Zum Inhalt springen

Waleri Michailowitsch Sablin

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 9. November 2025 um 21:40 Uhr durch ~2025-28750-97 (Diskussion) (EN).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Datei:Valery Sablin portrait.jpg
Waleri Sablin (1975)

Waleri Michailowitsch Sablin ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), Valerij Michajlovič Sablin; * 1. Januar 1939 in Leningrad; † 3. August 1976 in Moskau<ref>Norman Polmar: The Naval Institute guide to the Soviet Navy. United States Naval Institute, Annapolis (Md), 1991, ISBN 0-87021-241-9, S. 75.</ref>) war ein sowjetischer Politoffizier im Rang eines Korvettenkapitäns und Mitglied der Kommunistischen Partei.

Im November 1975 bemerkte er die grassierende Korruption und Stagnation in der Sowjetunion von Leonid Breschnew und leitete daraufhin eine Meuterei auf der sowjetischen U-Boot-Abwehrfregatte Storoschewoi (russisch: Сторожевой, Storoževoj, was „Wachposten“ bedeutet) in der Hoffnung, eine leninistische politische Revolution in der Sowjetunion zu starten. Seine Meuterei schlug fehl, und er wurde neun Monate später wegen Hochverrats hingerichtet. Der Vorfall inspirierte Tom Clancy zum Roman „Jagd auf Roter Oktober“, welcher 1990 verfilmt wurde.

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Hinweisbaustein