettlichen Mitteldornen sind anfangs rötlich und werden später bräunlich oder grau. Sie sind bis 3 bis 8 Zentimeter lang. Der oberste Mitteldorn ist abgeflacht. Die zwei bis sieben weißen, borstenartigen oder pfriemlichen 4 bis 9 Millimeter langen Randdornen sind gerade.
Die gelblich weißen Blüten besitzen einen bräunlich roten Schlund und sind bis 2 Zentimeter lang. Die grünen Früchte sind klein.
Verbreitung, Systematik und Gefährdung
Stenocactus phyllacanthus ist in den mexikanischen Bundesstaaten Hidalgo, San Luis Potosí, Zacatecas und Guanajuato verbreitet.
Die Erstbeschreibung als Echinocactus phyllacanthus durch Albert Gottfried Dietrich und Christoph Friedrich Otto wurde 1836 veröffentlicht.<ref>A. Dietrich, C. Otto: Beschreibung und Cultur des Echinocactus phyllacanthus Hort. Mon. In: Allgemeine Gartenzeitung. Band 4, Nummer 26, 1836, S. 201–202 (online).</ref> Alwin Berger stellte die Art 1929 in die Gattung Stenocactus.<ref>Alwin Berger: Kakteen – Anleitung zur Kultur und Kenntnis der wichtigsten eingeführten Arten. Eugen Ulmer, Stuttgart 1929, S. 249.</ref> Weitere nomenklatorische Synonyme sind Echinofossulocactus phyllacanthus <templatestyles src="Person/styles.css" />(Mart. ex A.Dietr. & Otto) Lawr. (1841), Brittonrosea phyllacantha <templatestyles src="Person/styles.css" />(Mart. ex A.Dietr. & Otto) Speg. (1923), Efossus phyllacanthus <templatestyles src="Person/styles.css" />(Mart. ex A.Dietr. & Otto) Orcutt (1926), Stenocactus phyllacanthus <templatestyles src="Person/styles.css" />(Mart. ex A.Dietr. & Otto) A.Berger ex A.W.Hill (1933, nom. illeg.) und Ferocactus phyllacanthus <templatestyles src="Person/styles.css" />(Mart. ex A.Dietr. & Otto) N.P.Taylor (1980).
In der Roten Liste gefährdeter Arten der IUCN wird die Art als „{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)“, d. h. mit keinen ausreichenden Daten geführt.<ref>[[[:Vorlage:IUCN/Weblink]] Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:IUCN“ ist nicht vorhanden.] in der Roten Liste gefährdeter Arten der IUCN 2021-1. Eingestellt von: Gómez-Hinostrosa, C., Sánchez, E., Guadalupe Martínez, J. & Bárcenas Luna, R., 2009. Abgerufen am Vorlage:FormatDateSimple.</ref>
Nachweise
Literatur
- Edward F. Anderson: Das große Kakteen-Lexikon. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2005, ISBN 3-8001-4573-1, S. 597.
Einzelnachweise
<references />