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Rupert Wainwright

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Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 26. Oktober 2024 um 16:32 Uhr durch imported>Alraunenstern (Leben).
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Rupert Wainwright (* 30. November 1961<ref>Geburtsdatum auf rottentomatoes.com</ref> (andere Angabe 1963<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Geburtsdatum (Memento des Vorlage:IconExternal vom 18. Dezember 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.khurak.net auf khurak.net</ref>) in Cotswolds, England) ist ein britischer Schauspieler und Regisseur.

Leben

Wainwright studierte Literatur an der Universität Oxford<ref>Info auf breathlessfilms.com</ref>. Als Schauspieler spielte er in den Filmen Another Country und Das wahre Leben der Alice im Wunderland mit. 1986 bekam er ein Fulbright-Programm für ein Film-Studium an der University of California, Los Angeles in Los Angeles. Bei dem Wettbewerb Columbia Pictures Discovery Program war Wainwright einer der jüngsten Regisseure. Sein Kurzfilm Open Window kam in Hollywood gut an. Nach dem Studium gründete er die Videoproduktionsfirma Fragile Films und führte Regie bei Musikvideos. Im Filmgeschäft führte Wainwright Regie bei Filmen wie Stigmata und The Fog – Nebel des Grauens.<ref>Info auf tribute.ca</ref>

Im Mai 1989 wurde zum ersten Mal sein Video Straight Outta Compton der Hip-Hop-Crew N.W.A ausgestrahlt.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Info (Memento des Vorlage:IconExternal vom 15. Mai 2011 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.mvdbase.com auf mvdbase.com</ref> Das Video wurde vom FBI verboten.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Info (Memento des Vorlage:IconExternal vom 5. Mai 2010 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.rwainwright.com auf rwainwright.com</ref> Für seine Zusammenarbeit 1990 mit MC Hammer (Titel Please Hammer, Don’t Hurt ’Em) erhielt Wainwright einen Grammy Award. Das Musikvideo Too Legit to Quit von MC Hammer ist mit Kosten von mehr als 2,5 Millionen US-Dollar eines der teuersten Musikvideos.<ref>Bericht auf newsweek.com</ref> 1996 drehte er einen aufsehenerregenden Kurzfilm zu Michael Jacksons HIStory in Budapest.<ref>Info auf breathlessfilms.com</ref> Für Safura hat er mit dem Titel Drip Drop Aserbaidschans Beitrag zum 55. Eurovision Song Contest geschrieben.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Info (Memento des Vorlage:IconExternal vom 14. Dezember 2018 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.music-liveandmore.com auf music-liveandmore.com</ref> Weitere Musikvideos drehte Wainwright unter anderem für Aftershock, George Clinton, Jermaine Stewart, Eazy-E, Tone Loc und Too Short.<ref>Info auf mvdbase.com</ref> In seiner Karriere erhielt Wainwright weitere Auszeichnungen wie den MTV Video Music Awards.

Als Werbefilmer drehte Wainwright in den 1990er Jahren unter anderem einen Spot für Honda mit Anthony Hopkins und einen Spot für Gatorade mit Michael Jordan. Außerdem drehte er das Werbevideo für Russlands erfolgreiche Bewerbung für die Olympischen Winterspiele 2014. Das Video wurde in 142 Staaten ausgestrahlt. Für die erfolgreiche Bewerbung zur Universiade 2013 führte er ebenfalls bei drei Präsentationsfilmen Russlands Regie und schrieb die Drehbücher.<ref>Info auf breathlessfilms.com</ref>

Filmografie (Auswahl)

Regisseur

Darsteller

  • 1984: Another Country
  • 1985: Das wahre Leben der Alice im Wunderland (Dreamchild)

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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