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Pingo Doce

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Datei:Pingo Doce Santana (Sesimbra).jpg
Pingo Doce-Geschäft mit Logo in Sesimbra

Pingo Doce, [<templatestyles src="IPA/styles.css" />'pĩgu 'dɔsə], zu deutsch Süßer Tropfen, ist mit 456 Filialen<ref>Pingo Doce. Ahold Delhaize, abgerufen am 4. August 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> die zweitgrößte Supermarktkette Portugals. Sie gehört zur Gruppe Jerónimo Martins, der niederländische Einzelhandelskonzern Ahold Delhaize ist zu 49 % beteiligt.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Pingo Doce Lojas (Geschäfte) (Memento vom 2. Mai 2015 im Internet Archive). jeronimomartins.pt. Abruf am 30. April 2015</ref>

Das erste Geschäft von Jeronimo Martins eröffnete bereits im Jahre 1792. Später wurde Pingo Doce 1980 als Vertriebslinie der Jerónimo-Martins-Gruppe (JMR) gegründet. Seit 1992 wird Pingo Doce in einem Joint Venture von Jerónimo Martins betrieben, an dem sie 51 % und die niederländische Handelskette Ahold Delhaize 49 % Anteile hält.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Archivierte Kopie (Memento vom 15. März 2015 im Internet Archive)</ref>

Jerónimo Martins kaufte in den 1990er-Jahren auch die brasilianische Supermarktkette Sé Supermercados, das brasilianische Äquivalent von Pingo Doce. Diese wurde jedoch 2002 an die Companhia Brasileira de Distribuição / Grupo Pão de Açúcar Sé Supermercados verkauft<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Archivierte Kopie (Memento vom 23. April 2015 im Internet Archive)</ref>, welche die Läden in Pão de Açúcar und CompreBem umbenannte. 2008 bis 2010 hat Pingo Doce die Marke Feira Nova übernommen.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Archivierte Kopie (Memento vom 20. April 2015 im Internet Archive)</ref>

In Polen hat die Gruppe 1998 Biedronka übernommen, die inzwischen größte Lebensmitteleinzelhandelskette des Landes. Die Jerónimo Martins Gruppe begann auch in Kolumbien im März 2013, durch Ara lokale Geschäfte aufzubauen<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Archivierte Kopie (Memento vom 27. April 2015 im Internet Archive)</ref>.

Einzelnachweise

<references />

Weblinks