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Vienna Capitals

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Vienna Capitals
Größte Erfolge

Österreichischer Meister 2005, 2017

Vereinsinformationen
Geschichte gegründet 2001
Standort Wien, Österreich
Spitzname Caps
Vereinsfarben Gelb, Schwarz
Liga ICE Hockey League
Spielstätte Steffl Arena
Kapazität 7.022 Plätze
Geschäftsführer Franz Kalla
Cheftrainer Kevin Constantine
Saison 2024/25 10. Platz (Hauptrunde), Pre-Play-offs

Die Vienna Capitals sind eine im Jahr 2001 gegründete österreichische Eishockeymannschaft aus Wien und spielen in der ICE Hockey League (Österreichische Eishockey-Liga, von 2003 bis 2020 Erste Bank Eishockey Liga). Die Heimspiele der „Caps“ werden in der Steffl Arena ausgetragen. In der Saison 2004/05 errangen die Vienna Capitals in der Best-of-Seven-Serie gegen den EC KAC den ersten Meistertitel ihres Bestehens und konnten diesen Erfolg 2017 wiederholen.

Geschichte

Erste Jahre in der Bundesliga

Die Vienna Capitals nahmen in der Saison 2001/02 erstmals an der Erste Bank Eishockey Liga teil und erreichten die Playoffs. Mit guten Leistungen etablierten sie sich im Mittelfeld der Tabelle und erreichten am Ende des Grunddurchgangs den vierten Rang. Im Viertelfinale sweepten sie die Graz 99ers mit 4:0-Siegen und trafen im Halbfinale auf den EHC Linz. Diese Serie verloren die Capitals in vier Spielen und verabschiedeten sich so aus der Saison.

Für die folgende Saison wurden einige Veränderungen am Kader vorgenommen, aber die Mannschaft schaffte es nicht, zu konstanten Leistungen zu finden und beendete den Grunddurchgang auf dem vorletzten Tabellenplatz. Da in dieser Saison alle Mannschaften für die Playoffs qualifiziert waren, trafen die Capitals im Viertelfinale auf den Titelverteidiger EC VSV und verloren die Serie mit 2:3-Siegen. Die Spielzeit 2003/04 wurde mit einem Punkt Rückstand auf Platz vier auf dem fünften Rang beendet. Da lediglich die ersten vier Teams für die Playoffs qualifiziert waren, war die Saison für die Capitals erstmals nach dem Grunddurchgang beendet.

Der erste Meistertitel

Datei:VSV Caps.JPG
Spieler der Capitals

Aufgrund des unbefriedigenden Abschneidens in der Saison 2003/04 wurde der Kader noch einmal überarbeitet. Wichtigste Veränderung war die Verpflichtung des DEL-Legionärs Frédéric Chabot für die Position des Torhüters. Zwar startete die Mannschaft nicht optimal in die Saison, aber Trainer Jim Boni schaffte es, nach und nach aus der Mannschaft eine eingeschworene Einheit zu formen. Ab der Halbzeit des Grunddurchgangs legten die Wiener eine Siegesserie hin und beendeten den Grunddurchgang mit acht Punkten Vorsprung auf den Zweitplatzierten, den EC KAC, auf Rang eins. Im Halbfinale besiegten die Hauptstädter den EC VSV in vier Partien und trafen im Finale auf den EC KAC. Die ersten sechs Begegnungen der Finalserie gewann das jeweilige Auswärtsteam, bis Jim Boni für das entscheidende siebte Spiel zu einem Trick griff. Den gesamten Tag verbrachten die Spieler wie bei einem Auswärtsspiel und liefen schlussendlich in den Auswärtsdressen auf. Die Capitals gewannen das siebte Finalspiel mit 6:2 und errangen den ersten Meistertitel ihrer Geschichte.

Die Jahre danach

Für die folgende Spielzeit gab es wieder einige Veränderungen. Chabot verließ die Mannschaft und wurde durch Jeff Maund ersetzt. Die Caps starteten etwas ungelenk in die Saison und die Situation wurde zusätzlich durch Maunds Bitte um die Auflösung seines Vertrages kompliziert. In der Folge übernahm Walter Bartholomäus dessen Position und zeigte auch gute Leistungen. Am Ende des Grunddurchgangs schaffte es die Mannschaft mit einem Punkt Vorsprung in die Playoffs. Im Halbfinale unterlagen die Wiener mit 1:4-Siegen dem EC Red Bull Salzburg. Dieser eine Sieg der Capitals war am grünen Tisch erzielt worden. Da die Salzburger den Legionär Patrick Thoresen nicht ordnungsgemäß angemeldet hatten, wurde das dritte Spiel der Serie (das Salzburg mit 6:3 gewonnen hatte) mit 5:0 zugunsten der Capitals strafverifiziert.

Das Kader-Problem

Dem Vereinsvorstand war durch die Misserfolge der vergangenen Jahre ein entscheidender Nachteil klar geworden, den die Capitals gegenüber anderen Bundesliga-Mannschaften hatten: der mangelnde Nachwuchs. Da einerseits die Infrastruktur der Stadt Wien keinen ständigen Ausbildungsbetrieb zuließ und andererseits nach dem Ende des EHC Team Wien auch keine Kooperationspartner mehr existierten, unternahm Capitals-Präsident Schmid einen neuen Vorstoß. Ab der Saison 2007/08 wurde die bestehende Legionärsregelung, die jedem EBEL-Team die Verpflichtung von fünf Transferkartenspielern erlaubte, gekippt. Als Ersatz hierfür kam die sogenannte Punkteregel. Mit der geänderten Regelung wurde der Kader runderneuert.

Mit Jean-François Labbé wurde ein erfahrener Torhüter verpflichtet, dazu kamen mit Dan Bjornlie und Peter Casparsson hervorragende Verteidiger. Im Sturm wurde mit Marcel und David Rodman sowie Aaron Fox eine komplette Stürmerlinie vom HK Jesenice verpflichtet. Kelly Fairchild und Pascal Rhéaume verstärkten das Team zusätzlich, sodass die Capitals mit insgesamt zehn Legionären und vier eingebürgerten Spielern, sogenannten Austros, in die Saison starteten. Nach sechs Einsätzen verletzte sich Labbé und fiel für den Rest der Saison aus. Das Vereinsmanagement suchte nach einem passenden Ersatz. Nachdem Günther Hell nicht den Vorstellungen entsprochen hatte, wurden die Capitals mit Sébastien Charpentier fündig. Allerdings verletzte sich dieser ebenfalls in der laufenden Saison und wurde kurzzeitig durch Kelly Guard ersetzt.

Am Ende des Grunddurchgangs belegten die Wiener punktegleich mit den führenden Linzern Platz zwei. In der Zwischenrunde zeichnete sich ein neues Problem ab: durch die vielen Transferkartenspieler, die jeweils vier des auf sechzig Punkte begrenzten Kontingentes verbrauchten, war die Kaderdecke sehr dünn, sodass streckenweise mit nur zweieinhalb Linien gespielt werden musste. Nachdem im Viertelfinale der HC Innsbruck in vier Partien bezwungen wurde, verlor die Mannschaft im Halbfinale alle Spiele gegen den späteren Meister Salzburg.

Capitals-Präsident Hans Schmid versuchte nach dieser Saison, auch die Punkteregel abzuschaffen, um in Zukunft völlig frei Spieler verpflichten zu können. Dies löste heftige Diskussionen unter den Vereinen aus, in denen auch mit dem EU-Arbeitsrecht argumentiert wurde, das jedem Eishockeyspieler die freie Wahl des Arbeitsplatzes gestattet, womit jede Reglementierung rechtswidrig wäre. Diese Diskussion setzt sich bis heute fort, brachte aber bisher keine Veränderungen des Systems.

Für die Saison 2008/09 wurden die Ausgaben für den Kader reduziert. Durch einige Legionäre in Gestalt des Trios Patrick Lebeau, Juha Riihijärvi und Benoit Gratton spielten die Wiener abermals um den Titel mit. Der Grunddurchgang wurde auf Platz zwei hinter dem EC KAC beendet. Im Viertelfinale traf das Team auf die Graz 99ers. Nachdem die Capitals mit 3:1-Siegen führten, gelang es den Grazern, noch auszugleichen. Im siebten Spiel der Serie wurde mit einem 5:1-Sieg der Einzug ins Halbfinale gesichert. Dort trafen die Wiener auf den EC Red Bull Salzburg und verloren die Serie in fünf Begegnungen.

Die beiden folgenden Spielzeiten glichen sich weitgehend. Beide Male zeigten die Wiener gute Leistungen in der Hauptrunde und schlossen diese auf dem dritten Rang ab, jedoch endeten auch beide Playoff-Teilnahmen erneut im Halbfinale gegen den EC Red Bull Salzburg. Während Gratton und der 2010 neu hinzugekommene François Fortier sich als Spitzenspieler in der Liga etablierten, wurden nach und nach auch junge Wiener Spieler zum Verein zurückgeholt oder aus dem forcierten Nachwuchs in die Kampfmannschaft integriert. Mit Ende der Saison 2010/11 beendete Kevin Gaudet sein Engagement bei den Wienern und wurde durch den Schweden Tommy Samuelsson ersetzt.

Erfolgreiche Ära

Zur Vorbereitung auf die folgende Saison nahmen die Capitals erstmals an der European Trophy 2011, einem mit europäischen Spitzenteams besetzten Einladungsturnier, teil. Die Heimspiele in der European Trophy wurden erstmals in der auf 7.000 Plätze ausgebauten Albert-Schultz-Eishalle ausgetragen. Die Meisterschaft 2011/12 verlief für die Vienna Capitals enttäuschend und die hohen Erwartungen konnten bei weitem nicht erfüllt werden. Schuld dafür waren unter anderem die zahlreichen Fehleinkäufe, die schwere Verletzung von Publikumsliebling Rafael Rotter und das überraschende Karriereende von Harald Ofner. Nach dem Grunddurchgang belegten die Wiener nur den achten Platz, der einen Gang in die Qualifikationsrunde zur Folge hatte. Dennoch wurde am Trainer Tommy Samuelsson festgehalten, der die Hauptstädter dank eines Kantersiegs am letzten Spieltag der Qualifikationsrunde noch in das Play-off führte. Dort scheiterten die Capitals im Viertelfinale in sieben Spielen am späteren Meister aus Linz. Mit einem verstärkten Kader (unter anderem Corey Potter, Adrian Veideman, Jamie Fraser und Matt Zaba) starteten die Capitals in die Saison 2012/13. Die Wiener gewannen mit 61 Punkten den Grunddurchgang und behielten ihre Position auch nach der anschließenden Platzierungsrunde. Im Play-off-Viertelfinale wurde Orli Znojmo besiegt, ehe im Halbfinale ein Sieg gegen den EC Red Bull Salzburg folgte. Erst im Finale wurden die Wiener mit einem Sweep vom EC KAC geschlagen. Den Klagenfurtern gelang damit der erste Sweep in einem Finale seit Gründung der EBEL und der erste Finalsweep der österreichischen Ligageschichte bei einer Distanz von Best-of-Seven. Gleichzeitig gewann der Club damit den dreißigsten ÖEHL-Meistertitel der Vereinsgeschichte.

Vor der Saison 2013/14 verließen mehrere Schlüsselspieler den Verein, darunter Dan Bjornlie und André Lakos. Trotzdem konnten die Wiener erneut die Hauptrunde für sich entscheiden, wurden aber im Viertelfinale vom EC VSV geschlagen. In die Saison 2014/15 starteten die Wiener mit dem neuen Trainer Tom Pokel, welcher im Februar 2015 durch Jim Boni ersetzt wurde. Mit einem vierten Platz in der Hauptrunde konnte erneut direkt das Play-off erreicht werden, wo die Capitals gegen Székesfehérvár und den EHC Linz erneut das Finale erreichten. Dort wurden sie von Salzburg mit 4:0 in der Serie geschlagen.

In der Spielzeit 2015/16 beendeten die Capitals die Hauptrunde erneut auf dem vierten Platz und wählten erneut den EC VSV als Viertelfinalgegner aus. Gegen die Villacher verlor das Team mit 1:4.

Für die Saison 2016/17 wurde als Trainer Serge Aubin verpflichtet.<ref>Capitals: Das Ende des Meistermachers Jim Boni. In: kurier.at. 7. März 2016, abgerufen am 22. Dezember 2017.</ref><ref>Eishockey: Serge Aubin neuer Coach der Vienna Capitals. In: kurier.at. 7. Juni 2016, abgerufen am 29. Dezember 2017.</ref> Zudem wurde Jean-Philippe Lamoureux als neuer Torhüter vom EC VSV geholt. Die Caps behielten über die gesamte Saison die Tabellenführung und gewannen den Grunddurchgang und die Pick-Round. Als Viertelfinalgegner entschieden sich die Caps für den HC Innsbruck. Mit drei Sweeps gegen den HC Innsbruck, HC Bozen und den EC KAC gewannen die Caps den zweiten Meistertitel der Geschichte.<ref>vienna-capitals.at</ref>

Nur drei Spieler – David Kickert, Collin Bowman und der Kapitän Jonathan Ferland – verließen die Capitals nach dem Meistertitel. Mit Kyle Klubertanz und Jérôme Samson verpflichteten die Caps zwei sehr erfahrene Spieler. Nachdem das Team wie im letzten Jahr den Grunddurchgang dominierte, erreichte es am letzten Spieltag der Zwischenrunde noch den ersten Platz und wählte erneut Innsbruck als Viertelfinalgegner. Nach den ersten drei Spielen sah es wie im Vorjahr nach einem Sweep für die Wiener aus. Doch die Innsbrucker konnten Spiel 4 und 5 knapp für sich entscheiden, im sechsten Spiel zogen die Caps zogen ins Halbfinale ein. Dort wartete, wie auch im vorhergehenden Jahr, der HC Bozen. Nachdem man das erste Spiel noch eindrucksvoll 4:0 gewinnen konnte, gingen die nächsten vier Partien verloren und die Italiener zogen mit einem 4:1-Seriensieg ins Finale ein und wurden schlussendlich auch Meister.

Für die Saison 2018/19 verpflichtete der Wiener Club mit Dave Cameron einen ehemaligen NHL-Coach. Zu Saisonstart gewannen die Wiener ihre ersten zwölf Spiele allesamt. Dieser Siegesserie ließ man fünf Niederlagen folgen, bis man sich wieder fing und weitestgehend auf Tabellenrang 1 stand. Nachdem man in den beiden vorangegangenen Jahren jeweils den ersten Platz nach dem Grunddurchgang belegte, errangen die Caps in dieser Saison nur den zweiten Platz und verpassten somit die vorzeitige Qualifikation für die Champions Hockey League. Allerdings fixierte man mit dem ersten Rang in der Pick-Round die Qualifikation für die CHL. Für das Viertelfinale wählten die Caps den HC Orli Znojmo, den diese mit 4:1-Siegen eliminierten. Im Halbfinale kam es zum Duell mit dem EC Red Bull Salzburg. Die enge Serie, in der keines der beiden Teams es schaffte, mit mehr als zwei Toren Vorsprung in Führung zu gehen, entschieden die Caps mit 4:3 für sich. Im Finale musste man sich dem EC KAC mit 4:2 geschlagen geben.

Im Oktober 2018 konnte der Mobilfunkanbieter spusu als neuer Haupt- und Namenssponsor verpflichtet worden.

Bei der Saisonabschlussfeier wurde bekanntgegeben, dass Dave Cameron auch in der Saison 2019/20 an der Bande der Caps stehen würde. Auch dank ihm konnten namhafte Spieler wie Brenden Kichton, Kyle Baun, Mark Flood und Ryan Zapolski – der bei den Olympischen Spielen 2018 in Pyeongchang alle fünf Spiele der US-amerikanischen Mannschaft absolviert hat – verpflichtet werden. Durch die Abgänge der beiden Topscorer aus dem Vorjahr, Chris DeSousa und Peter Schneider, den beiden österreichischen Stammkräften Benjamin Nissner und Andreas Nödl, sowie Philippe Lakos, bot man einen nominell schwächeren Kader als in den letzten Jahren auf. Außerdem verletzte sich Publikumsliebling Rafael Rotter bei einem Vorbereitungsspiel gegen MAC Budapest und musste bis kurz nach Weihnachten aussetzen. Neben den eigenen Nachwuchskräften lieh man zudem Dario Winkler vom EC Red Bull Salzburg aus und verpflichtete Henrik Neubauer vom Dornbirner EC. Ab dem 30. Spieltag konnte man sich auf dem zweiten Tabellenplatz fixieren und war erster Verfolger des EC Red Bull Salzburg. Nach den Mozartstädtern konnte man sich als zweites Team schon vorzeitlich für die Play-offs qualifizieren. Aufgrund der COVID-19-Pandemie wurde die Saison abgebrochen.

Die Saison 2020/21 beendeten die Caps als Vierte nach dem Grunddurchgang und schafften es nach einem 4:3 gegen den EC KAC bis ins Playoff-Halbfinale, welches sie mit 0:4 gegen den EC Red Bull Salzburg verloren. Nach dieser Saison verließen Benjamin Nissner und Ali Wukovits den Verein und wechselten zu Red Bull Salzburg. In der folgenden Saison 2022/23 beendete das Team den Grunddurchgang als Sechste und schaffte es nach einem 4:2 im Playoff-Viertelfinale gegen den HC Innsbruck bis in das Halbfinale, welches es gegen den HC Bozen mit 1:4 verlor. Nach dieser Saison verließ Trainer Dave Barr den Verein, daraufhin wurde Marc Habscheid von den Pioneers Vorarlberg verpflichtet. In der Saison 2023/24 wurde Habscheid im Oktober 2023 nach neun Niederlagen in Folge entlassen, es übernahm Christian Dolezal den Posten des Cheftrainers bis zum Ende der Saison, welche mit einem elften Platz im Grunddurchgang beendet wurde, der schlechtesten Platzierung nach dem Grunddurchgang in der Vereinsgeschichte.

Neues Präsidium (seit 2024)

Im April 2024 legte der damalige Präsident der Capitals Hans Schmid nach 23 Jahren das Präsidentenamt nieder und wurde zum ersten Ehrenpräsident der Vereinsgeschichte ernannt. Es gab auch einige andere Änderungen im Vorstand der Capitals, so trat der der damalige General-Manager Franz Kalla zurück, es übernahm Christian Dolezal. Der neue Capitals-Vorstand besteht aus den Unternehmern Martin Reiss (neuer Präsident) und Philipp Felsinger und Franz Kalla. Mit wurde Gerry Fleming vom EHC Kloten wurde zudem ein neuer Cheftrainer verpflichtet. Die Saison beendeten die Capitals mit einem Out in den Pre-Play-Offs. Nach einem schwachen Saisonstart in der Saison 2025/26 wurde Fleming Ende Oktober 2025 freigestellt, ihm folgte Kevin Constantine nach, der einen Vertrag bis Saisonende erhielt.<ref>Bis Saisonende: Ehemaliger NHL-Headcoach übernimmt Vienna Capitals. In: krone.at. Kronen-Zeitung, 7. November 2025, abgerufen am 7. November 2025.</ref> Die Wiener beendeten den Grunddurchgang schließlich auf dem siebten Platz, der zur Teilnahme an den Pre-Play-offs berechtigt. Dort duellierten sich die Capitals mit Fehervar um ein Viertelfinal-Ticket, verloren die Best-of-Three-Serie jedoch mit 1:2 und verpassten somit zum dritten Mal in Folge die "Post Season"<ref>peter.karlik: Das Viertelfinale findet erneut ohne Vienna Capitals statt. 8. März 2026, abgerufen am 9. März 2026.</ref>.

Vereinsstatistiken

Saison Hauptrunde Playoffs Anmerkung
Spiele S SNV SNP N NNV NNP Tore TVH PKT (PT) Rang Spiele S N Tore TVH
2001/02 32 16 9 7 106:97 +9 39 (30) 4. 8 4 4 22:22 0 Viertelfinal-Out
2002/03 42 19 17 6 137:137 0 44 (37) 6. 5 2 3 14:16 −2 Viertelfinal-Out
2003/04 48 22 22 4 113:128 −15 48 (37) 5. Keine Playoff-Teilnahme
2004/05 48 34 10 4 199:142 +57 72 (57) 1. 10 7 3 33:25 +8 Meister
2005/06 48 25 20 3 173:163 +10 53 (40) 4. 5 1 4 12:18 −6 Halbfinal-Out
2006/07 56 29 22 5 214:205 +9 63 (48) 4. 3 0 3 11:20 −9 Halbfinal-Out
2007/081 36 22 9 5 122:86 +36 49 2. 3 0 3 19:24 −5 Halbfinal-Out
2008/09 54 33 14 7 203:162 +41 73 2. 12 5 7 31:30 +1 Halbfinal-Out
2009/10 54 33 17 4 193:156 +37 70 3. 12 7 5 47:38 +9 Halbfinal-Out
2010/11 54 31 18 5 200:162 +38 67 3. 11 7 4 43:34 +9 Halbfinal-Out
2011/121 40 17 17 6 120:136 −16 40 8. 7 3 4 20:25 −5 Viertelfinal-Out
2012/131 44 28 11 5 137:100 +37 61 1. 15 8 7 45:31 +14 Vize-Meister
2013/141 44 26 12 2 160:103 +57 62 1. 5 1 4 13:22 −9 Viertelfinal-Out
2014/151 44 24 16 4 119:117 +2 52 4. 15 8 7 42:47 −5 Vize-Meister
2015/161 44 20 62 16 2 125:102 +23 74 4. 5 1 4 10:14 −4 Viertelfinal-Out
2016/171 44 27 6 6 5 151:95 +56 98 1. 12 12 0 50:26 +24 Meister
2017/181 44 28 2 9 5 146:97 +49 93 1. 11 5 6 30:29 +1 Halbfinal-Out
2018/191 44 24 5 10 5 162:117 +45 87 2. 18 10 8 53:39 +14 Vize-Meister
2019/201 40 23 2 10 5 130:86 +44 78 2. 3 2 1 8:7 +1 Saison abgebrochen aufgrund von COVID-19-Pandemie in Österreich
2020/211 40 17 7 12 4 129:109 +20 69 4. 10 6 4 30:20 +10 Halbfinal-Out
2021/22 48 23 3 17 5 132:122 +10 80 4. 11 4 7 25:34 −9 Halbfinal-Out
2022/23 48 22 2 17 7 156:142 +14 77 6. 11 5 6 30:28 +2 Halbfinal-Out
2023/24 48 9 7 25 7 114:173 − 59 48 11. Keine Playoff-Teilnahme
2024/25 48 15 4 25 4 116:148 −31 57 10 3 1 2 4:5 −1 Out in den Pre-Play-Offs
Summe 981 215 44 326 107 3292:2881 +421 1291 180 91 89 547:523 +24

1 Exklusive Zwischenrunde
2 Siege nach Verlängerung/Penaltyschießen wurden zur Saison 2015/16 eingeführt.
Legende: S = Siege, N = Niederlagen in regulärer Spielzeit, NNV = Niederlagen nach Verlängerung oder Penaltyschießen, Sieg% = Prozentsatz der erzielten an den insgesamt möglichen Punkten, TVH = Torverhältnis, PKT = Punkte, PT = Punkte mit Punkteteilung zur Saisonhälfte

Mannschaft

Kader der Saison 2024/25

Stand: 27. August 2024

Nr. Nat. Spieler Pos. Geburtsdatum im Team seit Geburtsort
41 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tyler Parks G Vorlage:DatumZelle 2024 Imperial, Missouri, USA
30 Datei:Flag of Austria.svg Sebastian Wraneschitz G Vorlage:DatumZelle 2023 Wien, Österreich
33 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Seamus Donohue D Vorlage:DatumZelle 2023 North Oaks, Minnesota, USA
55 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jack Dougherty D Vorlage:DatumZelle 2024 Saint Paul, Minnesota, USA
5 OsterreichÖsterreich Dominic Hackl D Vorlage:DatumZelle 2014 Wien, Österreich
91 OsterreichÖsterreich Dominique Heinrich D Vorlage:DatumZelle 2023 Wien, Österreich
OsterreichÖsterreich Erik Kirchschläger D Vorlage:DatumZelle 2024 Linz, Österreich
2 OsterreichÖsterreich Lukas Piff D Vorlage:DatumZelle 2018 Wien, Österreich
40 OsterreichÖsterreich Bernhard Posch D Vorlage:DatumZelle 2021 Österreich
44 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Willie Raskob D Vorlage:DatumZelle 2024 Hastings, Minnesota, USA
76 OsterreichÖsterreich Sam Antonitsch LW Vorlage:DatumZelle 2025 Wien, Österreich
61 KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Zane Franklin C Vorlage:DatumZelle 2023 Marwayne, Alberta, Kanada
25 KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Jérémy Grégoire C Vorlage:DatumZelle 2022 Sherbrooke, Quebec, Kanada
96 Datei:Flag of Austria and Germany.svg Nikolaus Hartl – A RW Vorlage:DatumZelle 2017 Zell am See, Österreich
26 KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Evan Jasper C Vorlage:DatumZelle 2024 Whitby, Ontario, Kanada
21 KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Brett Kemp C Vorlage:DatumZelle 2024 Yorkton, Saskatchewan, Kanada
37 OsterreichÖsterreich Christof Kromp LW Vorlage:DatumZelle 2021 Villach, Österreich
3 OsterreichÖsterreich Armin Preiser C Vorlage:DatumZelle 2019 Wien, Österreich
OsterreichÖsterreich Marco Richter LW Vorlage:DatumZelle 2025 Wien, Österreich
19 KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Linden Vey – C C Vorlage:DatumZelle 2025 Wakaw, Saskatchewan, Kanada
9 Datei:Flag of Austria.svg Leon Wallner LW Vorlage:DatumZelle 2024 Wien, Österreich
69 OsterreichÖsterreich Leon Widhalm F Vorlage:DatumZelle 2022 Österreich
Offizielle
Tätigkeit Nat. Name Geburtsdatum im Team seit Geburtsort
Cheftrainer Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kevin Constantine 27. Dezember 1958 2025 International Falls, Minnesota, Vereinigte Staaten
Co-Trainer OsterreichÖsterreich Fabian Scholz 21. Februar 1986 2023 Zell am See, Österreich
General Manager OsterreichÖsterreich Christian Dolezal 21. Februar 1986 2020 style="text-align: left" | Wien, Österreich
Team-Manager OsterreichÖsterreich Philippe Lakos 19. August 1980 2022 style="text-align: left" | Wien, Österreich
Torwart-Trainer OsterreichÖsterreich Bernhard Starkbaum 19. Februar 1986 2023 style="text-align: left" | Wien, Österreich

Bedeutende frühere Mannschaften

EBEL-Meister 2004/05

Position Name
Tor: KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Frédéric Chabot, Christian Cseh
Verteidigung: KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Darcy Werenka, Robert Lukas, Peter Kasper, Philippe Lakos, Thomas Pfeffer, Leopold Wieselthaler, Mario Altmann
Sturm: KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Mike Craig, KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Dave Chyzowski, KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Bob Wren, Dieter Kalt, Markus Peintner, Manuel Latusa, KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Ray Podloski, FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Jari Suorsa, Gregor Baumgartner, Christoph König, RusslandRussland Juri Tsurenkow, Bernd Jäger, Christian Dolezal, SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Ivo Jan, Paul Roch, TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg André Niec, Sandro Winkler
Trainer: ItalienItalien Jim Boni

EBEL-Vizemeister 2012/13

Position Name
Tor: Fabian Weinhandl, KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Matt Zaba
Verteidigung: Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dan Bjornlie (A), KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Jamie Fraser, Sven Klimbacher, André Lakos, Philippe Lakos, Patrick Peter, Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Corey Potter,
Markus Schlacher, Peter Schweda, KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Adrian Veideman
Sturm: TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Zdenek Blatny, Christoph Draschkowitz, KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Jonathan Ferland, Mario Fischer, KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg François Fortier, KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Benoît Gratton (C), KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Justin Keller, Stefan Nador, SchwedenSchweden Marcus Olsson, Philipp Pinter (A), Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tony Romano, Rafael Rotter, Michael Schiechl,
Mario Seidl, KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Josh Soares, Daniel Woger
Trainer: SchwedenSchweden Tommy Samuelsson

EBEL-Vizemeister 2014/15

Position Name
Tor: David Kickert, KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Matt Zaba
Verteidigung: KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Brett Carson, KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Jamie Fraser, Dominic Hackl, Florian Iberer, Sven Klimbacher (A), Philippe Lakos, Patrick Peter, Markus Schlacher
Sturm: Sascha Bauer, KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Danny Bois, KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Jonathan Ferland (C), Mario Fischer, KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Kris Foucault, KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Benoît Gratton, Julian Grosslercher, Nikolaus Hartl, Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Peter MacArthur, KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Ken Magowan, Andreas Nödl, Kevin Puschnik, Rafael Rotter, Michael Schiechl,
KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Dustin Sylvester, KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Matt Watkins (A)
Trainer: ItalienItalien Jim Boni, Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tom Pokel

EBEL-Meister 2016/17

Position Name
Tor: David Kickert, Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jean-Philippe Lamoureux
Verteidigung: Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Collin Bowman, KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Aaron Brocklehurst, KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Tyler Cuma, KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Jamie Fraser, Dominic Hackl, Philippe Lakos, Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ryan McKiernan, Patrick Peter
Sturm: Sascha Bauer, KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Jonathan Ferland (C), Mario Fischer, Julian Grosslercher, Nikolaus Hartl, KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Riley Holzapfel, Felix Maxa, Benjamin Nissner, Andreas Nödl (A), Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jerry Pollastrone, Rafael Rotter (A), KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg MacGregor Sharp, KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Kelsey Tessier,
KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Taylor Vause, Ali Wukovits
Trainer: KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Serge Aubin

EBEL-Vizemeister 2018/19

Position Name
Tor: Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jean-Philippe Lamoureux, Bernhard Starkbaum
Verteidigung: Lucas Birnbaum, KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Mat Clark, Mario Fischer, KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Marc-André Dorion, Dominic Hackl, Philippe Lakos, Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Patrick Mullen, Patrick Peter, KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Alex Wall
Sturm: KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Chris DeSousa, Julian Grosslercher, Nikolaus Hartl, KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Riley Holzapfel, Benjamin Nissner, Andreas Nödl (C), NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Sondre Olden, Emilio Romig, Rafael Rotter (A), Peter Schneider, KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Kelsey Tessier, KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Taylor Vause (A), Ali Wukovits
Trainer: KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Dave Cameron

Zweite Mannschaft und Junioren

Zweite Mannschaft

Von 2005 bis 2007 spielten die Junior Capitals in der Oberliga (dritte Spielklasse). Zur Saison 2007/08 ging die Mannschaft im EHC Team Wien auf, der in der Nationalliga startete, nach der Saison aber aufgelöst wurde.

Zur Saison 2010/11 wurde die Oberliga um eine Reihe von EBEL-Zweitvertretungen aufgestockt, auch die Vienna Capitals II starteten in die Liga. 2011 wurde die Oberliga aufgelöst, die Vienna Capitals II rückten in die Nationalliga auf. 2012 wurde die Mannschaft aufgelöst, um ein U20-Team in der EBYSL stellen zu können.

2017 wurde die zweite Mannschaft neu gegründet und spielte als Vienna Capitals II bis 2019 in der ungarischen Erste Liga. 2017/18 landete die Mannschaft abgeschlagen auf dem letzten Platz; In der Saison 2018/19 erreichte man das Play-off-Viertelfinale.

In der Saison 2019/20 wechselten die Vienna Capitals Silver in die internationale Alps Hockey League. In der Hauptrunde landete die Mannschaft auf dem vorletzten Platz, in der Gruppe A der Qualifikationsrunde wurde man Letzter. Trainer war der Schwede Johan Sjöquist. Im Juni 2020 zog der Club die Nennung der Mannschaft für die Saison 2020/21 zurück. Als Grund wurde die unsichere Lage aufgrund der COVID-19-Pandemie angegeben.<ref>ALPS | Vienna Capitals Silver ziehen Nennung zurück - Vienna Capitals. Abgerufen am 8. Oktober 2020.</ref>

Junioren-Mannschaften

Die U20-Mannschaft Silver Caps U20 spielte ab 2003 in der österreichischen U20-Liga, von 2012 bis 2020 in der EBYSL. In der Saison 2016/17 wurden die Silver Caps Meister der EBYSL und österreichischer U20-Meister. Zur Saison 2020/21 wurde die Mannschaft vorübergehend eingestellt. Letzter Cheftrainer war Tommy Flinck.

Die U18-Mannschaft Silver Caps U18 spielt seit 2013 in der Erste Bank Juniors League, seit 2020 ICE Juniors League. Aktueller Cheftrainer ist Christian Dolezal. Seit etwa 2015/16 gehören auch die Silver Caps U16 zu den Vienna Capitals.

Daneben bestehen auch Mannschaften der U14-Altersklasse und darunter. Diese weiteren Nachwuchsmannschaften gehören dem eigenständigen Nachwuchsverein EAC Junior-Capitals an.<ref name="junior-c-Der_Vere">Der Verein - Junior Capitals. Abgerufen am 28. Juni 2021.</ref>

Spieler

Vereinsinterne Rekorde

Statistiken seit dem Bundesligaaufstieg in der Saison 2001/02. Enthalten sind sämtliche Vorrunden- und Play-off-Spiele.

Saison

Tore
Platz Spieler Tore Saison
1. KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg François Fortier 51 2010/11
2. KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Mike Craig 46 2006/07
3. KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Chris DeSousa 46 2018/19
4. OsterreichÖsterreich Peter Schneider 40 2018/19
5. KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Mike Craig 37 2004/05
Assists
Platz Spieler Assists Saison
1. KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Bob Wren 63 2006/07
2. KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Benoit Gratton 58 2010/11
3. KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Benoit Gratton 55 2009/10
4. KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Pat Lebeau 54 2008/09
5. OsterreichÖsterreich Oliver Setzinger 54 2006/07
Topscorer
Platz Spieler Punkte Saison
1. KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg François Fortier 96 2010/11
2. KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Bob Wren 93 2006/07
3. KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Mike Craig 92 2006/07
KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Benoit Gratton 92 2010/11
5. KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Pat Lebeau 87 2008/09
Strafminuten
Platz Spieler Strafminuten Saison
1. KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Benoit Gratton 275 2010/11
2. OsterreichÖsterreich Philippe Lakos 224 2006/07
3. KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Benoit Gratton 208 2009/10
4. KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Benoit Gratton 186 2008/09
5. KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Bob Wren 182 2006/07

Insgesamt

Tore
Platz Spieler Tore
1. OsterreichÖsterreich Rafael Rotter 168
2. KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Mike Craig 134
3. KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Benoit Gratton 129
4. KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg François Fortier 124
5. KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Jonathan Ferland 114
Assists
Platz Spieler Assists
1. OsterreichÖsterreich Rafael Rotter 372
2. KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Benoit Gratton 273
3. KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Darcy Werenka 195
4. KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Jamie Fraser 183
4. Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dan Bjornlie 176
Topscorer
Platz Spieler Punkte
1. OsterreichÖsterreich Rafael Rotter 540
2. KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Benoit Gratton 402
3. KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Darcy Werenka 289
4. KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Mike Craig 281
5. KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg François Fortier 260
Spiele
Platz Spieler Spiele
1. OsterreichÖsterreich Philippe Lakos 898
2. OsterreichÖsterreich Mario Fischer 680
3. OsterreichÖsterreich Rafael Rotter 654
4. OsterreichÖsterreich Nikolaus Hartl 522
4. OsterreichÖsterreich Patrick Peter 395

Gesperrte Trikotnummern

Bislang wurden folgende Trikotnummern von einem Spieler aufgrund seiner Verdienste für den Verein „gesperrt“, das heißt, sie wird nicht mehr an andere Spieler vergeben.

#4 OsterreichÖsterreich Philippe Lakos
(Verteidigung, 2003–2008, 2009–2022)
Philippe Lakos ist mit insgesamt 898 Spielen Rekordspieler der Vienna Capitals. Lakos spielte von 2003 bis 2008 – und nach einem einjährigen Engagement beim HC Innsbruck – von 2009 bis 2022, somit insgesamt 19 Saisonen, bei den Capitals und stand in beiden Meisterjahren im Kader der Wiener. Zudem wurde er drei-mal Vizemeister.
#6 OsterreichÖsterreich Rafael Rotter<ref>Die Nummer 6 wird für immer gesperrt, Rotter nimmt Abschied von Wien. In: kurier.at. September 2023, abgerufen am 13. Oktober 2023.</ref>
(Rechter Flügel, 2008–2021, 2022–2023)
Rafael Rotter absolvierte 654 Spiele für die Vienna Capitals, in denen er 168 Tore und 372 Assist erzielte, damit ist er All-Time Topscorer der Vienna Capitals. Rotter spielte von 2008 bis 2021 – und nach einem einjährigen Engagement bei den Black Wings Linz – von 2022 bis 2023, somit insgesamt 14 Saisonen, bei den Capitals und stand bei der Meisterschaft 2017 im Kader der Wiener. Zudem wurde er zwei-mal Vize-Meister.

Bedeutende ehemalige Spieler

(Teamzugehörigkeit und Position in Klammern)

<templatestyles src="column-multiple/styles.css" />

  • KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Frédéric Chabot
    (2004/05, Torhüter)
    Der kanadische Goalie kam nach drei Jahren bei den Nürnberg Ice Tigers nach Wien und erspielte mit der Mannschaft in der Saison 2004/05 den ersten Meistertitel der Vereinsgeschichte.
  • KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Mike Craig
    (2003–2007, Angriff)
    Der Stürmer spielte vier Jahre lang für die Capitals und schloss je eine Saison als Torschützenkönig und Punkte-Führender ab.
  • KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Bob Wren
    (2003–2007, Angriff)
    Ebenfalls für vier Jahre war Bob Wren bei den Wienern aktiv und bildete mit Mike Craig eines der besten Stürmerduos der Liga. In der Saison 2004/05 führte er die Assist-Liste an.
  • OsterreichÖsterreich Oliver Setzinger
    (2005–2007, Angriff)
    Mit Oliver Setzinger spielte einer der besten österreichischen Eishockeyspieler zwei Jahre lang in Wien und erzielte in 109 Spielen 158 Scorerpunkte.

Teilnahmen von Spielern am All-Star-Team

Saison Spieler
2006/07 Scott Fankhouser, Darcy Werenka, Jonathan Zion, Robert Lukas, Bob Wren, Oliver Setzinger, David Schuller, Dieter Kalt, Manuel Latusa, Mike Craig
2007/08 Philippe Lakos, Darcy Werenka, Marcel Rodman, Manuel Latusa, Aaron Fox
2008/09 Darcy Werenka, Benoit Gratton

Trainer

Zeit Nation Trainer Anmerkungen
2001–2003 OsterreichÖsterreich Kurt Harand 1 × Halbfinal-Out; 1 × Viertelfinal-Out
2003–2007 Datei:Flag of Canada and Italy.svg Jim Boni 1 × Österreichischer Meister; 2 × Halbfinal-Out
2007–2011 KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Kevin Gaudet 4 × Halbfinal-Out
2011–2014 SchwedenSchweden Tommy Samuelsson 1 × Vizemeister; 2 × Viertelfinal-Out
2014–2015 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tom Pokel im Februar 2015 entlassen
2015–2016 Datei:Flag of Canada and Italy.svg Jim Boni 1 × Vizemeister; 1 × Viertelfinal-Out
2016–2018 KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Serge Aubin 1 × Österreichischer Meister; 1 × Halbfinal-Out
2018–2021 KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Dave Cameron 1 × Vizemeister, 1 × Halbfinal-Out
2021–2023 KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Dave Barr 2 × Halbfinal-Out
2023 KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Marc Habscheid im Oktober 2023 entlassen
2023–2024 OsterreichÖsterreich Christian Dolezal 1 × Out im Grunddurchgang
2024–2025 KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Gerry Fleming 1 × Out in den Pre-Play-offs, im Oktober 2025 entlassen
seit 2025 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kevin Constantine

Spielstätte

Die Heimstätte der Vienna Capitals ist die 7.022 Zuseher fassende Steffl Arena im Wiener Bezirk Donaustadt. Im Februar 2009 wurde bekannt, dass die Kapazität der Halle auf 7.000 Zuseher<ref>erstebankliga.at: Caps bekommen Halle für 7.000 Fans, abgerufen am 21. Februar 2009.</ref> ausgebaut werden sollte. Die Umbauarbeiten begannen nach der Saison 2008/09 und wurden vor der Saison 2011/12 abgeschlossen. Außerdem wurden in der Halle neue Videoleinwände und VIP-Boxen installiert.<ref>Albert Schultz-Halle wird ausgebaut. In: vienna.at. 20. Februar 2009, abgerufen am 17. Dezember 2015.</ref> Die Überdachung der Freieisfläche sollte bessere Bedingungen für den Nachwuchs schaffen. Die Kosten für den Umbau wurden auf 40 Millionen Euro geschätzt.<ref>hockeyfans.at: Caps bekommen rundumerneuerte Halle, abgerufen am 21. Februar 2009.</ref> In der Saison 2023/24 gab es im November Probleme mit der Kühlanlage der Halle. Infolgedessen wurde eine temporäre Kühlanlage eingebaut.

Zuschauerschnitt

  • Saison 2003/2004: 3.590 Zuschauer pro Heimspiel
  • Saison 2004/2005: 3.710 Zuschauer pro Heimspiel
  • Saison 2005/2006: 3.852 Zuschauer pro Heimspiel
  • Saison 2006/2007: 3.991 Zuschauer pro Heimspiel
  • Saison 2007/2008: 4.045 Zuschauer pro Heimspiel
  • Saison 2008/2009: 3.568 Zuschauer pro Heimspiel
  • Saison 2009/2010: 3.918 Zuschauer pro Heimspiel
  • Saison 2010/2011: 3.911 Zuschauer pro Heimspiel
  • Saison 2011/2012: 5.096 Zuschauer pro Heimspiel
  • Saison 2012/2013: 5.242 Zuschauer pro Heimspiel
  • Saison 2013/2014: 4.889 Zuschauer pro Heimspiel
  • Saison 2014/2015: 4.811 Zuschauer pro Heimspiel
  • Saison 2015/2016: 4.816 Zuschauer pro Heimspiel
  • Saison 2016/2017: 4.420 Zuschauer pro Heimspiel
  • Saison 2017/2018: 4.689 Zuschauer pro Heimspiel
  • Saison 2018/2019: 4.735 Zuschauer pro Heimspiel<ref>Zuseher EBEL. Abgerufen am 19. Juni 2019.</ref>
  • Saison 2019/2020: 4.899 Zuschauer pro Heimspiel<ref name="Zuschauer ICE">Zuseher ICE. Abgerufen am 26. Dezember 2024.</ref>
  • Saison 2020/2021: 155 Zuschauer pro Heimspiel<ref name="Zuschauer ICE"/><templatestyles src="FN/styles.css" /> 1
  • Saison 2021/2022: 2.444 Zuschauer pro Heimspiel<ref name="Zuschauer ICE"/>
  • Saison 2022/2023: 4.138 Zuschauer pro Heimspiel<ref name="Zuschauer ICE"/>
  • Saison 2023/2024: 4.148 Zuschauer pro Heimspiel<ref>Zuseher Ice Hockey League. Abgerufen am 26. Dezember 2024.</ref>

<templatestyles src="FN/styles.css" />

1 
Aufgrund der COVID-19-Pandemie und der dadurch bedingten Restriktionen bei der maximal möglichen Zuschaueranzahl sind die Zahlen deutlich geringer als in den anderen Spielzeiten.<ref>derstandard.at, „Welche Probleme der Eishockeysport in Corona-Zeiten hat“, 8. November 2020, abgerufen am 26. Dezember 2024</ref>

Vereinskultur

Datei:Vienna Capitals vs Fehervar AV19 -39.jpg
Capitano

Fans

Die Vienna Capitals verfügen über sechs eingetragene Fanclubs: ICEFIRE, Vienna Hockey Fans, Die Optimisten, Rossauer Caps, Fiaker Caps und S'Eck!!.

Maskottchen

Das Maskottchen der Capitals war bis 2011 Captain Cap, eine Figur in Form eines brennenden Eishockeypucks. Mit Pucky dem Clown wurde vergeblich versucht, einen mobileren Kollegen zu etablieren. 2011 wurde ein Gepard als neues Maskottchen vorgestellt, welcher vorerst namenlos blieb. Vor der Saison 2013/14 wurde eine Umfrage auf Facebook gestartet, bei der die Fans einen neuen Namen für das Maskottchen aussuchen konnten. Seitdem heißt das Maskottchen Capitano.

Weblinks

Commons: Vienna Capitals – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:BoxenVerschmelzen <templatestyles src="Erweiterte Navigationsleiste/styles legacy.css" />Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vereine

HC Bozen (ITA) • Ferencvárosi TC (HUN) • Graz 99ers • HC Innsbruck • EC KAC • EHC Linz • HK Olimpija (SVN) • HC Pustertal (ITA) • EC Red Bull Salzburg • Fehérvár AV19 (HUN) • EC VSV • Vienna Capitals • Pioneers Vorarlberg

Spielzeiten
Staatsmeisterschaft

1922/23 • 1923/24 • 1924/25 • 1925/26 • 1926/27 • 1927/28 • 1928/29 • 1929/30 • 1930/31 • 1931/32 • 1932/33 • 1933/34 • 1934/35 • 1935/36 • 1936/37 • 1937/38 – 1945/46 • 1946/47 • 1947/48

Nationalliga

1948/49 • 1949/50 • 1950/51 • 1951/52 • 1952/53 • 1953/54 • 1954/55 • 1955/56 • 1956/57 • 1957/58 • 1958/59 • 1959/60 • 1960/61 • 1961/62 • 1962/63 • 1963/64 • 1964/65

Bundesliga

1965/66 • 1966/67 • 1967/68 • 1968/69 • 1969/70 • 1970/71 • 1971/72 • 1972/73 • 1973/74 • 1974/75 • 1975/76 • 1976/77 • 1977/78 • 1978/79 • 1979/80 • 1980/81 • 1981/82 • 1982/83 • 1983/84 • 1984/85 • 1985/86 • 1986/87 • 1987/88 • 1988/89 • 1989/90 • 1990/91 • 1991/92 • 1992/93 • 1993/94 • 1994/95 • 1995/96 • 1996/97 • 1997/98 • 1998/99 • 1999/2000 • 2000/01 • 2001/02 • 2002/03

EBEL

2003/04 • 2004/05 • 2005/06 • 2006/07 • 2007/08 • 2008/09 • 2009/10 • 2010/11 • 2011/12 • 2012/13 • 2013/14 • 2014/15 • 2015/16 • 2016/17 • 2017/18 • 2018/19 • 2019/20

ICE HL

2020/21 • 2021/22 • 2022/23 • 2023/24 • 2024/25 • 2025/26

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