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Klaus Stimeder

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Klaus Josef Stimeder (Künstlername JM Stim<ref>Verwendung des Pseudonyms etwa als Buchautor und bei öffentlichen Auftritten.</ref>; * 17. März 1975 in Schärding/Inn) ist ein österreichischer Autor und ehemaliger Journalist, der in Los Angeles lebt. In Österreich und Deutschland wurde der ehemalige Außenpolitikreporter als Gründer und Herausgeber des Monatsmagazins Datum sowie als Mitverfasser der Biografie „Trotzdem. Die Oscar Bronner Story“ bekannt. Stimeder studierte Internationale Entwicklung und Migration an der University of California Los Angeles, wo er Phi Beta Kappa abschloss.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name Vorlage:Cite book/URL, Scholarship Center, 13. November 2021. Abgerufen am 28. Dezember 2022 (english).Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref> Er besitzt außerdem einen Master-Abschluss in Migrationsforschung von der University of Oxford.

Datei:JMStimToronto.jpg
Klaus Stimeder in Toronto 2012

Jugend und Journalismus

Klaus Stimeder wuchs im oberösterreichischen Grenzdorf Obernberg am Inn in kleinbürgerlichen Verhältnissen auf.<ref name="journalist">Claudia Werner: "Der ewige Werker"; Porträt in Der österreichische Journalist vom 24. Februar 2006, S. 28</ref> Von klein auf übte sein in Salzburg lebender Onkel mütterlicherseits großen Einfluss auf ihn aus, der Lehrer und Hobbyschriftsteller Franz Martin, den er als Teenager regelmäßig besuchte. In Martins damaligen Wohnungen (er lebte unter anderem im Schloss Freisaal) verkehrten seit dessen Studienzeit in den frühen Siebzigern zahlreiche zeitgenössische Künstler und Schriftsteller, deren Werke und Lebensstile Stimeder nachhaltig beeindruckten (u. a. HC Artmann, für dessen Lesungen Martin seit Ende der Sechzigerjahre die musikalische Untermalung lieferte, Thomas Bernhard, Peter Handke, Lucas Suppin sowie die Malerin Kiki Kogelnik).

Nach der Matura und den Studien der Geschichte, Politikwissenschaften und Amerikanistik an der Universität Wien begann Klaus Stimeder seine journalistische Karriere im Außenpolitikressort der 1998 gegründeten Wochenzeitschrift Format, wo er sich vor allem der Kriegs- und Krisenberichterstattung widmete.

Ende 1999 kündigte er bei Format und zog in die USA, wo er zunächst für die New Yorker Staatszeitung und schließlich als freier Journalist arbeitete.<ref name="journalist" /> Nach dem Vorbild des „Code of Ethics“<ref>Code of ethics der New York Times</ref> der New York Times, die er in seiner Zeit in New York kennengelernt hatte, verfasste er später die ersten verschriftlichen redaktionellen Richtlinien<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Redaktionelle Richtlinien von Datum (Memento vom 26. Juli 2015 im Internet Archive) (PDF; 137 kB)</ref> für ein Medium in Österreich.

Nachdem er Ende 2000 nach Wien zurückgekehrt war, begann er bei der Stadtzeitung Falter im Ressort „Stadtleben“ zu schreiben. Zugleich arbeitete er – immer wieder unterbrochen durch Aufenthalte in Kriegs- und Krisengebieten (zwischen 1998 und 2003 unter anderem Kosovo, Afghanistan<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Autoren – Impressum – Focus Online intern.] In: Focus Online. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 14. Oktober 2015.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref><ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Article by Klaus Stimeder.] In: derStandard.at. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 14. Oktober 2015.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>, Israel, Nordirland und Irak) – als Online-Redakteur mit den wechselnden Schwerpunkten Außenpolitik, Kultur und schließlich Panorama bei derstandard.at, der Website der Wiener Tageszeitung Der Standard, sowie als Autor für Magazine und Zeitungen im deutschsprachigen Raum.

Ende 2002 kehrte Stimeder nach einem Intermezzo in Berlin als Mitarbeiter im Lokalressort des Tagesspiegels<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Article by Klaus Stimeder.] In: www.tagesspiegel.de. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 14. Oktober 2015.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> zu Format zurück, verließ das Blatt aber nach einem Jahr wieder. Im Anschluss arbeitete er ein Jahr als Sportredakteur beim Standard, bei dem er sich vor allem der Fußballberichterstattung widmete.

Mediengründer und Verleger

Ende 2003 gründete er noch während seines „Standard“-Engagements gemeinsam mit dem Finanzberater Johannes Weyringer in Wien das Monatsmagazin Datum – Seiten der Zeit, dessen Nullnummer im Mai 2004 präsentiert wurde. Ziel von Datum war es, langfristig zum österreichischen Äquivalent von Zeitschriften wie dem „New Yorker“ und Die Zeit, Hamburg, zu werden.<ref>Martina Stemmer: "Die Qualitätsstreber", in: Falter" vom 22. Juni 2005, S. 21</ref>

Als Herausgeber und Chefredakteur (2003–2009) konnte Stimeder den Künstler Günter Brus und den Philosophen Franz Schuh als Kolumnisten gewinnen. Unter Stimeders Leitung erhielt Datum mehrere österreichische und ausländische Preise<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Liste der Auszeichnungen auf datum.at (Memento vom 20. Oktober 2011 im Internet Archive)</ref>. Im September 2005 bezeichnete Tyler Brûlé in der Financial Times das Magazin Datum als „International best news magazine“.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Ones to watch, read, listen and drink to (Memento vom 24. September 2015 im Internet Archive), FT.com, 10. September 2005</ref><ref>Columnists: Tyler Brûlé, FT.com</ref>

Seit 2000 tritt Stimeder als Gastlektor an Universitäten und Hochschulen auf, u. a. an der Fachhochschule Wien, Studiengang Journalismus<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Lehrende am Institut für Journalismus (Memento vom 8. September 2010 im Internet Archive)</ref>, am German Department der Northwestern University,<ref>Kurzportrait auf derstandard.at</ref> dem Deutschen Haus an der New York University,<ref>Gespräch mit Florian Reischauer und Eric Jarosinski</ref> der University of Minnesota,<ref name="Minnesota" /> der Universität Ottawa<ref name="Ottawa" /> und dem Connecticut Council of Language Teachers.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Tagungsprogramm 2012 (Memento vom 31. März 2016 im Internet Archive), S. 11</ref>

Für seine Arbeit mit jungen Journalisten wurde er vom Branchenblatt Der österreichische Journalist als Leiter der „besten Journalistenschule Österreichs“<ref>www.journalist.at</ref> bezeichnet.

2007 ko-initiierte er eine Literaturveranstaltungsreihe im Wiener Rabenhof-Theater, im Rahmen derer Autoren wie Chuck Palahniuk, Ian Rankin, Robert Menasse, Sven Regener, Juli Zeh, und Manuel Andrack auftraten.

2008 veröffentlichte er gemeinsam mit Eva Weissenberger die Biografie „Trotzdem. Die Oscar Bronner Story“ (Ueberreuter), die Geschichte des Gründers der Magazine trend und profil, der Tageszeitung „Der Standard“ sowie des Online-Portals „derstandard.at“. „Trotzdem“ wurde von der Kritik positiv aufgenommen,<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Pressespiegel auf datum.at (Memento vom 2. Dezember 2011 im Internet Archive)</ref> beim Verkauf blieb das Buch aber hinter den Erwartungen zurück. Das Buch ist mittlerweile in englischer Übersetzung erschienen: „Despite Everything. The Oscar Bronner Story“<ref>ebook bei amazon.com</ref> wurde im Mai 2013 in New York bei einer Podiumsdiskussion mit dem Autor, Oscar Bronner, John R. MacArthur und Ex-Wiener Frederic Morton vorgestellt.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Book Presentation: Despite Everything. The Oscar Bronner Story.] In: www.wherevent.com. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 14. Oktober 2015 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Auslandskorrespondent und Autor

Im Zuge der Datum-Expansion nach Deutschland, wo die Zeitschrift seit Sommer 2009 an großen Verkaufsstellen wie Flughäfen und Bahnhöfen erhältlich ist, übersiedelte Stimeder von Wien nach Berlin.<ref>Der österreichische Journalist, 25. Jänner / Januar 2009, Seite 30</ref> Neben seiner Tätigkeit für Datum trat er dort als Gastgeber der von ihm ins Leben gerufenen Veranstaltungsreihe „Salon A“<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Salon A (Memento vom 17. Juni 2010 im Internet Archive)</ref> in Erscheinung, des „Österreichischen Kultursalons in Berlin“.

Im Sommer 2010 verkaufte Stimeder seine Anteile an Datum an Johannes Weyringer und wanderte in die USA aus, wo er seitdem unter dem Namen Joseph Martin Stim<ref>About/Work. In: „JM Stim“. Archiviert vom Vorlage:IconExternal am 13. Juli 2011; abgerufen am 5. November 2012 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)): „In the wake of Datum’s expansion to Germany, in the spring of 2009 Stim moved to Berlin, where he lived until the fall of 2010. For personal reasons, he sold his stakes in the magazine and moved to New York City.“</ref> als freier Journalist und Autor lebt.<ref>"War im Hirn nie Verleger" – derstandard.at</ref><ref>“Falter” Nr. 29/10 vom 21. Juli 2010, S. 21. (Online auf derbernold.at)</ref>

Datei:JM Stim DC(1).jpg
Klaus Stimeder (links) bei einer Lesung von „Hier ist Berlin“ in Washington, D.C. im Oktober 2012 (mit Tim Mohr)

Sein 2011 veröffentlichtes Buch „Hier ist Berlin“<ref>http://www.rokkosadventures.at/hereisberlin/</ref>, ein Essay über die deutsche Hauptstadt, wurde in Englisch, Französisch, Portugiesisch und Spanisch übersetzt<ref>Liste der Übersetzungen auf www.barnesandnoble.com</ref> und führte ihn auf eine Lesereise durch die USA<ref>Lesung am Deutschen Haus der NYU</ref><ref name="Minnesota">Programm der University of Minnesota</ref>, Kanada<ref name="Ottawa"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/Wartung/TodayDer Wert des Parameters archive-today muss ein Datum der Form YYYYMMDD oder Zeitstempel der Form YYYY.MM.DD-hhmmss bzw. YYYYMMDDhhmmss sein. des österreichischen Außenministeriums</ref> Deutschland, Österreich und Spanien.<ref>Informationen über die Lesungen in Spanien: [1], [2] <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Archivierte Kopie (Memento vom 4. März 2016 im Internet Archive)</ref>

2015 veröffentlichte er den Band „Stories 1995–2015“, eine Auswahl seiner journalistischen Arbeiten aus den vergangenen 20 Jahren. Das Vorwort schrieb Michael Frank, die Titel-Illustration stammt von Nicolas Mahler.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Archivierte Kopie (Memento vom 4. März 2016 im Internet Archive)</ref>

Im Jahr 2021 veröffentlichte er den Kriminalroman „Malta Transfer“, der auf der Mittelmeerinsel Malta vor dem Hintergrund der europäischen Flüchtlingskrise 2015 spielt.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name Vorlage:Cite book/URL In: Die Presse, 3. Dezember 2021. Abgerufen am 14. August 2021 (english).Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref><ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name Vorlage:Cite book/URL In: Kurier, 7. November 2021. Abgerufen am 14. Oktober 2021 (english).Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref><ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name Vorlage:Cite book/URL In: Der Standard, 10. Oktober 2021. Abgerufen am 9. November 2021 (english).Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref><ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name Vorlage:Cite book/URL In: Wiener Zeitung, 13. November 2021. Abgerufen am 28. November 2021 (english).Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref>

Zwischen 2010 und 2021 arbeitete Stimeder als US-Korrespondent der Wiener Zeitung, die damals älteste noch erscheinende Zeitung der Welt. Im März 2022 überquerte er zu Fuß die polnisch-ukrainische Grenze<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name Vorlage:Cite book/URL In: UCLA International News, 3. April 2022. Abgerufen am 23. April 2022 (english).Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref>, um über die russische Invasion in der Ukraine im Jahr 2022 zu berichten. Bis Mitte 2024 berichtete er unter anderem für die Tageszeitung Der Standard aus Odessa und der Südwest-Ukraine.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name Vorlage:Cite book/URL, 20. April 2023. Abgerufen am 28. September 2023Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref><ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name Vorlage:Cite book/URL In: Der Standard, 1. August 2022. Abgerufen am 18. Oktober 2023Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref>

Im Juli 2024 gab Stimeder im Standard das Ende seiner journalistischen Karriere bekannt.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name Vorlage:Cite book/URL In: Der Standard, 18. Juli 2024. Abgerufen am 29. August 2024Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref>

Veröffentlichungen

  • Stories 1995-2015, redelsteiner dahimene edition, Vienna 2015, ISBN 978-3-9503359-8-9
  • Hier ist Berlin, Rokko’s Adventures, Wien 2012, ISBN 3-200-02476-3
  • Trotzdem. Die Oscar-Bronner-Story (mit Eva Weissenberger), Ueberreuter, Wien, 2008, ISBN 3-8000-3888-9 (in der Auflage 2013 bei rde verwendete er seinen Künstlernamen JM Stim)
  • The Original Kings Of Comedy, in: Andreas Ungerböck und Gunnar Landsgesell (Hrsg.): Spike Lee. Bertz + Fischer, Wien, 2006, ISBN 3-929470-87-X
  • Pushing an elephant up the stairs, in: Christl, Reinhard: Wie werde ich Journalist/in? Wege in den Traumberuf, LIT, Wien, 2007, ISBN 3-8258-0466-6

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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