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Michael Weiss (Mathematiker)

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Michael Weiss

Michael S. Weiss (* 14. Dezember 1955 in Berlin)<ref>Universität Münster begrüßt Michael Weiss, Homepage der Universität Münster, 5. April 2012, abgerufen am 16. September 2017.</ref> ist ein deutscher Mathematiker.

Weiss studierte an der University of Warwick, wo er 1982 bei Brian Sanderson promoviert wurde (An Attack on the Kervaire Invariant Conjecture).<ref>Michael S. Weiss im Mathematics Genealogy Project (englisch) Vorlage:MathGenealogyProject/Wartung/id verwendetVorlage:MathGenealogyProject/Wartung/name verwendet abgerufen am 15. Dezember 2024.</ref> Er war Professor an der University of Aberdeen. 2011 wurde er auf eine Alexander-von-Humboldt-Professur an die Universität Münster berufen.

Er beschäftigt sich mit algebraischer Topologie und Differentialtopologie, speziell mit Chirurgie, algebraischer K-Theorie und algebraischer L-Theorie. Um 2003 bewies er mit Ib Madsen die Mumford-Vermutung, aufbauend auf Ideen von Ulrike Tillmann. Später vereinfachte er den Beweis mit Madsen, Tillmann und Søren Galatius.

2006 erhielt er den Fröhlich-Preis.

Schriften (Auswahl)

  • mit William Dwyer, Bruce Williams: A parametrized index theorem for the algebraic <math>K</math>-theory Euler class. In: Acta Mathematica. Bd. 190, Nr. 1, 2003, S. 1–104, (online).
  • mit Ib Madsen: The stable moduli space of Riemann surfaces: Mumford's conjecture. In: Annals of Mathematics. Serie 2, Bd. 165, Nr. 3, 2007, S. 843–941, Modul:JSTOR * Modul:JSTOR:170: attempt to index field 'wikibase' (a nil value).
  • mit Søren Galatius, Ulrike Tillmann, Ib Madsen: The homotopy type of the cobordism category. In: Acta Mathematica. Bd. 202, Nr. 2, 2009, S. 195–239, (online).

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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