Zum Inhalt springen

Kleinwusterwitz

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 4. Februar 2026 um 10:47 Uhr durch ~2026-76828-0 (Diskussion) (Die Postleitzahl hat sich geändert, die neue lautet 39319 Jerichow OT Kleinwusterwitz).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Kleinwusterwitz
Stadt Jerichow
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city&title=Kleinwusterwitz 52° 27′ N, 12° 15′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city 52° 27′ 27″ N, 12° 14′ 48″ O
 {{#coordinates:52,4575|12,246666666667|primary
dim=10000 globe= name=Kleinwusterwitz region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code type=city
  }}
Höhe: 32 m ü. NHN
Eingemeindung: 1. Juli 1950
Eingemeindet nach: Demsin
Postleitzahl: 39319
Vorwahl: 039348

Kleinwusterwitz ist ein Ortsteil der Stadt Jerichow im Landkreis Jerichower Land in Sachsen-Anhalt, Deutschland.<ref>Hauptsatzung der Einheitsgemeinde Stadt Jerichow. 12. März 2015, § 14 Ortschaftsverfassung, S. 4 f. (Volltext [PDF; 87 kB; abgerufen am 18. Mai 2017]).</ref>

Geografie

Der Ort liegt an der Landesstraße 34 zwischen Genthin und Rathenow im nördlichen Sachsen-Anhalt, er ist landwirtschaftlich geprägt und liegt inmitten von Feldfluren, Wiesen und Wäldern an der Stremme, die zum Einzugsgebiet der Havel gehört.

Geschichte

Kleinwusterwitz ist ein Straßendorf wendischen Ursprungs mit einem Anger im Zentrum des Ortes am Abzweig nach Schlagenthin.

Der Ort Kleinwusterwitz wurde als „Lüttekin Wousterwitcze“ um 1400 erstmals urkundlich erwähnt. Am 30. September 1928 wurde der Gutsbezirk Kleinwusterwitz mit der Landgemeinde Kleinwusterwitz vereinigt.<ref name=AB-RB-Magdeburg>Regierungsbezirk Magdeburg (Hrsg.): Amtsblatt der Regierung zu Magdeburg. 1928, ZDB-ID 3766-7, S. 224.</ref> Kleinwusterwitz war bis zur Gründung von Demsin am 1. Juli 1950 eine eigenständige Gemeinde.<ref>Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern. Metzler-Poeschel, Stuttgart 1995, ISBN 3-8246-0321-7.</ref> Nach Auflösung der Gemeinde Demsin am 1. Januar 2010 wurde Kleinwusterwitz ein Ortsteil Jerichows.<ref>StBA: Gebietsänderungen vom 01. Januar bis 31. Dezember 2010</ref>

Datei:Schinkelkirche Kleinwusterwitz 2013 Westansicht.jpg
Dorfkirche – Ansicht von Westen mit Turm

Bauwerke

Literatur

  • Georg Dehio: Sachsen-Anhalt I – Regierungsbezirk Magdeburg. Bearb. von Ute Bednarz, Folkhard Cremer u. a. In: Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler. Deutscher Kunstverlag, Berlin/München 2002, ISBN 3-422-03069-7, S. 483.

Weblinks

Commons: Kleinwusterwitz – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/Ende