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Eskikavak

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 23. November 2025 um 22:37 Uhr durch imported>Zuebi (Einwohnerzahl aktualisiert. Quelle: https://www.nufusune.com/6123-bingol-kigi-eskikavak-koy-nufusu).
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Eskikavak
Datei:Coats of arms of None.svg
Hilfe zu Wappen
Basisdaten
Staat: TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Türkei
Provinz (il): Bingöl
Landkreis (ilçe): Kiğı
Koordinaten: 39° 17′ N, 40° 24′ OKoordinaten: 39° 17′ 24″ N, 40° 23′ 48″ O
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Höhe: 1418 m
Einwohner: 107<ref name="Infobox Ort in der Türkei.EinwohnerOrt">Nufusune.com: BİNGÖL KİĞI ESKİKAVAK KÖYÜ NÜFUSU - İl İlçe Mahalle Köy Nüfusu, abgerufen am 23. November 2025</ref> (2024)
Telefonvorwahl: (+90) 426
Postleitzahl: 12 802
Kfz-Kennzeichen: 12
Struktur und Verwaltung (Stand: 2019)
Muhtar: Zeynel Edeş<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Website des Kreises (Memento des Vorlage:IconExternal vom 25. Mai 2019 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.kigi.gov.tr</ref>

Eskikavak (türkisch für alte Pappel) (kurd. Arik) ist ein Dorf im Landkreis Kiğı, der türkischen Provinz Bingöl. Es liegt etwa 10 km südöstlich der Kreishauptstadt und 10 km westlich des Arik Dağı. Eskikavak ist ein ursprünglich armenisches Dorf. Dort lebten vor dem Völkermord an den Armeniern 1.165 Menschen in 170 Haushalten. Ruinen einer alten Kirche stehen noch.

Im Jahre 2009 wohnten in Eskikavak 87 Menschen.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/Wartung/TodayDer Wert des Parameters archive-today muss ein Datum der Form YYYYMMDD oder Zeitstempel der Form YYYY.MM.DD-hhmmss bzw. YYYYMMDDhhmmss sein.</ref>

Wenige Kilometer westlich von Eskikavak fließt der Peri Çayı, der weiter südlich durch die Özlüce-Talsperre aufgestaut wird.

In den 1990er Jahren wurde Eskikavak von den türkischen Sicherheitskräften im Kampf gegen Guerillakämpfer der Arbeiterpartei Kurdistans teilweise oder komplett geräumt.<ref> <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />M. v. Bruinessen: Forced evacuations and destruction of villages in Dersim (Tunceli) and Western Bingöl, September-November 1994, Amsterdam, 1995 (Memento vom 20. Januar 2010 im Internet Archive) (PDF; 4,9 MB)</ref>

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

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