Comstock-Gesetze
Comstock-Gesetze (engl. Comstock laws) werden die nach Anthony Comstock benannten Beschränkungen des Versands von Schriften und Gegenständen über die Post in den USA bezeichnet. Sie hatten weitgehende Auswirkungen unter anderem auf die Pressefreiheit und sind in mancher Hinsicht noch bis zur Gegenwart im Einsatz.
Der Comstock Act vom 3. März 1873 war ein US-Bundesgesetz mit weitgehenden Folgen für den Versand von erotischen Schriften und Verhütungsmitteln.<ref>Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Nach dem Gesetz war es illegal, obszöne Materialien, einschließlich Verhütungsmitteln, über den Postweg auf Bundesebene zu versenden. 24 US-Bundesstaaten verabschiedeten eine ähnliche Gesetzgebung für die innerstaatliche Post.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: Vorlage:Cite book/URL, The New York Times, 22. Juli 2001. Abgerufen am 21. Oktober 2006 (english).Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref>
Einzelnachweise
<references/>
- Seiten mit Skriptfehlern
- Wikipedia:Defekter Dateilink
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Literatur/Interner Fehler
- Geschichte der Zensur
- Historische Rechtsquelle (Vereinigte Staaten)
- Empfängnisverhütung
- Postgeschichte (Vereinigte Staaten)
- Zensur (Vereinigte Staaten)
- Sexualität und Recht
- Postrecht
- Sexualität in den Vereinigten Staaten