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Alastis

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Alastis
Datei:Session Alastis mars 2002.jpg
Alastis, 2002

Alastis, 2002

Allgemeine Informationen
Herkunft Sion, Schweiz
Genre(s) Black Metal
Aktive Jahre
Gründung 1987
Auflösung 2004
Website
Letzte Besetzung
War D
Nick
Raff
Sebastian
Graven X
Ehemalige Mitglieder
Masmiseim
Zumof

Alastis war eine Schweizer Black-Metal-Band, die 1987 in Sion gegründet wurde.

Geschichte

Die ursprüngliche Besetzung der Band bestand aus War D. an der Gitarre, Zumof als Sänger, Acronoise am Schlagzeug und Masmiseim am Bass.<ref name="DaRonco">Mike DaRonco: Alastis, Allmusic, Macrovision Corporation.</ref> Allerdings verließ Masmiseim die Band früh, um der Gruppe Samael beizutreten und auch Zumof beendete bald darauf seine Zugehörigkeit zu Alastis.<ref name="DaRonco" /> Der heutige Sänger und Gitarrist von Samael, Michael Locher, trat auf der Alastis-Demo Black Wedding als Gastsänger auf. Das erste Album der Band, The Just Law, wurde mit der norwegischen Plattenfirma Head Not Found 1992 veröffentlicht. Nach weiteren Besetzungswechseln unterschrieben sie einen Vertrag bei Adipocere Records, wo sie 1995 ihr zweites Album … And Death Smiled veröffentlichten.<ref name="DaRonco" /> Im Jahr 1996 unterschrieb die Band einen Vertrag bei Century Media, die die Arbeiten der Band in den USA vertrieben.<ref name="DaRonco" /> Ihr Album The Other Side wurde 1997 veröffentlicht und im darauffolgenden Jahr kam das vierte Album, Revenge, an die Öffentlichkeit. Zu diesem Zeitpunkt bestand die Besetzung aus War D. (Gitarre, Synthesizer und Gesang), Acronoise (Schlagzeug), Nick (Gitarre) und Raff (Bass).<ref name="DaRonco" />

Im Jahr 2000 kamen Sebastian (Schlagzeug) und Graven X (Keyboard) neu in die Band. Das letzte Werk der Band war das zehn Lieder umfassende Album Unity, das 2001 über Century Media veröffentlicht wurde. Danach fing die Band an, ein eigenes Studio aufzubauen, das dazu dienen sollte, bereits geschriebene Stücke für das sechste Album aufnehmen zu können. Dennoch löste sich die Band im Jahr 2004 auf.

Diskografie

  • 1989: Fatidical Date (Demo)
  • 1990: Black Wedding (Demo)
  • 1992: The Just Law
  • 1995: ...And Death Smiled
  • 1996: The Other Side
  • 1998: Revenge
  • 2001: Unity

Weblinks

Einzelnachweise

<references />