Eitzweiler
Eitzweiler Gemeinde Freisen
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| Das Ortswappen bitte nur als Dateipfad angeben! | ||||||
| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(264)&title=Eitzweiler 49° 33′ N, 7° 12′ O
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| Höhe: | 406 m | |||||
| Fläche: | 4,47 km² | |||||
| Einwohner: | 264 (8. Dez. 2011)<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Die Gemeinde Freisen in Zahlen auf www.freisen.de ( des Vorlage:IconExternal vom 20. September 2011 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref> | |||||
| Bevölkerungsdichte: | 59 Einwohner/km² | |||||
| Eingemeindung: | 1. Januar 1974 | |||||
| Postleitzahl: | 66629 | |||||
| Vorwahl: | 06857 | |||||
Lage von Eitzweiler im Saarland
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Eitzweiler ist ein Ortsteil (Gemeindebezirk) der saarländischen Gemeinde Freisen im Landkreis St. Wendel. Bis Ende 1973 war Eitzweiler eine eigenständige Gemeinde.
Geographie
Eitzweiler liegt im Freisbachtal in 446 Meter Höhe. Die höchste Erhöhung im Norden ist der Einell mit 533 Metern, im Süden ist der Rothsberg mit 521 Metern höchste Erhebung.
Geschichte
Die Entstehung des Ortes ist noch weitgehend unklar. Da es sich aber um ein Weilerdorf handelt, dürfte es bereits im 7. bzw. 8. Jahrhundert besiedelt worden sein. Reste einer römischen Landvilla liegen in der Gemarkung „Hühnerschießer“<ref>Heinrich Baldes, Gustav Behrens: Katalog West-und Süddeutscher Altertumssammlungen III Birkenfeld. Band 3. Frankfurt am Main 1914, S. 18.</ref>.
Von 1933 bis 1949 war Eitzweiler mit dem benachbarten Asweiler zur Gemeinde Asweiler-Eitzweiler zusammengeschlossen.<ref>Amtsblatt des Saarlandes 1949, S. 517</ref> Von 1817 bis 1937 gehörte Asweiler zum oldenburgischen Fürstentum Birkenfeld, dann bis 1947 zum Landkreis Birkenfeld und seitdem zum Saarland.
Im Rahmen der saarländischen Gebiets- und Verwaltungsreform wurde die bis dahin eigenständige Gemeinde Eitzweiler am 1. Januar 1974 der Gemeinde Freisen zugeordnet.<ref>Neugliederungsgesetz – NGG vom 19. Dezember 1973, § 45, veröffentlicht im Amtsblatt des Saarlandes 1973, Nr. 48, S. 857 (PDF Seite 29; 499 kB)</ref><ref></ref>
Wirtschaft und Infrastruktur
Von 1936 bis zur Stilllegung 1966 hatte Eitzweiler eine Bahnstation an der Bahnstrecke Türkismühle–Kusel, wobei die stillgelegte Bahnstrecke nun zu einem Fahrrad/Wanderweg umgebaut wird.
Politik
Ortsvorsteher
- Gerald Linn (SPD)
Ortsrat
- 9 Sitze (6 SPD, 3 CDU)
Weblinks
Einzelnachweise
<references />
Asweiler | Eitzweiler | Freisen | Grügelborn | Haupersweiler | Oberkirchen | Reitscheid | Schwarzerden