Zum Inhalt springen

Jens Weisser

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 9. Januar 2026 um 05:27 Uhr durch imported>KlausHeide (Zwischentitel...).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

Jens Weisser (* 1. Dezember 1946 in Hamburg<ref>KinoTV.com, abgerufen am 29. August 2010</ref>) ist ein deutscher Schauspieler.

Leben und Werdegang

Weisser begann seine Schauspielkarriere 1968 am Theater Bielefeld. Es folgten Engagements am Schauspiel Köln (1970–1972), am Schauspiel Frankfurt (bis 1977), am Düsseldorfer Schauspielhaus (1979–1981), am Schauspiel Frankfurt (1984), am Schauspiel Bremen (1985) und am Residenztheater München (1986). Von 1988 bis 1990 hatte er ein Festengagement am Schauspiel Köln. Es folgten das Schauspiel Dortmund, die Burgfestspiele Jagsthausen und Theater in Hamburg und Bremen<ref>Jens Weisser bei filmeule.com, abgerufen am 16. Dezember 2021</ref>.

Einem breiten Publikum wurde Weisser 1971 in der Rolle des „Sigi“ in der Verfilmung von Siegfried Lenz’ Roman Deutschstunde bekannt sowie 1979 als „Robert“, dem Bruder Walter Kempowskis, in Ein Kapitel für sich. Weitere Filme, in denen er mitspielte, waren u. a. Blechschaden und Dreht euch nicht um – der Golem geht rum. Darüber hinaus trat Weisser auch bei Theaterinszenierungen auf sowie in verschiedenen Fernsehserien wie z. B. Der Alte, Tatort, Da kommt Kalle oder Die Pfefferkörner.

Weisser lebt in Tostedt.<ref>Jens Weisser. In: schauspielervideos.de. Abgerufen am 16. Februar 2016.</ref>

Filmografie (Auswahl)

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Hinweisbaustein