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Adisat Semenitsch

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Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 26. Dezember 2025 um 14:04 Uhr durch imported>Mö1997 (Weblinks: Webarchiv Link gesetzt).
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Adisat Semenitsch (* 1961 in Hard am Bodensee, Österreich<ref name=":0">Adisat Semenitsch. In: Castforward. iMAGE iN MOTION GmbH, abgerufen am 15. Juni 2024.</ref>) ist eine österreichisch-deutsche Schauspielerin und Regisseurin.

Leben

Semenitsch wuchs in Österreich auf.<ref>Adisat Semenitsch. In: Komödie am Kurfürstedamm. Abgerufen am 15. Juni 2024.</ref> Ihre Schauspielausbildung erhielt sie an der Schauspielschule Innsbruck.<ref name=":0" />

Zunächst war sie zwei Jahre lang Ensemblemitglied im Stadttheater Koblenz und anschließend für drei Jahre an den Städtischen Bühnen Essen.<ref>Adisat Sementisch. In: Stage Entertainment Deutschland. Abgerufen am 5. Juni 2024.</ref>

Sie stand auf deutschsprachigen Theaterbühnen, so u. a. in Mutter Courage und ihre Kinder und Kiss me, Kate am Stadttheater Koblenz, Nachtkind und Der Krieg an den Städtischen Bühnen Essen, Glückliche Umstände im Theater am Dom in Köln sowie Macbeth im Schillertheater Berlin. Später wurde sie vor allem in Boulevardkomödien u. a. an der Komödie am Kurfürstendamm in Berlin und der Komödie Düsseldorf besetzt.

Einem größeren Publikum ist sie in der Rolle der Physiotherapeutin Maria Mbonga<ref>Für alle Fälle Stefanie (TV Series 1995–2004). In: IMDb. Abgerufen am 5. Juni 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> in der SAT.1-Klinikserie Für alle Fälle Stefanie bekannt. Auch wirkte sie 1995 an Dani Levys Film Stille Nacht<ref>Silent Night (1996). In: IMDb. Abgerufen am 5. Juni 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> mit. 2015 spielte sie mit Manon Straché ein Mutter-Tochter-Duo in der Komödie „Mittendrin“.<ref>"Mittendrin": Straché (55) als Semenitschs (54) Mutter. In: B.Z. – Die Stimme Berlins. 3. Mai 2015, abgerufen am 5. Juni 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Ihr Regiedebüt hatte sie 2006 mit dem Stück Shang-a-lang von Catherine Johnson an der Berliner Vaganten Bühne.<ref>"Shang-A-Lang", Deutschsprachige Erstaufführung in Berlin. In: Theaterkompass. 25. Februar 2006, abgerufen am 5. Juni 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Bei den Grimm-Festspielen in Hanau inszenierte sie die Grimm-Märchen „Das Märchen, von einem der auszog, das Fürchten zu lernen“ (2014), „Der Froschkönig“ (2018), „Brüderchen und Schwesterchen“ (2022)<ref>Kerstin Biehl: Interview: Adisat Semenitschs "Der Froschkönig" feiert Premiere. In: Hanauer Anzeiger. 18. Mai 2018, abgerufen am 5. Juni 2024.</ref><ref>Semenitsch, Adisat. In: Brüder Grimm Festspiele. Stadt Hanau, abgerufen am 5. Juni 2024.</ref> und „Rapunzel“ (2025).<ref>Brüder-Grimm-Festspiele: Regisseurin Adisat Semenitsch über Rapunzel und den Zopf, abgerufen am 8. August 2025</ref>

Mit dem Schauspieler Peter Lohmeyer hat sie einen gemeinsamen Sohn, Ivo (* 1993).<ref>Wiener und Lohmeyer lieben sich. In: Berliner Zeitung. 3. Januar 2008, abgerufen am 15. Juni 2024.</ref><ref>Gefragt – Gejagt Staffel 1: Folge 14. imfernsehen GmbH & Co KG, 18. Oktober 2024, abgerufen am 29. Oktober 2024.</ref>

Filmografie (Auswahl)

Theater (Auswahl)

Als Schauspielerin:

Als Regisseurin:

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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