Ado Riegler
Ado Riegler (* 25. Juli 1906 in Wiesbaden; † 20. Januar 1988<ref name="DBJB89">Ado Riegler. Nachruf. In: Genossenschaft Deutscher Bühnen-Angehöriger (Hrsg.): Deutsches Bühnenjahrbuch 1989. Theatergeschichtliches Jahr- und Adreßbuch. Theater – Film – Funk – Fernsehen. 97. Jg., Hamburg 1989, S. 650.</ref> in München) war ein deutscher Schauspieler und Regisseur.
Leben
Ado Riegler absolvierte seine Schauspielausbildung in München, wo er auch debütierte.<ref name="DBJB89" /> 1930 spielte er an den Münchner Kammerspielen. Anschließend war er Ensemblemitglied bei der „Bayerischen Landesbühne“. In der Spielzeit 1937/38 war er Mitglied der „Konrad-Dreher-Bühne“ in München.<ref>Hans Ado Riegler. In: Genossenschaft Deutscher Bühnen-Angehöriger (Hrsg.): Deutsches Bühnenjahrbuch 1938. Theatergeschichtliches Jahr- und Adreßbuch. Theater – Film – Funk – Fernsehen. 49. Jg., Berlin 1938, S. 511 und S. 860 (Register).</ref> In der Spielzeit 1938/39 war er bei der „Reichssoldatenbühne“ engagiert, an der er an der Seite von Bella Waldritter in dem Lustspiel Ein ganzer Kerl von Fritz Peter Buch als Landarzt Dr. Willmer auftrat.<ref>Die Reichssoldatenbühne in Gütersloh. Aufführungskritik. In: Die Glocke vom 14. Juni 1939. Seite 6.</ref> Ab der Spielzeit 1939/40 gehörte er zum Ensemble der „Landesbühne Oberdonau“ in Braunau am Inn.<ref>Ado Riegler. In: Genossenschaft Deutscher Bühnen-Angehöriger (Hrsg.): Deutsches Bühnenjahrbuch 1940. Theatergeschichtliches Jahr- und Adreßbuch. Theater – Film – Funk – Fernsehen. 51. Jg., Berlin 1940, S. 261 und S. 890 (Register).</ref> Im Oktober 1939 gastierte er mit dem Ensemble der „Landesbühne Oberdonau“ als Generaldirektor Hamermann in dem musikalischen Schwank Frischer Wind [aus Kanada] von Hans Müller-Nürnberg im Kurtheater Bad Aussee.<ref>Ausseer Kurtheater. In: Steirische Alpenpost, 3. November 1939, S. 5 (online bei ANNO).</ref> Im November 1939 trat er am Stadttheater Braunau a. Inn in dem Soldatenstück Der Frontgockel von Hans Fitz auf.<ref>„Der Frontgockel“. In: Neue Warte am Inn, 22. November 1939, S. 11 (online bei ANNO).</ref> Im Dezember 1939 übernahm er dort die Spielleitung bei der Neuaufführung des Dramas Der Weibsteufel von Karl Schönherr.<ref>„Der Weibsteufel“. In: Neue Warte am Inn, 6. November 1939, S. 11 (online bei ANNO).</ref> In der Spielzeit 1940/41 übernahm er bei der „Landesbühne Oberdonau“ die Rolle des Mydas in der Operette Die schöne Galathée.<ref>Josef Fuchsgruber: Ballett und Operette in Braunau. In: Oberdonau-Zeitung, 15. Mai 1941, S. 83 (online bei ANNO).</ref>
Nach dem Zweiten Weltkrieg gehörte er in München zu den ersten Sprechern beim Sender Radio München, aus dem später der Bayerische Rundfunk entstand.<ref name="DBJB89" /> Außerdem beteiligte er sich als Schauspieler am kulturellen Wiederaufbau im Nachkriegsdeutschland, u. a. am „Neuen Theater München“.<ref name="DBJB89" /> Ab der Spielzeit 1946/47 wirkte er als Oberspielleiter des neugegründeten Schiller-Theaters in Ludwigsburg, an dem er weiterhin auch als Schauspieler auftrat.<ref name="DBJB89" /><ref>Ado Riegler. In: Genossenschaft Deutscher Bühnen-Angehöriger (Hrsg.): Deutsches Bühnenjahrbuch 1945/48. Theatergeschichtliches Jahr- und Adreßbuch. Theater – Film – Funk – Fernsehen. 56. Jg., Berlin 1948, S. 290 und S. 593 (Register).</ref><ref>Ado Riegler. In: Genossenschaft Deutscher Bühnen-Angehöriger (Hrsg.): Deutsches Bühnenjahrbuch 1949. Theatergeschichtliches Jahr- und Adreßbuch. Theater – Film – Funk – Fernsehen. 57. Jg., Berlin 1949, S. 294 und S. 682 (Register).</ref>
Riegler war im Verlauf seiner Karriere immer wieder als Theaterschauspieler tätig. Im Mai 1950 übernahm er bei der „Bayerischen Staatsoperette“ im Staatstheater am Gärtnerplatz in München die Rolle des Heinrich Oberholzer in der Uraufführung von Paul Burkhards musikalischer Komödie Feuerwerk.<ref>Feuerwerk. Besetzung. In: Musicallexikon der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Abgerufen am 21. Februar 2025</ref> Ab September 1954 spielte er am Deutschen Theater München neben Johannes Heesters und Gitta Lind in der Operette Hochzeitsnacht im Paradies von Friedrich Schröder.<ref>Johannes Heesters: Auch hundert Jahre sind zu kurz. Die Erinnerungen. Langen-Müller Verlag, 3. Auflage 2002. Seite 317. ISBN 978-3-78442-934-2. [Auszüge Google Books]. Abgerufen am 21. Februar 2025</ref> In der Spielzeit 1958/59 trat er an den Münchner Kammerspielen neben Friedrich Domin in der Titelrolle als Eisengießer Vanni in Bertolt Brechts Schauspiel Leben des Galilei (Regie: Hans Schweikart) auf.<ref>Gérard Jugan: La mise en scène de Leben des Galilei en Allemagne Fédérale (1955-1969). In: Cahiers d'Études Germaniques (1981). Nr. 5, pp. 239–267. Abgerufen am 21. Februar 2025</ref> In der Spielzeit 1959/60 war er am „Intimen Theater“ in München als Gast engagiert.<ref>Ado Riegler. In: Genossenschaft Deutscher Bühnen-Angehöriger (Hrsg.): Deutsches Bühnenjahrbuch 1960. Theatergeschichtliches Jahr- und Adreßbuch. Theater – Film – Funk – Fernsehen. 68. Jg., Hamburg 1960, S. 324.</ref> In den Spielzeiten 1965/66 und 1966/67 trat er an der Kleinen Komödie in München auf.<ref>Ado Riegler. In: Genossenschaft Deutscher Bühnen-Angehöriger (Hrsg.): Deutsches Bühnenjahrbuch 1966. Theatergeschichtliches Jahr- und Adreßbuch. Theater – Film – Funk – Fernsehen. 74. Jg., Hamburg 1966, S. 378 und S. 666 (Register).</ref><ref>Ado Riegler. In: Genossenschaft Deutscher Bühnen-Angehöriger (Hrsg.): Deutsches Bühnenjahrbuch 1967. Theatergeschichtliches Jahr- und Adreßbuch. Theater – Film – Funk – Fernsehen. 75. Jg., Hamburg 1967, S. 376 und S. 672 (Register).</ref> In den Spielzeiten 1967/68 und 1968/69 war er am Münchner Volkstheater verpflichtet.<ref>Ado Riegler. In: Genossenschaft Deutscher Bühnen-Angehöriger (Hrsg.): Deutsches Bühnenjahrbuch 1968. Theatergeschichtliches Jahr- und Adreßbuch. Theater – Film – Funk – Fernsehen. 76. Jg., Hamburg 1968, S. 412 und S. 719 (Register).</ref><ref>Ado Riegler. In: Genossenschaft Deutscher Bühnen-Angehöriger (Hrsg.): Deutsches Bühnenjahrbuch 1969. Theatergeschichtliches Jahr- und Adreßbuch. Theater – Film – Funk – Fernsehen. 77. Jg., Hamburg 1969, S. 419 und S. 733 (Register).</ref> Von 1970 bis 1974<ref>Ado Riegler. In: Genossenschaft Deutscher Bühnen-Angehöriger (Hrsg.): Deutsches Bühnenjahrbuch 1974. Theatergeschichtliches Jahr- und Adreßbuch. Theater – Film – Funk – Fernsehen. 82. Jg., Hamburg 1974, S. 437 und S. 796 (Register).</ref> war er unter der Leitung von Heinz Redmann festes Ensemblemitglied am „Münchner Theater für Kinder“. Auf Tourneen durch Bayern, Südtirol und die Schweiz verkörperte er zahlreiche Charakterrollen (Striese, Pastor Manders, Titelrolle in Der eingebildete Kranke, Dorfrichter Adam, Falstaff).<ref name="DBJB89" /> In der Spielzeit 1971/72 war er wieder am Münchner Volkstheater verpflichtet.<ref>Ado Riegler. In: Genossenschaft Deutscher Bühnen-Angehöriger (Hrsg.): Deutsches Bühnenjahrbuch 1972. Theatergeschichtliches Jahr- und Adreßbuch. Theater – Film – Funk – Fernsehen. 80. Jg., Hamburg 1972, S. 448 und S. 803 (Register).</ref> Ab der Spielzeit 1971/72 war er mehrfach als Gast an der Lore-Bronner-Bühne in München engagiert.<ref>Ado Riegler. In: Genossenschaft Deutscher Bühnen-Angehöriger (Hrsg.): Deutsches Bühnenjahrbuch 1972. Theatergeschichtliches Jahr- und Adreßbuch. Theater – Film – Funk – Fernsehen. 80. Jg., Hamburg 1972, S. 451 und S. 803 (Register).</ref><ref>Ado Riegler. In: Genossenschaft Deutscher Bühnen-Angehöriger (Hrsg.): Deutsches Bühnenjahrbuch 1973. Theatergeschichtliches Jahr- und Adreßbuch. Theater – Film – Funk – Fernsehen. 81. Jg., Hamburg 1973, S. 413 und S. 761.</ref><ref>Ado Riegler. In: Genossenschaft Deutscher Bühnen-Angehöriger (Hrsg.): Deutsches Bühnenjahrbuch 1974. Theatergeschichtliches Jahr- und Adreßbuch. Theater – Film – Funk – Fernsehen. 82. Jg., Hamburg 1974, S. 438.</ref><ref>Ado Riegler. In: Genossenschaft Deutscher Bühnen-Angehöriger (Hrsg.): Deutsches Bühnenjahrbuch 1977. Theatergeschichtliches Jahr- und Adreßbuch. Theater – Film – Funk – Fernsehen. 85. Jg., Hamburg 1977, S. 299 und S. 933 (Register).</ref><ref>Ado Riegler. In: Genossenschaft Deutscher Bühnen-Angehöriger (Hrsg.): Deutsches Bühnenjahrbuch 1978. Theatergeschichtliches Jahr- und Adreßbuch. Theater – Film – Funk – Fernsehen. 86. Jg., Hamburg 1978, S. 312 und S. 956 (Register).</ref><ref>Ado Riegler. In: Genossenschaft Deutscher Bühnen-Angehöriger (Hrsg.): Deutsches Bühnenjahrbuch 1979. Theatergeschichtliches Jahr- und Adreßbuch. Theater – Film – Funk – Fernsehen. 87. Jg., Hamburg 1979, S. 314 und S. 916 (Register).</ref> Zuletzt war Riegler in der Spielzeit 1987/88 an der Lore-Bronner-Bühne in München engagiert.<ref>Ado Riegler. In: Genossenschaft Deutscher Bühnen-Angehöriger (Hrsg.): Deutsches Bühnenjahrbuch 1988. Theatergeschichtliches Jahr- und Adreßbuch. Theater – Film – Funk – Fernsehen. 96. Jg., Hamburg 1988, S. 291.</ref> Im November 1987 hatte er dort in dem Theaterstück Rebecca seinen letzten Bühnenauftritt.<ref name="DBJB89" />
Riegler spielte ab den 1950er Jahren zahlreiche Rollen in Kinofilmen. Auch war er in Österreich und Deutschland in zahlreichen Fernsehproduktionen zu sehen. Riegler wurde dabei fast ausschließlich als Charakterdarsteller, häufig in prägnanten Nebenrollen, eingesetzt.
Als Rieglers ersten Filmauftritt führt die Filmdatenbank IMDb das Filmdrama Die große Versuchung, eine Kinoproduktion aus dem Jahr 1952 mit Dieter Borsche und Ruth Leuwerik in den Hauptrollen, in der er unter der Regie von Rolf Hansen in der Rolle des Dr. Köberl zu sehen war. In den Märchenfilmen Die goldene Gans (1953) und Brüderchen und Schwesterchen (1953) spielte er unter der Regie von Walter Oehmichen.<ref>Die goldene Gans (BRD 1953). Handlung und Besetzung. Märchenfilm.info. Abgerufen am 21. Februar 2025</ref><ref>Brüderchen und Schwesterchen (BRD 1953). Handlung, Besetzung und Szenenfotos. Märchenfilm.info. Abgerufen am 21. Februar 2025</ref> In der Filmbiografie Sauerbruch – Das war mein Leben (1954) spielte er an der Seite von Ewald Balser die Rolle des Dr. Neumann.<ref>Sauerbruch – Das war mein Leben. Besetzungsliste. Abgerufen am 21. Februar 2025</ref> In dem Märchenfilm Die Heinzelmännchen (1956) hatte er die Rolle des Stadthauptmanns.<ref>Die Heinzelmännchen (BRD 1956). Handlung, Besetzung und Szenenfotos. Märchenfilm.info. Abgerufen am 21. Februar 2025</ref><ref>Die Heinzelmännchen. In: cinema. Abgerufen am 23. März 2022.</ref> In dem Heimatfilm Die Herrin vom Sölderhof (1956) übernahm er an der Seite von Ilse Werner und Viktor Staal die Rolle des Landrats Karl Schwenninger.<ref>Die Herrin vom Sölderhof. Besetzungsliste. Abgerufen am 21. Februar 2025</ref> In dem Historienfilm Königin Luise (1957), mit Ruth Leuwerik in der Titelrolle, war er unter der Regie von Wolfgang Liebeneiner als General von Köckritz zu sehen. In dem Film Abschied von gestern (1966) von Regisseur Alexander Kluge übernahm er die Rolle eines Priesters.<ref>Abschied von gestern. Produktionsdetails und Besetzungsliste. Abgerufen am 21. Februar 2025</ref>
Ab den 1960er Jahren wirkte Riegler in zahlreichen Fernsehserien mit, unter anderen in Kommissar Freytag, Die fünfte Kolonne, Funkstreife Isar 12, Der Alte und Derrick. In der Familienserie Die Familie Hesselbach (1967) spielte er den Hoteldirektor Klotz.<ref>Ado Riegler. Darsteller. Abgerufen am 21. Februar 2025</ref>
Riegler arbeitete auch häufig als Sprecher für Hörspiele. 1957 war er in einer Produktion des Bayerischen Rundfunks als Harris in dem Kriminalhörspiel Das Veilchen, das im Verbogenen blüht aus der Krimireihe Dickie Dick Dickens zu hören. 1959 hatte er eine Rolle in dem Kriminalhörspiel Gestatten, mein Name ist Cox. Er sprach die Titelfigur in der Hörspielserie Onkel Poppoffs wunderbare Abenteuer (1967) nach den Kinderbüchern von Janosch und den Zauberer Ambrosi Pimpinelli in dem Märchenhörspiel Die wunderbaren Abenteuer des Kasperl Larifari (1967).<ref>Onkel Poppoffs wunderbare Abenteuer. Zusammenstellung von Janosch für Kinder auf Vinyl und MC. Abgerufen am 21. Februar 2025</ref><ref>Onkel Poppoffs wunderbare Abenteuer. Produktionsdetails und Besetzung. Abgerufen am 21. Februar 2025</ref><ref>Die wunderbaren Abenteuer des Kasperl Larifari. Produktionsdetails und Besetzung. Die Hörspielforscher. Abgerufen am 21. Februar 2025</ref> Er wirkte in zahlreichen Märchen-Hörspielen mit. Er hatte außerdem Rollen in den Hörspielen Karlsson vom Dach (1966, als Karlsson), Pinocchio (1969, als Meister Zorntiegel), Räuber Hotzenplotz (1970, als Zauberer Zwackelmann), Das kleine Gespenst (1971, als Bürgermeister), Die kleine Hexe (1972, als Maronimann) und Urmel aus dem Eis ([VÖ, ab 1971?], als König Futsch und als König Pumponell) sowie in den Pumuckl-Radiohörspielen.<ref>Ado Riegler. Hörspielrollen bei Hörspielforscher.de. Abgerufen am 21. Februar 2025</ref><ref>Ado Riegler. Hörspielrollen bei Hörspiele.de. Abgerufen am 21. Februar 2025</ref><ref>Ado Riegler. Hörspielrollen bei Hörspielland.de. Abgerufen am 21. Februar 2025</ref><ref>Die kleine Hexe. Produktionsdetails und Besetzung. Abgerufen am 21. Februar 2025</ref>
1956 interpretierte er die Rolle des Pascha Mehmed in einer Rundfunkgesamtaufnahme der Operette Die Rose von Stambul mit dem Münchner Rundfunkorchester unter der musikalischen Leitung von Werner Schmidt-Boelcke.<ref>Leo Fall – Der Operettenkomponist. Eine Hommage zum 90. Todestag. Abgerufen am 21. Februar 2025</ref>
Riegler war auch als Schauspiellehrer tätig. Zu seinen Schülern gehörten unter anderem Christiane Blumhoff, Renate Koehler und Frithjof Vierock. Ado Riegler war mit der Schauspielerin Martina Eginhart verheiratet.<ref name="DBJB89" /> Er wurde auf dem Friedhof am Perlacher Forst in München beigesetzt.<ref>Ado Riegler. Eintrag im Münchner Friedhofsportal. Abgerufen am 21. Februar 2025</ref>
Filmografie (Auswahl)
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- 1952: Die große Versuchung
- 1953: Die goldene Gans
- 1953: Brüderchen und Schwesterchen
- 1954: Sauerbruch – Das war mein Leben
- 1955: Es geschah am 20. Juli
- 1955: Der Revisor (Fernsehfilm)
- 1956: Die Heinzelmännchen
- 1956: Die Herrin vom Sölderhof
- 1956: Der Jäger vom Roteck
- 1957: Königin Luise
- 1958: Auferstehung
- 1959: Arzt ohne Gewissen
- 1959: Ein Sommer, den man nie vergißt
- 1960: Gustav Adolfs Page
- 1961: Der Fall Winslow (Fernsehfilm)
- 1962: Funkstreife Isar 12: Die Belehrung (Fernsehserie, eine Folge)
- 1963: Das Kriminalmuseum: Fünf Fotos (Fernsehserie, eine Folge)
- 1963: Die sanfte Tour: Der Baron und die Schirme (Fernsehserie, eine Folge)
- 1964: Die fünfte Kolonne: Der Gast (Fernsehserie, eine Folge)
- 1964–1966: Kommissar Freytag (Fernsehserie, 2 Folgen)
- 1966: Die seltsamen Methoden des Franz Josef Wanninger: Es liegt in der Luft (Fernsehserie, eine Folge)
- 1966: Abschied von gestern
- 1967: Die Firma Hesselbach: ...und der Windhund (Fernsehserie, eine Folge)
- 1979: Der Alte: Alte Kameraden (Fernsehserie, eine Folge)
- 1980: Ein Guru kommt (Fernsehfilm)
- 1981: Derrick: Die Stunde der Mörder (Fernsehserie, eine Folge)
Weblinks
- Werke von und über Ado Riegler im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
- Vorlage:IMDb/1
- Ado Riegler bei filmportal.de
- Ado Riegler – Eintrag bei Discogs
Einzelnachweise
<references />
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Riegler, Ado |
| ALTERNATIVNAMEN | Riegler, Hans Ado (vollständiger Name) |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Schauspieler |
| GEBURTSDATUM | 25. Juli 1906 |
| GEBURTSORT | Wiesbaden |
| STERBEDATUM | 20. Januar 1988 |
| STERBEORT | München |