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Kurt Kipfer

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Kurt Kipfer (* 14. Juni 1923 in Bern<ref name=mu />; † 1992<ref>Bern – die Geschichte der Stadt im 19. und 20. Jahrhundert: Stadtentwicklung, Gesellschaft, Wirtschaft, Politik, Kultur. Stämpfli, Bern 2003, im Register.</ref>; heimatberechtigt in Bern und Lützelflüh<ref name=mu>Hans Erpf: Mutz: 50 Jahre Berner Schriftsteller-Verein, 1939–1989 – Lesebuch, Lexikon, Chronik. Berner Schriftsteller-Verein, Bern 1989, S. 124.</ref>) war ein Schweizer Arzt und Politiker (SP).

Leben

Nach der Maturität 1943 studierte er Medizin und schloss 1949 mit dem Staatsexamen ab.<ref name=mu /> Er war Oberarzt an der Medizinischen Poliklinik Bern, hatte später eine Praxis als Spezialarzt für innere Medizin FMH in Bern.<ref name=mu /> Er war Leiter des Schularztamtes.<ref name=mu /> Kipfer gehörte von 1970 bis 1981 dem Grossen Rat des Kantons Bern an.<ref>Stadt Bern: Doppelmandate von Gemeinderatsmitgliedern. Mitmischen im Bundeshaus? In: Der Bund. 27. Juni 1995.</ref> Nach dem Tod von Stadtpräsident Reynold Tschäppät wurde Kipfer in einer Ersatzwahl 1979 in den Gemeinderat der Stadt Bern gewählt, dem er bis Ende 1984 angehörte. Er stand der Schuldirektion vor.<ref>Simon Schweizer: AJZ subito? – Jugend und Politik. Eine Wechselwirkung am Beispiel der Berner Reitschule. Lizenziatsarbeit, Universität Bern, Bern 2004, S. 91 (PDF; 2.3 MB).</ref> 1982 eröffnete er die erste Tagesschule der Stadt Bern.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/www.bildungsdirektion.zh.chStadt Bern hat die Nase vorn. (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2019. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot In: links.ch. 6/2008, S. 5.</ref> Von Januar 1985 bis Ende Juni 1987 war er Arbeitsmediziner der Stadt Bern.<ref>Stadtrat von Bern: Protokoll Nr. 21. Sitzung von Donnerstag, 30. April 1998, 17.00 Uhr, im Grossratssaal im Rathaus. (PDF; 160 kB)</ref>

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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