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Bistum Paramaribo

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Bistum Paramaribo
Datei:Karte Kirchenprovinzen und Diözesen der Karibik.png
Karte Bistum Paramaribo
Basisdaten
Staat Suriname
Metropolitanbistum Erzbistum Port of Spain
Diözesanbischof Karel Choennie
Emeritierter Diözesanbischof Wilhelmus de Bekker
Gründung Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Fläche 163.829 km²
Pfarreien 48 (2016 / AP 2017)
Einwohner 581.000 (2016 / AP 2017)
Katholiken 140.900 (2016 / AP 2017)
Anteil 24,3 %
Diözesanpriester 7 (2016 / AP 2017)
Ordenspriester 15 (2016 / AP 2017)
Katholiken je Priester 6405
Ständige Diakone 5 (2016 / AP 2017)
Ordensbrüder 17 (2016 / AP 2017)
Ordensschwestern 8 (2016 / AP 2017)
Ritus Römischer Ritus
Liturgiesprache Niederländisch
Kathedrale Kathedrale Basilika St. Petrus und Paulus
Website bisdomparamaribo.org

Das Bistum Paramaribo ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist eine römisch-katholische Diözese mit Sitz in Paramaribo in Suriname.

Geschichte

Papst Pius VII. gründete am 22. November 1817 die Apostolische Präfektur Niederländisch-Guyana-Suriname aus Gebietsabtretungen der Mission sui juris Batavia. Die Apostolische Präfektur wurde am 12. September 1842 zum Apostolischen Vikariat Niederländisch-Guyana-Suriname erhoben. Am 7. Mai 1958 erhielt es seinen heutigen Namen und wurde zum Bistum, das immediat dem Heiligen Stuhl unterstellt war, erhoben. Mit der päpstlichen Bulle Si quis mente wurde es am 29. Juli 1968 dem Erzbistum Port of Spain als Suffragandiözese unterstellt.

Seit 1865 vertraute der Papst Pius IX. die Mission in Suriname den Redemptoristen an, die seitdem alle Apostolischen Vikare stellten. Der bekannteste Redemptorist, der in Suriname als Missionar arbeitete, war Peerke Donders (1809–1887), der in der Lepra-Kolonie Batavia am Fluss Coppename arbeitete und 1982 seliggesprochen wurde. Seine Gebeine wurden 1900 von Batavia in ein Grab in der Sankt Petrus und Paulus Kathedrale überführt.

Als Ergebnis zahlreicher Beratungen in den Jahren 2001 und 2002, an denen die Bistumsleitung, der Raad van Consultoren, der Priesterrat und die Pfarreien beteiligt waren, gab sich das Bistum eine neue Struktur mit einer stärkeren Mitverantwortung der Laien.<ref>De nieuwe structuur von ons bisdom in grote lijnen. In: Omhoog (Paramaribo), 13. Januar 2012, S. 5.</ref>

Datei:Saints Peter and Paul Cathedral Paramaribo.jpg
St.-Petrus-und-Paulus-Kathedrale in Paramaribo

Sankt-Petrus-und-Paulus-Kathedrale

Die in der Zeit von 1883 bis 1885 gebaute Kathedrale St. Peter und Paul soll die größte gotische Holzkirche der Welt sein. Nach Jahren schwieriger Restaurierungsarbeiten wurde das Kirchenbauwerk am 14. November 2010 mit einer Einsegnungsmesse und Kirchweihe durch Bischof Wilhelmus de Bekker wieder feierlich in Gebrauch genommen.

Nachdem durch Papst Franziskus die Kathedrale zur Basilica minor erhoben wurde, erfolgte am 6. April 2014 die feierliche Einweihung und Segnung der Basilika.<ref>StarNieuws niederländisch, abgerufen am 7. April 2014.</ref><ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Catholic News (Memento vom 2. Mai 2014 im Internet Archive) englisch, abgerufen am 22. Januar 2016.</ref>

Ordinarien

Datei:Basilica minor Paramaribo.JPG
Eingangsbereich Basilica minor in Paramaribo
Datei:Bischof Kanzlei und Wohnung.JPG
Kanzlei und Wohnung des Bischofs, Paramaribo

Apostolische Präfekte von Niederländisch-Guyana-Suriname

Apostolische Vikare von Niederländisch-Guyana-Suriname

Bischöfe von Paramaribo

Literatur

  • Franklin Steven Jabini: Christianity in Suriname. An overview of its history, theologians and sources. Langham Monographs, Carlisle 2012, ISBN 978-1-907713-43-9, S. 79–88 und 264–284.

Weblinks

Commons: Bistum Paramaribo – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />