Zum Inhalt springen

Hubert Sittart

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 1. August 2023 um 20:24 Uhr durch imported>Aka (Literatur: https).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Datei:Sittart-hubert-1912-s480.jpg
Hubert Sittart als Reichstagsabgeordneter 1912

Hubert Sittart (* 20. August 1860 in Floßdorf; † 12. September 1942 in Krefeld) war Lehrer und Mitglied des Deutschen Reichstags.

Leben

Sittart besuchte die Domschule in Aachen, das Collège Marie-Thérèse in Herve (Belgien), das Königliche Lehrerseminar in Kornelimünster und die Königliche Turnlehrer-Bildungsanstalt in Berlin. Ab 1880 war er Volksschullehrer, ab 1883 in Aachen und von 1888 bis 1896 Lehrer an der Zeichen- und Kunstgewerbeschule in Aachen. 1880 diente er beim Hohenzollernschen Füsilier-Regiment Nr. 40.

Von 1899 bis 1908 war er Mitglied des Preußischen Abgeordnetenhauses<ref>Bernhard Mann u. a. (Bearb.): Biographisches Handbuch für das Preußische Abgeordnetenhaus. 1867–1918. (= Handbücher zur Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien. Band 3). Droste Verlag, Düsseldorf 1988, S. 367.</ref> und von 8. Februar 1901 bis 1918 war er Mitglied des Deutschen Reichstags für den Wahlkreis Aachen 3 (Aachen-Stadt) und die Deutsche Zentrumspartei.<ref>Fritz Specht, Paul Schwabe: Die Reichstagswahlen von 1867 bis 1903. Eine Statistik der Reichstagswahlen nebst den Programmen der Parteien und einem Verzeichnis der gewählten Abgeordneten. 2. Auflage. Verlag Carl Heymann, Berlin 1904, S. 183.</ref> Dort war er Berichterstatter bei dem Gesetz, betreffend die gewerbliche Kinderarbeit, und bei dem Versicherungsgesetz für Angestellte.<ref>Dietmar Schmitz: Die Familie Sittart und ihre Beziehungen zu Wegberg. In: Berker Bote. Nr. 10, Schriftenreihe des Historischen Vereins Wegberg e.V., 1999, S. 245ff.</ref>

Literatur

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Hinweisbaustein