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Intel Wireless Display

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Intel Wireless Display

colspan="2" class="notheme" style="text-align:center; background:#Vorlage:Standardfarbe; color:#202122;" | Intel©-WiDi-Logo
Basisdaten

Maintainer Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Entwickler Intel
Erscheinungsjahr Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Aktuelle Version 6.0.60.0
(4. Februar 2016)
Aktuelle Vorabversion Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
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Betriebssystem Windows
Programmier­sprache Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Lizenz Proprietär
deutschsprachig ja
www.intel.de

Intel Wireless Display, abgekürzt WiDi, war eine Technologie von Intel, die es erlaubte, den Bildschirminhalt eines Desktop-Computers (mit WiDi-fähigem Mainboard) oder Notebooks an ein kompatibles Gerät (Fernseher, Videoprojektor, HDMI-Adapter etc.) zu streamen. WiDi kann damit als Intels Konkurrenzprodukt zur AirPlay-Technologie von Apple angesehen werden. Im Jahr 2016 kündigte Intel an, diese Technologie nicht weiter zu unterstützen zu Gunsten des Standards Miracast.

Es wird sowohl die Duplizierung des vorhandenen Bildschirminhalts als auch die Erweiterung des Bildschirms durch ein weiteres Gerät unterstützt. Des Weiteren ermöglichen speziell angepasste Applikationen eine Darstellung ausgewählter Inhalte auf einem zweiten Bildschirm.<ref name=":0" />

Geschichte

Intel Wireless Display wurde erstmals in Version 1.0 auf der CES 2010 vorgestellt, konnte allerdings nur 720p und Stereoton wiedergeben.<ref>Intel announces WiDi HD wireless display technology. 1. Juli 2010, abgerufen am 2. November 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Auf der CES 2011 wurde Version 2.0 der Technologie vorgestellt, die bereits Videoclips in Full HD wiedergeben konnte; eine weitere Neuheit war die Übertragung von HDCP-geschützten Blu-ray Discs.<ref>Wireless Display 2 für Blu-ray-Player und PS3. 8. Januar 2011, abgerufen am 2. November 2018.</ref>

Im April 2012 wurde Version 3.0 veröffentlicht, die bereits Videoclips in Full HD in 60 FPS wiedergeben konnte,<ref>Ivy Bridge Widi 3.0 brings 1080p 60 FPS. 11. April 2012, abgerufen am 2. November 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> gefolgt von Version 3.5, die im September 2012 erschien. Mit dieser Version war es möglich, auf angeschlossene USB HID zuzugreifen.<ref>Intel's WiDi 3.5: Much Faster, USB, Miracast Support and New Receivers. 19. September 2012, abgerufen am 2. November 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

2013 wurde Version 4.0 vorgestellt, gefolgt von Version 4.1 und 4.2 im Jahr 2014.

2015 wurde Version 5.1 vorgestellt, die erstmals in der Lage war, eine Videoauflösung von 4K zu übertragen.<ref>Intel brings next-gen 'Broadwell' processor tech to mainstream notebooks, desktops. 5. Januar 2015, abgerufen am 2. November 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Im August 2015 wurde Version 6.0 veröffentlicht, im Oktober 2016 gab Intel bekannt, die Technologie einzustellen.<ref>Intel Wireless Display 6.0 Application. Abgerufen am 2. November 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Product Discontinuation Notice for Intel® WiDi and Intel® Pro WiDi. 14. September 2017, abgerufen am 2. November 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Voraussetzungen

Um die Technik nutzen zu können, muss das Notebook oder Tablet, welches als Quelle verwendet werden soll, Hardware-seitig zwei Voraussetzungen erfüllen:

Zum einen wird mindestens ein Intel-Core-Prozessor der 2. Generation (Sandy Bridge) benötigt und zum anderen ein WLAN-Modul von Intel, welches den WLAN-Übertragungsstandard 802.11n unterstützt<ref>Intel® Wireless Display (Intel® WiDi) Platform and Operating System Compatibility. In: -ssl.intel.com. Abgerufen am 9. November 2016.</ref><ref>System Requirements for Intel® Wireless Display (Intel® WiDi). In: -ssl.intel.com. Abgerufen am 11. Januar 2017.</ref> (Stand: 2017). Als Betriebssystem wird mindestens Windows 7 vorausgesetzt. Intel Wireless Display unterstützt Videoauflösungen bis 1920 × 1080 Pixel, dem 1080p-Standard der Fernsehnorm High Definition Television.

Die Übertragung urheberrechtlich geschützter Inhalte wird mittlerweile durch Verwendung von HDCP 2.1 unterstützt.<ref name=":0" /> Obwohl Notebook-seitig das WLAN-Modul zur Übertragung genutzt wird, ist zeitgleiches Surfen im Internet möglich.<ref>Intel® WiDi and Intel® Pro WiDi Applications Discontinued Notice. In: Intel. Abgerufen am 6. Dezember 2016.</ref>

Miracast

Intel gab seinen proprietären WiDi-Standard zugunsten des offenen Standards Miracast auf<ref>Wifi-Standard: Intels Wireless Display geht in Miracast auf – Golem.de. (golem.de [abgerufen am 6. Dezember 2016]).</ref> und verwendet Miracast zur Übertragung der für das Streaming notwendigen Daten. Die seit Oktober 2012 verfügbare Version 3.5 der WiDi-Treiber von Intel unterstützt bereits das Senden an Miracast-Empfänger.<ref>Intel's New Wireless Display 3.5 Will Support Miracast. In: Tom's Hardware. 19. September 2012 (tomshardware.com [abgerufen am 6. Dezember 2016]).</ref> Intel selbst sieht Wireless Display als Implementierung des Miracast-Standards für Endkunden.<ref name=":0"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Archivlink (Memento des Vorlage:IconExternal vom 4. September 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/intel.activeevents.com</ref>

Weblinks

Commons: Intel Wireless Display – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />