Zum Inhalt springen

Justus Philipp Meyenberg

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 21. September 2025 um 21:41 Uhr durch imported>SJPaine (verlinkt).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

Justus Philipp Meyenberg (* 21. Juli 1642 in Clausthal; † 26. Dezember 1709 ebenda) war ein deutscher evangelischer Theologe.

Leben

Datei:Superintendentenhaus Clausthal.jpg
Generalsuperintendentenhaus in Clausthal
Datei:Dennerttanne Generalsuperintendenten Clausthal.jpg
Dennert-Tanne am Generalsuperintendentenhaus in Clausthal

Der Sohn des Ratmanns Sebastian Meyenberg und der Magarethe Wahner hatte die Stadtschule seiner Heimatstadt besucht und Unterricht von Privatlehrern genossen. Dann besuchte er die Schule in Goslar und die Stiftsschule in Walkenried. 1665 bezog er die Universität Jena. Hier besuchte er die philosophischen und theologischen Vorlesungen von Johannes Musaeus, Johann Ernst Gerhard der Ältere, Erhard Weigel und Friedemann Bechmann.

1667 erwarb er den akademischen Grad eines Magisters der Philosophie. 1668 wurde er Pastor in Elbingerode und 1695 Pastor in Osterode am Harz. Nach dem Tod von Martin Chilian Stisser († 1707) wurde er im Juli 1708 Generalsuperintendent der Generaldiözese Grubenhagen und auf dem Harz, was er bis zu seinem Lebensende blieb.

Familie

Meyenberg heiratete am 20. September 1670 in Elbingerode Eleonora Sophia, die Tochter des fürstlich pfalzgräflichen Amtsdirektors und Schössers in Quedlinburg Andreas Bornholtz. Aus der Ehe stammen zwölf Kinder, wobei sieben Kinder bereits vor ihrem Vater verstarben. Von den Kindern kennt man:

Literatur

  • Fritz Roth: Restlose Auswertungen von Leichenpredigten für genealogische und kulturhistorische Zwecke. Selbstverlag, Boppard/Rhein, 1976, Band 9, S. 301, R 8532

Weblink

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Hinweisbaustein