Zum Inhalt springen

Friedrich Martin Mattschull

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 12. März 2025 um 18:21 Uhr durch imported>Krd.
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

Friedrich Martin Mattschull, litauisch: Fridrichas Martynas Mačiulis, (* 20. Januar 1847 in Groß Rudlauken, Kreis Labiau; † 1929<ref>Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>) war Gutsbesitzer und Mitglied des Deutschen Reichstags.

Leben

Mattschull besuchte die Elementarschule im Geburtsorte, hatte bis zum vollendeten 15. Lebensjahre Privatunterricht und besuchte hierauf bis zum vollendeten 16. Lebensjahre die Ackerbauschule. Von 1867 bis 1871 hat er der Militärpflicht beim Garde-Jäger-Bataillon genügt und dann bis 1894 als Inspektor bzw. Ober-Inspektor fungiert. Ab 1894 war er Gutsbesitzer in Mitzken und von 1889 bis 1895 Amtsvorsteher und Standesbeamter.

Von Juli 1901 bis 1903 war er Mitglied des Deutschen Reichstags für den Wahlkreis Reichstagswahlkreis Regierungsbezirk Königsberg 1 und die litauische konservative Partei.

Er war verheiratet mit Wilhelmine Elisabeth, geborene Schmalong, die 1898 den gemeinsamen Sohn Heinrich Ferdinand Friedrich Matschull gebar.<ref>Ortsfamilienbuch Memelland: Friedrich Martin MATTSCHULL, abgerufen am 29. August 2010</ref>

Weblinks

Einzelnachweise

<references/>

Vorlage:Navigationsleiste Abgeordnete des Reichstagswahlkreises Königsberg 1 Vorlage:Hinweisbaustein